Buch lesen: "Gaby und Rosi I"

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Wolfgang Bertrand

Gaby und Rosi I

Saga

Gaby und Rosi ICopyright © 1995, 2019 Wolfgang Bertrand All rights reserved ISBN: 9788711717110

1. Ebook-Auflage, 2019

Format: EPUB 2.0

Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für andere als persönliche Nutzung ist nur nach

Absprache mit dem Verlag gestattet.

Ich hab’ schon immer zum Film wollen. Ich stell’ mir das großartig vor: die vielen Männer, die sich um einen kümmern, und alle Tage ist man woanders eingeladen. Man wird fotografiert und am nächsten Morgen sieht man dann sein Bild in der Zeitung und alle Leute schauen sich um, wenn sie einen auf der Straße sehen. Man ist berühmt und hat viel Geld und viele Verehrer.

Es ist jedenfalls alles anders als sonst. Ich komme nämlich aus einer kleinen Stadt in Niederbayern – wie die Stadt heißt, sag’ ich nicht, sonst erfahren womöglich meine Eltern und mein Meister, was ich so alles in München erlebt und getrieben habe, und das wäre nicht gerade das Beste.

Mein Meister ist der Herr Josef Dollinger – Frisiersalon für Damen und Herren, Montags geschlossen – und es geht mir dort eigentlich sehr gut. Die Männer sind nett zu mir. Früher habe ich, wenn ein Mann zum Haarschneiden gekommen ist, ihm nur das Frisiertuch umbinden und ihm hinterher die Haare vom Rock bürsten dürfen und hab’ dafür auch immer mein Zehnerl gekriegt. Aber nun darf ich schon selber Haare schneiden, und da steh’ ich dann immer ganz nah bei meinem Kunden und spür’ gleich, wenn sich was rührt bei ihm. Und je mehr sich rührt, um so größer ist dann auch das Trinkgeld, das ich bekomm’.

Ich erinner’ mich noch genau, wie es begonnen hat. Da war der dicke Huber Franz, der Gehilfe vom Fleischermeister Kriegel, und es war grad am zweiten Tag meiner selbständigen Tätigkeit, als er hereinkommt und sich die Haare schneiden lassen will. Sommer war’s und ziemlich heiß, und so wollt’ der Huber Franz sich eben eine Glatze schneiden lassen.

,Bei einer Glatze kann nicht viel passieren’, hat sich der Meister wahrscheinlich gedacht. Denn kaum hab’ ich die Schermaschine in die Hand genommen und angesetzt, sagt er zu mir: „Gaby, ich muß jetzt aufs Landratsamt gehen. Ich bin in einer halben Stund’ zurück. Schneidest dem Herrn Huber schön die Haare, aber paß auf, daß d’ ihm nicht weh tust!“ Nun, ich hab’ wirklich sehr aufgepaßt, daß ich ihm nicht weh tue, und bin ganz sanft mit meiner Maschine über seinen Kopf gefahren, grad so, als würd’ ich eine Katze streicheln. Das hat den Huber Franz scheint’s ganz verrückt gemacht, denn auf einmal hör’ ich, wie er zu keuchen anfängt und seh’ im Spiegel, daß er die Augen verdreht.

„Ist Ihnen was, Herr Huber?“ frag’ ich ihn ängstlich, weil ich mir denk‘, daß ihm schlecht ist – mein Gott, damals war ich ja auch erst sechzehn und hab’ von solchen Dingen überhaupt keine Ahnung gehabt.

„Ich glaub’, das ist die Hitz’!“ sagt der Huber Franz und hebt das Frisiertuch, um sich damit ein wenig Luft zuzufächeln.

Rein zufällig schau’ ich auf seine Hose und seh’, wie sich dort etwas regt und aufbäumt.

„Mein Gott“, rufʼ ich und werf erschrocken die Schermaschine auf den Tisch. „Sie haben ja eine Maus in der Hosentasche!“ – So blöd war ich damals noch!

Der Huber Franz schaut hinunter und ruft: „Ja, wirklich! Du, Gaby, die müss’ ma unbedingt fangen! Wenn du sie erwischst, kriegst eine Mark!“

Na, das hab’ ich mir nicht zweimal sagen lassen. Mit beiden Händen hab’ ich zugelangt. Und wie ich das Ding da unten packe, geht auf einmal das Hosentürl auf und heraus springt ein Prügel, wie ich bis heute noch keinen gesehen habe: dick und groß wie ein Kinderarm und oben drauf ein dunkelroter Kopf wie ein reifer Sommerapfel. Mir ist beinahe schwarz geworden vor den Augen.

