Buch lesen: "Finanzmanagement"

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Jürgen Stiefl

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Die ersten beiden Auflagen des vorliegenden Werks sind 2005 und 2008 im Verlag Oldenbourg erschienen.

3., überarbeitete Auflage 2021

Alle Rechte vorbehalten

© W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart

Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart

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ISBN 978-3-17-038464-4

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pdf: ISBN 978-3-17-038465-1

epub: ISBN 978-3-17-038466-8

mobi: ISBN 978-3-17-038467-5

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Vorworte
Vorwort zur ersten Auflage

Das vorliegende Buch möchte dem Leser das theoretische Grundlagenwissen aus dem Bereich des Finanzmanagements vermitteln sowie beim praktischen Umsetzen helfen.

Um diesen Zielsetzungen gerecht zu werden, sind sowohl meine mehrjährigen Lehr-, aber auch die praktischen Erfahrungen aus vielen Jahren Unternehmensberatung in die Lerninhalte mit eingeflossen.

Das Buch richtet sich an Studierende der Hochschulen, ist aber auch aufgrund der Übungen für Praktiker geeignet. Aus diesem Grund verweisen regelmäßig Fußnoten auf entsprechende Fallstudien, die die vorgestellte Thematik noch einmal aufgreifen und vertiefen. Zur Lernkontrolle schließen sich dem Kapitel der Fallstudien deren Lösungen an.

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei meinen Studentinnen und Studenten sowie den vielen Seminarteilnehmern, die mich zu diesem Buch ermutigt und mir auch durch ihre Hinweise und Fragestellungen wertvolle Tipps gegeben haben.

Besonders aber möchte ich mich bei den Personen bedanken, die an dieser Stelle nicht genannt werden wollen, die aber durch ihr Verständnis die Herstellung dieses Buches sehr erleichtert haben.

Jürgen Stiefl

Januar 2005

Vorwort zur zweiten Auflage

Die zweite Ausgabe von »Finanzmanagement unter besonderer Berücksichtigung von kleinen und mittelständischen Unternehmen« hat inhaltlich den gleichen Aufbau wie die Erstausgabe. Jedoch wurden viele neue Erkenntnisse aus meinen Vorlesungen, betriebswirtschaftlichen Seminaren sowie sich verändernde Rahmenbedingungen eingearbeitet.

Im ersten Kapitel »Einführung in die Finanzierung« wird versucht, die Komplexität der Finanzierung, die ja als Teilgebiet des Rechnungswesens verstanden werden muss, anhand eines kleinen und hoffentlich anschaulichen Beispiels zu verdeutlichen. Immer wieder wurde mir in meinen Veranstaltungen klar, dass es weniger einzelne Fragestellungen sind, die Neueinsteiger vor Probleme stellen. Vielmehr mangelt es häufig daran, diese Themen integriert als Gesamtkomplex betrachten zu können. Wieso kann sich eine Unternehmung bspw. über eine Abschreibung finanzieren, wo doch die Abschreibung ein betriebswirtschaftlicher Aufwand darstellt? Diese Frage kann man eigentlich nur dann befriedigend beantworten, wenn man »über den Tellerrand« hinausschaut und sich auch mit der Kosten- und Leistungsrechnung als Teilgebiet des Rechnungswesens beschäftigt etc.

Das zweite Kapitel »Management der Kapitalbeschaffung« richtet sich besonders an die Studierenden des betriebswirtschaftlichen Grundstudiums sowie an Praktiker, die bspw. wissen möchten, welche Finanzierungsalternative für ihre Unternehmensform besonders in Frage kommt. Dieses zweite Kapitel folgt im ersten Teil der »klassischen« Einteilung der Finanzierungsmodelle und behandelt im zweiten Teil kleine und mittelständische Betriebe und deren besondere Problematik im Zuge der Kapitalbeschaffung. Gegenüber der ersten Auflage beinhaltet das Kapitel den neustrukturierten Aktienmarkt in Deutschland, geht auch auf die Kapitalherabsetzung und damit auf die Unternehmenssanierung ein und beschreibt intensiver als die Erstausgabe den Bereich der Unternehmensanleihen.

Das dritte Kapitel »Finanzmanagement« richtet sich nicht nur an Studierende aus dem Grundstudium, sondern ist auch als hinführende Literatur zu ausgewählten finanzwirtschaftlichen Spezialthemen geeignet. Auch Praktiker finden hier viele Lösungsansätze für ihr Tagesgeschäft. Wie bspw. sichert man die Liquidität einer Unternehmung? Wann besitzt eine Unternehmung eine gute Bonität und damit eine hohe Kreditwürdigkeit bei den Banken? Wie kann ich auf den ersten Blick erkennen, ob meine Bilanz in eine Schieflage geraten ist? Welche Ratingverfahren gibt es und wie kann ich selbst ein Rating ohne großen Aufwand durchführen? Warum sollte ich mich auch als kleines Unternehmen mit Fragen des Risikomanagements auseinandersetzen? Kann man für ein Unternehmen, unabhängig von der Größe und der Rechtsform, den Unternehmenswert bestimmen und welche Möglichkeiten sind gegeben, diesen zu steigern? Gegenüber der ersten Auflage beinhaltet das vorliegende Lehrbuch eine Reihe von Neuerungen und Ergänzungen. Im Bereich der Kennzahlenbetrachtung wird den Finanzierungsmodellen von KMU stärker Rechnung getragen. Auch wird unter der Rubrik »Sachverhaltsgestaltung und Sachverhaltsabbildung« erläutert, wie man auf legale Art und Weise eine Bilanz »verbessern« kann. Im Rahmen der Erstellung von langfristigen Finanzplänen wird die Thematik der Veränderungs- und Bewegungsbilanz diskutiert. Hier haben Neueinsteiger die Möglichkeit, ohne große Vorkenntnisse sofort zu erkennen, wohin innerhalb eines Jahres das investierte Geld geflossen ist und wie die Investitionen finanziert wurden. Der Bereich des Ratings unterscheidet jetzt so genannte Banken- von externen Ratings. Die Leser erfahren Möglichkeiten, wie man sich auf Bankengespräche vorbereiten kann und welche Fakten das Rating und damit die Bonität der Unternehmung in besonderem Maße beeinflussen. