Nackt im Biergarten | Erotische Geschichte

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Aus der Reihe: Love, Passion & Sex
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Impressum:

Nackt im Biergarten | Erotische Geschichte

von Renee Reilly

Lektorat: Ulrike Maria Berlik

Originalausgabe

© 2021 by blue panther books, Hamburg

All rights reserved

Cover: © PawelSierakowski @ shutterstock.com

Umschlaggestaltung: Matthias Heubach

ISBN 9783750753792

www.blue-panther-books.de

Nackt im Biergarten von Renee Reilly

Es war ein schöner Sommertag ohne auch nur ein Wölkchen am Himmel. Sam und ihre Freundin Jenny genossen die wärmenden Sonnenstrahlen im Garten. Samantha, die seit Kindertagen nur Sam genannt wurde, hatte schon immer eine Vorliebe gehabt, sich nackt zu sonnen, um die unschönen Streifen zu vermeiden, die selbst der winzigste Bikini auf ihrer samtigen, gebräunten Haut hinterlassen würde, und natürlich, um die Wärme auch an ihre intimsten Stellen dringen zu lassen. Die blonde Jenny, die ihre Freundin für ein paar Tage besuchte, teilte diese Vorliebe. Die Sonnenstrahlen hatten in den letzten Stunden genügend Zeit gehabt, ihre anregende Wirkung zu entfalten, und die beiden in eine erotische Stimmung versetzt. Sie kannten sich von Kindesbeinen an und pflegten eine zärtliche Vertrautheit, wie sie bisweilen unter Geschwistern herrscht. Allerdings hatten sie im Alter von 14 Jahren auch begonnen, die ersten erotischen Empfindungen zu teilen, sowohl mit Jungs als auch miteinander. Dass sie beide mittlerweile in festen, aber durchaus toleranten Beziehungen mit attraktiven Männern waren, hielt sie nicht von gemeinsamen sexuellen Aktivitäten ab, wenn sie sich alle paar Monate trafen.

So hatten sie sich auch jetzt zum Sonnen im Garten auf ein riesiges Strandtuch gelegt, damit sich die Hitze der Sonne auf ihre hungrigen Körper übertragen konnte. Nach ausgiebigen, sanften Küssen hatte Sam damit begonnen, ihre Zungenspitze sanft um die Nippel der üppigen, trotz ihrer 31 Jahre immer noch straffen, Brüste ihrer Freundin kreisen zu lassen, bis diese ein zufriedenes Maunzen hören ließ, fast wie eine Katze. Die Zunge wanderte über den flachen Bauch, verweilte kurz am Bauchnabel, glitt tiefer bis zum glattrasierten Venushügel, teilte die Schamlippen, um schließlich den Kitzler ausgiebig zu erkunden. Sams wundervoll langes haselnussbraunes Haar strich dabei über Jennys schlanken Körper und verstärkte deren leise Seufzer. Sams Finger drangen in die feuchte Scheide ein, tasteten nach dem G-Punkt an der Vorderseite. Zunge und Finger wurden immer schneller. Endlich kam Jenny zitternd und mit einem lauten Schrei zum Höhepunkt. Völlig erschöpft schlief sie in Sams Armen ein.

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