„Ja, Gaby“, hat der Franz gekeucht. „Lang nur zu, damit sie dir net wieder auskommt, die Maus! Die Mark ist dir sicher!“

Und so hab’ ich eben zugepackt und das Ding ganz fest gehalten, währen der Franz auf seinem Stuhl hin und hergerutscht ist.

„Ahh ...“, hat er gestöhnt, „bist ein braves Mädel, Gaby, ahh – komm näher zu mir ... ohh ... so is’ gut ... pack nur zu! Fester ... ja so ...“

Der Kopf auf dem Prügel war schon ganz blau.

Auf einmal spür’ ich, wie er mir mit seiner Hand zwischen die Beine fährt. Ich wollte schon einen Schritt zurücktreten, aber dann hab’ ich gemerkt, daß ich dabei seine Maus hätte loslassen müssen, und so bin ich eben stehengeblieben.

Der Huber Franz ist immer höher mit seiner Hand gefahren, bis ich gespürt hab’, wie er den Rand von meinem Höschen hebt und mit den Fingern dahinter verschwindet. Ich war ganz starr vor Schreck. Bis zu diesem Moment hat nämlich noch nie jemand seine Hand dort gehabt, denn erstens ist so etwas eine Sünde und zweitens gehört es sich nicht. „Das dürfen Sie nicht tun, Herr Huber!“ hab’ ich gesagt. Aber dann auf einmal hat es mich wie ein Blitz durchzuckt – die Finger vom Franz waren nämlich plötzlich auf jener Stelle gelandet, wo es mich in der letzten Zeit so oft gejuckt hat, und er fing an, daran herumzukratzen und zu massieren, daß mir ein Schauer nach dem anderen den Rücken heruntergelaufen ist.

Ich hab’ seinen Prügel gepackt und ihn wie eine Wahnsinnige mit beiden Händen zu bearbeiten begonnen.

„Herrgott“, hat er gestöhnt, „tut das gut ...! Wichs nur weiter ... ja, so ... mein Schwanz ist schon ganz steif ... ein paar Mal noch und ich muß spritzen ... ahh ... ohhh!“

Daß ich da gar keine Maus in der Hand hielt, hatte ich inzwischen wohl begriffen. Aber nach einem Schwanz sah mir das Ding auch nicht gerade aus – ein Schwanz ist doch das, was eine Kuh hat oder ein Hund. Aber der Huber Franz hatte da was ganz anderes zwischen den Beinen, einen Riesenknüppel mit einem roten Kopf darauf, und der zuckte und ruckte noch dazu ...

Viel Zeit hatte ich in jenem Augenblick allerdings nicht, weiter darüber nachzudenken, denn auf einmal spürte ich, wie mir immer heißer und heißer wurde, und ich hatte auf einmal einen Genuß, geradeso wie beim Schokoladeessen, aber noch viel, viel stärker.

„Franz, Franz!“ schrie ich und hielt mich am Waschbecken fest. „Mir ist auf einmal so heiß!“

„Nicht auslassen ... um Himmels willen nur jetzt nicht auslassen!“ brüllte er und rutschte in seinem Stuhl ganz nach vorn, so daß sein Prügel gegen meine Finger stieß.

Ich erfaßte das heiße Ding und massierte es brav weiter, wie mir der Franz geheißen hatte. Dabei spürte ich, wie mir eine Flüssigkeit zwischen meinen Schenkeln herunterrann. „Ach, Herr Franz, ich glaub’, ich hab’ mich angemacht“, wimmerte ich. „Nicht böse sein, aber ich hab’ mich halt nicht mehr zurückhalten können!“

„Ich ... bin dir ... bin dir ja gar nicht bös ...“, keuchte er, „wenn du mir ... mir weiter so brav ... die Stange wichst, bin ich dir nicht bös ...“

Und auf einmal packte er mich am Arm und zog mich zu sich herunter.

„Mach’n Mund auf!“ schrie er plötzlich.

Ich gehorchte, weil ich ein schlechtes Gewissen hatte, nachdem mir das passiert war. Ich reiße also den Mund auf, und da nimmt der Franz meinen Kopf und stößt mir seinen dicken roten Prügel in den Rachen, daß ich glaube, jetzt muß ich ersticken.

Wie ein Wilder fährt er dabei hin und her und schreit und stöhnt und röchelt dazu: „Ahh ... tut das gut ... halt nur still, verstehst ... ganz still ... denn ... jetzt ... kooommt’s!!“

Und mir fährt plötzlich ein dicker Strahl von einem cremigen Zeug in den Schlund und dann gleich drauf eine zweite und eine dritte Ladung, und zwar so tief, daß ich es gar nicht ausspucken kann, es fährt mir in den Rachen und gleich drauf weiter in den Magen.

Der Huber Franz liegt ganz matt in seinem Frisierstuhl und röchelt müde: „Schön war’s, Gabylein, brav hast es g’macht – wart, ich geb’ dir gleich die Mark, damit’s der Meister net sieht, wenn er früher zurückkommt!“

Und er fährt in seine Hosentasche und dabei rutscht sein Prügel, der auf einmal wieder ganz klein ist, zurück in die Hose, und es ist alles so wie vorher.

Ich bedanke mich artig für die Mark, nehme die Schermaschine und fahr’ fort, dem Huber Franz eine Glatze zu schneiden ...

Am Abend bin ich dann mit der Rosy vom Schokoladengeschäft ins Kino gegangen. Die Rosy ist ein feiner Kerl, zwei Jahre älter als ich, und wenn wir uns treffen, bringt sie mir immer ein Stück Schokolade mit, weil sie weiß, wie gerne ich die esse.

Ich erinnere mich noch sehr gut an den Film, den ich an diesem Abend mit ihr zusammen gesehen habe. Es war ein Liebesfilm, und jedesmal, wenn sich zwei auf der Leinwand geküßt haben, ist mir ein Schauer über den Rücken gelaufen. Das war mir vorher noch nie passiert. Ich hab’ mir gedacht, daß ich vielleicht Fieber habe und habe es der Rosy nach der Vorstellung auf dem Heimweg auch gesagt.

Sie hat mich angeschaut und hat gemeint: „Du hast ja ganz glänzende Augen, vielleicht hast du die Grippe!“

Und dann hat sie mich zu sich nach Haus in ihr kleines Untermietzimmer genommen, um mir einen heißen Tee zu machen.

Die Rosy ist nämlich nicht aus unserem Ort, sondern aus der Nachbarschaft und lebt hier allein bei einer alten Frau. An der Wand ihres Zimmers hat sie Fotos von Filmschauspielern hängen, den Alain Delon zum Beispiel und die Uschi Glas, denn sie ist genau so ein Kinonarr wie ich. Während sie auf ihrem Elektrokocher das Teewasser heiß machte, ging mir immer wieder die Sache mit dem Huber Franz durch den Kopf. Das war komisch. Denn sonst habe ich nach einem Kino immer nur an den Film gedacht. Aber diesmal mußte ich eben fortwährend an den Huber Franz und an seinen dicken Prügel denken, und meine Augen müssen dabei wohl noch glänzender geworden sein, denn auf einmal sagt die Rosy zu mir: „Ich glaub’, du gehörst ins Bett. Komm, zieh dich aus. Dann trinkst du den Tee und schwitzt zwei Stunden lang, und danach darfst du wieder nach Hause gehen.“

Die Rosy ist manchmal wie eine Mutter zu mir, wahrscheinlich weil sie hier sonst niemanden hat, und so habe ich mir eben gedacht: ,Erzählst ihr einfach das Ganze’, denn ich war neugierig, was sie wohl dazu sagen würde. Während ich mich auszog, sagte ich: „Du Rosy, mir ist heute was Merkwürdiges passiert ...“, und fing an, ihr die ganze Geschichte zu erzählen.

Nun hat auch die Rosy auf einmal ganz glänzende Augen bekommen, so daß ich zu ihr sagte: „Du Rosy, ich glaube, ich hab’ dich angesteckt mit meiner Grippe – deine Augen glänzen ja, wie wenn du Fieber hättest!“

„So“, hat sie geantwortet und die Teetasse hat dazu leicht geklirrt, so hat die Rosy gezittert. „Ja, das kann schon sein. Weißt was, ich nehme mir auch einen Tee und komm’ zu dir ins Bett!“

Als wir dann so nebeneinander lagen, habe ich gespürt, wie heiß ihr Körper war. Die Rosy ist ein hübsches Mädchen, blond und groß und mit zwei vollen, schweren Brüsten.

Meine Brüste sind zwar auch nicht die kleinsten, aber gegen die von der Rosy können sie jedenfalls nicht aufkommen. Sie hat sich nun ganz eng an mich gekuschelt und hat gezittert wie Espenlaub, während ich weiter vom Huber Franz erzählt habe. Und als ich damit fertig war, hat sich die Rosy halb aufgerichtet in ihrem Bett und hat mich lange mit ihren glänzenden Augen angesehen.

„Weißt du“, hat sie gesagt, „ich bin sehr froh, daß dir das passiert ist, denn jetzt können wir auch über solche Dinge reden – bisher hab’ ich nämlich immer Scheu davor gehabt, mit dir darüber zu sprechen, weil ich nämlich gedacht habe, daß du dich für sowas nicht interessierst.“

Dann hat sie mich geküßt, ganz zart wie eine Schwester und hat gemeint: „Ab jetzt wollen wir Freundinnen sein und uns alles sagen, ja?“

Ich hab’ eifrig genickt, denn ich wollte sie ermuntern, mir auch etwas zu erzählen, weil ich wissen wollte, ob die Männer alle so sind, und außerdem gefiel mir das Thema auf einmal.

Und sie hat auch wirklich gleich damit begonnen. Bevor sie in unsere kleine Stadt gekommen war, hatte sie einen ständigen Freund gehabt, einen verheirateten Mann.

„Er ist damals immer in den Laden gekommen, in dem ich tagsüber beschäftigt war, hat irgendeine Kleinigkeit gekauft und mit mir dann lange geredet.“

Der Mann war an die vierzig, von Beruf Baumeister und ein stattlicher Mensch. Er war immer sehr freundlich und väterlich gewesen.

Eines Abends war er wie zufällig vorübergekommen, als Rosy gerade den Laden zusperrte und nach Hause gehen wollte.

„Oh, guten Abend, Fräulein Rosy“, hatte er sie begrüßt.

„Ich bin gerade auf dem Weg nach Hause. Darf ich Sie ein Stück in meinem Wagen mitnehmen?“

Die Rosy war sehr froh, daß nun endlich einmal Gelegenheit war, mit dem schönen stattlichen Mann ungestört beisammen zu sein und hat nur genickt.

„Er hat seinen Wagen irgendwo auf einen kleinen Waldweg gefahren. Dann hat er die Lichter und den Motor abgedreht. Der Mond hat auf sein Gesicht geleuchtet. Er sah ganz blaß aus und seine dunklen Augen haben mich angefunkelt. Während der ganzen Fahrt habe ich schon gewußt, daß es nun passieren würde!“

„Was?“ fragte ich atemlos und packte Rosy unter der Achsel. Ich spürte ihre Haare und erinnerte mich an die lange Stange vom Huber Franz, die ja auch aus einem Büschel Haare herausgestanden war. Nur, daß Rosys Haare weicher waren.

Rosy sah mich an. „Nun, daß er mich vögeln würde. Und daß ich dabei meine Jungfernschaft verliere. Denn zu dieser Zeit war ich so alt wie du und hatte noch nie etwas mit einem Mann gehabt.“

„Was gehabt?“ fragte ich naiv, denn ich war damals wirklich noch ein dummes Mädel und hatte überhaupt keine Ahnung.

Rosy war sehr geduldig. „Nun, ich meine, daß mich schon einer gevögelt hätte. Weißt du überhaupt, was vögeln ist?“

Ich verneinte. Im nächsten Augenblick durchzuckte es mich. Rosy hatte mir ihre Hand zwischen die Beine geschoben, geradeso wie der Franz vor ein paar Stunden im Frisiersalon. „Rosy, was machst du?“ rief ich erregt, und spürte, wie mein Hintern ganz von allein hin und herzuwetzen begann. Ich fühlte mich auf einmal wie im Himmel.

„Du bist ein kleines Dummchen“, sagte sie zärtlich und küßte mich. „Ich erkläre dir doch nur, wie man vögelt. Also siehst du – du hast doch hier deine Spalte. Und nun denk an den Schwanz, den du heute im Mund gehabt hast. Wenn du den nicht im Mund, sondern in deiner Fut hier unten gehabt hättest, dann wärst du nun keine Jungfrau mehr, denn dann hättest du heute zum ersten Mal in deinem Leben gevögelt.“

„Ach Rosy“, schluchzte ich, während Rosy ganz schnell ihre Finger vor meiner Fut hin und herstrich, „ich glaube, das würde ich nie aushalten. So ein dicker Prügel in meiner kleinen Maus – der würde mich ja glatt zerreißen!“

Ich schmiegte mich an sie. Ihre großen Brüste waren auf einmal ganz steif und die schönen dicken Warzen standen spitz und hart in die Höhe.

Rosy stöhnte. „Red nicht vom Zerreißen“, flehte sie, „du machst mich ja ganz geil. Der Karl – das war der Baumeister – hat mich damals mit solchen Reden auch halb besinnungslos gemacht!“

Ich sprang aus dem Bett. So schwer es mir fiel, mich von ihren wirbelnden Fingern zu trennen – aber das wollte ich doch noch vorher erfahren.

„Erzähl, wie’s war“, sagte ich atemlos.

Rosy lag vor mir, aufgedeckt, ihr schöner voller Körper bebte und zitterte und ihr blondes Haar lag über ihrem Gesicht. Sie schluchzte. „Er hat mich aussteigen lassen ...“

„Und – weiter“, ich bebte vor Ungeduld.

„Er selbst hat sich auf die hintere Bank gesetzt und hat mich angeschrien: ,Zieh die Hose aus, du Mensch!’

„Weiter, weiter“, schrie ich nun auch.

Rosy schluchzte: „Von diesem Moment an war ich ihm verfallen. Er hätte von mir verlangen können, daß ich mich umbringe und ich hätt’s getan!“

Plötzlich überfiel mich ein seltsamer Zwang. Ich gab der Rosy eine Ohrfeige, daß es nur so knallte und schrie: „Los, wird’s bald – erzähle endlich!“ Mir war in diesem Augenblick, als sei ich selbst dieser Mann und als würde Rosy nur darauf warten, daß ich sie schlage.

„Ach Karl, Karl“, heulte sie und umschlang meine Knie. Sie schluchzte noch eine Weile, dann faßte sie sich und erzählte weiter.

„Ich hab’ nicht nur mein Höschen ausgezogen, sondern auch mein Kleid und alles andere sonst. Splitternackt bin ich zu ihm auf die hintere Bank gekrochen.“

„Hat er dich gevögelt?“ rief ich barsch, und in meiner Hand zuckte es neuerlich.

„Noch nicht. Er hat von mir verlangt, daß ich meine Beine spreize und es mir selber mache.“

„Was, selber mache?“

„Daß ich selber mit meinem Kitzler spiele.“

„Spiel jetzt mit deinem Kitzler, ich will sehen, wie das geht.“

Gehorsam breitete Rosy ihre schönen langen Beine aus. Unter ihren blonden Schamhaaren klaffte plötzlich ein nasser, roter Mund. Ich sah gebannt auf das feuchtglänzende Fleisch. Während sie mit den Fingern der linken Hand die beiden Lippen auseinanderzog, suchte der Zeigefinger der rechten den kleinen roten Knopf am oberen Ende. Immer schneller ließ sie den Finger darüber rotieren und schleuderte ihren Hintern wie eine Verrückte.

„Oh, Karl, Karl“, schrie sie dazu, „bitte, mach mir’s, schieb ihn mir rein, deinen Schwanz!“

„Einen Dreck werd’ ich dir hineinschieben! Spiel gefälligst weiter mit deinem Kitzler!“ Ich kannte mich nicht mehr. Noch nie hatte ich so geredet, ich war ja noch völlig unerfahren auf diesem Gebiet und auch alle diese Worte, die ich nun von ihr gelernt hatte, waren mir fremd gewesen.

Ich betrachtete das wimmernde und zuckende Mädchen, das da vor mir auf dem Bett lag und ununterbrochen nach einem Mann schrie, der Karl hieß.

Plötzlich bäumte sich Rosy auf. Aus ihrer Spalte sickerte weißer Schleim. Sie gurgelte ersterbend, röchelte und fiel in sich zusammen.

Das war es also heute nachmittag gewesen, als ich nicht wußte, was mir da die Beine herunterlief – der Saft, der einem Mädchen kommt, sobald es mit seinem Genuß am Höhepunkt angelangt ist! Und ich hatte schon gedacht, es wäre was anderes ...

Die Rosy lag mit geschlossenen Augen da. Ich stupste sie, weil ich fürchtete, sie würde womöglich einschlafen, und ich wollte doch die Geschichte von diesem Karl unbedingt noch zu Ende hören.

„Und was war dann?“ fragte ich friedlich.

Rosy blinzelte mich aus halbgeöffneten Augenlidern an.

„Es war schrecklich. Er saß nur da und starrte mir zwischen die Beine. Dabei beschimpfte er mich unentwegt: ,Du Dreckmensch, du Hure, du verkommenes Luder!ʻ

„Und sein Schwanz“, fragte ich, „seinen Schwanz hat er gar nicht hervorgezogen?“

Ich erinnerte mich wieder an den Huber Franz und ein Wonneschauer lief meinen Rücken herunter, als ich mir vorstellte, wie dieser dicke Schwengel in meinem Mund verschwand und mir den Magen mit seinem Pudding vollpumpte.

„Doch“, sagte Rosy müde. „Er hat ihn wohl aus der Hose genommen. Aber jedesmal wenn ich danach griff, schlug mir der Karl auf die Finger oder gab mir eine Ohrfeige. Er hat mich an diesem Abend überhaupt nicht gefickt.“

Sie bedeckte ihre Augen mit der Hand.

„Aber du hast doch vorhin gesagt, daß du in jener Nacht deine Jungfernschaft verloren hast?“

„Ja, aber nicht durch ihn.“

Das versprach eine spannende Geschichte zu werden. Ungeduldig zerrte ich die Hand von ihrem Gesicht.

„Los jetzt – erzähl schon, wie es weitergegangen ist.“

„Ich hab’ ihn angefleht, er solle mir doch endlich seinen Speer hineinstoßen, aber er saß nur da, hat sein steifes Glied gerieben und böse gelacht. Auf einmal ist die Wagentür aufgeflogen und ein Mann ist draußen gestanden.“

Ich spürte eine Wut in mir aufsteigen. „Los, weiter!“ schrie ich, hob ein Bein und trat sie in die Seite.

Ohne auch nur einen Laut von sich zu geben, fuhr sie sich über die Augen. Dann erzählte sie weiter. „Es war irgendein verkommener Vagabund. ,Ich schau euch schon die längste Zeit zu!ʻ hat er geschrien. ,Warum fickt ihr denn nicht endlich!ʻ

,So eine Schlampe fick’ ich doch nicht’, hat der Karl gesagt. ,Wenn du willst, kannst sie haben!ʻ

Mir war, als hätte er mir ein Messer ins Herz gestoßen. Ich hab’ geheult und gefleht, aber es hat mir nichts genützt. Die beiden haben mich aus dem Auto gezerrt und auf den Boden geschmissen – nackt wie ich war. Dann hat dieser schmutzige und unrasierte Landstreicher seine Hose heruntergelassen. Sein Schwanz stand ihm wie ein Fahnenmast.

,Schau ihn dir gut an!‘ hat er gesagt. ,Den kriegst du jetzt in den Bauch gestoßen!ʻ

Wieder hab’ ich geheult – schließlich war ich ja noch eine Jungfrau. Von meinem Karl hätte ich es mir ja machen lassen, aber nicht von diesem Vagabunden!“

„Wie hat denn sein Schwanz ausgesehen?“ hab’ ich nun gefragt. Und die Rosy hat ihn mir ohne jede Regung genau beschrieben: „Er war lang und nicht sehr dick und seine Eichel war ungefähr so groß wie eine Zwetschge.“

„War er etwa so lang wie diese Kerze?“ hab’ ich sie gefragt und auf die Kommode gezeigt.

„Ja, ungefähr so.“

Nun habe ich die Kerze aus dem Halter genommen. „Was willst du damit?“

„Wirst schon sehen. Erzähl weiter.“

„Der Vagabund hat mich angebrüllt, ich soll mich hinknien. Ich habe mich geweigert. Da hat mich der Karl genommen und herumgedreht und festgehalten, während der Vagabund meine Beine auseinandergerissen hat. Auf einmal habe ich gespürt, wie mir etwas in den Leib fährt – es war wie ein glühendes Schwert.“

„Knie dich hin“, herrschte ich sie an.

Rosy hatte mich ängstlich angeschaut und sich wortlos auf dem Bettrand hingekniet.

„Beine spreizen“, habe ich kommandiert.

Sie spreizte die Beine. Ich sah ihre blonden Haare, die sich wild zwischen ihren Schenkeln und Hinterbacken kräuselten. Und den Spalt, der dunkel aufklaffte.

Ich nahm die Kerze in die Faust, als wäre sie ein Messer. Rosy konnte es nicht sehen, da sie ihr Gesicht gegen die Wand gerichtet hielt. Ich zielte genau. Dann sagte ich: „War es etwa so?“ und bei so stieß ich die Kerze fest in ihre Spalte.

Rosys Rücken sank zusammen. Ihr Aufschrei erstickte in der Bettdecke.

„Ach Karl, Karl – ich liebe dich ja so sehr“, kam es dumpf aus dem Bettzeug.

In einem Film habe ich einmal gesehen, wie ein paar Kriminalbeamte mit einem Mörder einen Lokaltermin veranstalteten. Der Mörder mußte alles tun, was er auch bei der Tat getan hatte – das Messer heben, es in eine Puppe stoßen und die Puppe dann ins Wasser werfen. Genau so kam ich mir nun vor. Wie unter Zwang machte ich alles nach, was dieser Karl und der Vagabund mit der Rosy getrieben hatten.

Und seltsam – je mehr ich Rosy quälte und beschimpfte, desto unterwürfiger wurde sie. Dabei war sie um zwei Jahre älter als ich, nämlich achtzehn, und hatte mir etliche Erfahrungen voraus. Doch sie benahm sich nun nicht anders wie ein kleines Mädchen ihrem Vater gegenüber.

An diesem Tag war ich von einem ahnungslosen und dummen Mädchen zu einer abgebrühten Person geworden. Ich holte in diesen Stunden alles nach, was ich bisher versäumt hatte.

Rosy wimmerte und wetzte mit ihrem dicken Hintern, in dem noch immer meine Kerze steckte, wild in der Luft herum.

„Rosy“, rief ich.

Das blonde Mädchen hielt inne und drehte seinen Kopf herum. Ihre Augen waren verweint.

„Ach Gabylein“, schluchzte sie, „ich glaube, ich liebe dich mehr noch als meinen Karl!“

„Wenn du mich schon so liebst, dann willst du ja wahrscheinlich auch, daß ich dich ficke!“

Sie drehte sich rasch herum und umschlang meine Hüften.

„Du liebes, süßes kleines Mädchen!“ rief sie und küßte meine schwarzen Haare zwischen den Schenkeln. „Natürlich hätte ich das gerne. Aber du hast doch gar keinen Schwanz!“

„Und ob ich einen Schwanz habe – einen Schwanz, der genau so lang und dick ist wie der von diesem Vagabunden!“ Und ich deutete auf die Kerze, die sie noch immer zwischen den Beinen stecken hatte. „Los, mach es, daß dieser Schwanz dich fickt!“ Und ich nahm ihre Hand und führte sie zu der Kerze hin. „Oh, meine kleine süße Gaby“, stöhnte sie, während sie die Kerze so eifrig hin und herschob, daß aus ihrem feuchten Loch quatschende Geräusche kamen.

„Wie schön doch dein Schwanz ist. Aber bitte, komm jetzt her zu mir und leg dich neben mich, ich möchte dich umarmen!“

Sie hatte die Kerze so tief in ihre Fut geschoben, daß nur noch ein kurzes Stück davon zu sehen war. Ihre Beine waren weit gespreizt.

Ich betrachtete eine Weile das hübsche Mädchen, das nun wieder genußvoll stöhnte, dann warf ich mich auf sie, genau zwischen ihre Beine.

Ein wahrer Schauer von Küssen empfing mich.

„Ach, du mein geliebtes Gabylein! Wie bin ich doch glücklich, dich endlich in meinen Armen zu halten!“

Sie nahm mit der freien Hand meinen Kopf und stieß mir ihre Zunge zwischen die Lippen. Ich spürte, wie sie mit der anderen Hand die Kerze in rasender Schnelligkeit zwischen ihren Schamlippen hin und herschob.

Sie drückte mich an sich, drang dabei mit ihrer Hand zwischen meine Hinterbacken.

„Komm, Gabylein“, flehte sie sehnsüchtig. „Ich will dich ganz glücklich machen!“

Dabei bohrte sie mir einen Finger tief in den After. Ich richtete mich auf und riß sie an den Haaren. Ich mußte sie weiter anheizen. Außerdem hatte mir ihr Finger im Hintern auch ein wenig weh getan.

„Ach, Schatzilein“, heulte sie auf. „Ich will dich ja nur glücklich machen – meinen Karl durfte ich ja nie berühren. Er hat mir immer nur andere Männer geschickt und mich gezwungen, mit ihnen zu vögeln. Das waren ganz häßliche Menschen – betrunkene Soldaten und schmutzige alte Männer ... – Du bist der erste schöne Mensch, den ich nun lieben darf ... – ohh ... ich bin dir ja so dankbar!“ Und wieder schluchzte sie auf.

Ich gab ihr neuerlich eine Ohrfeige, denn ich hatte schon herausgefunden, daß ihr das einen besonders tiefen Genuß verschaffte. Sie stöhnte auf und ließ ihren Hintern um die Kerze rotieren wie einen Kreisel.

Mir kam eine Idee: Heute nachmittag hatte ich den Prügel des Fleischergesellen in den Mund nehmen müssen; warum sollte es nicht einmal umgekehrt sein?

Ich drehte mich herum und kniete mich über ihr Gesicht, und zwar so, daß meine Scham direkt über ihrem Mund lag. Kaum roch sie meine Fut, hatte sie auch schon meine Hüften mit den Händen umspannt und zu lecken begonnen. Sie leckte, daß mir Hören und Sehen verging.

„Bist du glücklich?“ keuchte sie zwischendurch von unten herauf. „Komm doch mein Schätzchen, spritz dich nur ordentlich aus!“

Und schon schleckte sie wieder und bohrte ihre harte Zunge in mein zuckendes Loch.

Mein Blick fiel auf ihre eigene Spalte. Zwischen dem blonden Gebüsch ragte das Ende der Kerze heraus. Ich packte es, und begann mit der weißen Stange in ihrer Spalte umzurühren, als wäre es eine Schüssel mit Kuchenteig.

Sie riß ihre Beine weit auseinander und schleckte gurgelnd an meinem Kitzler herum, so daß es mir wie ein elektrischer Schlag durch den Körper fuhr.

„Spritz mir’s doch ins Gesicht!“ schrie sie. „Mach mich nur naß, meine süße Geliebte!“

Und dann kam es mir wirklich. Es war stärker noch als am Nachmittag. Es floß in Strömen aus meinem Loch heraus und auf ihr Gesicht.

Sie jubelte, preßte mit ihren Händen meine Hüften ganz fest gegen ihren Mund. Ich hörte, wie es gurgelnd in ihrem Schlund verschwand.

Sie schluckte und ächzte.

Ich erhob mich und sah auf ihr Gesicht. Es war völlig naß. Ihre blonden Haare klebten über der Stirn, als sei sie gerade aus dem Wasser gestiegen.

Ich hatte mich aber trotzdem nicht angemacht. –

Etwas später, als ich mich anzog, um nach Hause zu gehen, sagte sie es mir.

„Du gehörst zu den Frauen, denen es eben besonders stark kommt. Und gerade das macht mich so glücklich – es ist fast so, als würde mich ein Mann anwichsen.“

Ich sah sie erstaunt an.

Rosy seufzte. „Wahrseinlich bin ich pervers“, sagte sie. „Aber mein Karl hat mir oft ins Gesicht gemacht, in den Mund und überall hin. Und ich war dann immer so geil, daß es mir gleich gekommen ist!“

Sie umarmte mich. „Holst du mich morgen abend aus dem Geschäft ab? Ich bring’ dir ein besonders schönes Stück Schokolade mit. Und dann gehen wir dorthin, wo ich das erste Mal mit meinem Karl beisammen war!“ Ich nickte und ging.

Irgendwie tut mir die Rosy leid. Sie muß diesem Karl völlig hörig gewesen sein. Deswegen hatte sie auch ihr Dorf verlassen und war zu uns gekommen. Ich überlegte mir, wie ich sie auf andere Gedanken bringen könnte.

Am anderen Morgen zog ich mir ein kurzes Kleid an, das noch dazu einen ganz tollen Ausschnitt hatte. Ich stellte mich vor den Spiegel und zog den Ausschnitt tief hinunter, bis schon die Ränder meiner Brustwarzen zu sehen waren.

Ich hatte mich bis dahin kaum je um meine Brüste gekümmert. Als sie mir gewachsen waren, und das war gar nicht so lange her, taten sie mir sogar weh. Und daß man mit ihnen Spaß haben kann, habe ich erst gestern bei der Rosy gemerkt.

Nun stand ich also vor dem Spiegel und hatte die Brüste halb entblößt. Auf einmal wurde mir heiß. Ich bemerkte, wie die beiden rosigen Wärzchen sich wie ein Igel zusammenzogen, der seine Stacheln aufstellt. Sie sahen auf einmal wie reife Himbeeren aus.

Ich befühlte sie. Sie waren kalt und steif. Aber die Wirkung, die von dieser Berührung ausging, war alles andere als das. Ich spürte es zwischen meinen Beinen zucken und feucht werden. Dann zog ich mein Höschen wieder aus, holte einen Stuhl und setzte mich vor den Spiegel.

Langsam spreizte ich die Beine. Im Spiegel sah ich meine weißen Schenkel und einen Schatten dazwischen, der immer dunkler wurde, je weiter ich die Beine grätschte. Auf einmal sah ich ganz klar die scharzen Haare meiner Fut und dazwischen ein lechzendes Paar nasser Schamlippen.

,Mein Gott‘, dachte ich, ,wenn mich das schon so geil macht, wie dann erst die Männer!‘ Und ich beschloß, von nun an mit diesem herrlichen Ding in Aktion zu treten, so oft ich nur Gelegenheit fand.

Schon wollte ich den Finger in mein süßes nasses Fleischpflanzerl tauchen, als draußen meine Mutter rief: „Gaby – gehst du heut’ gar nicht ins Geschäft?“

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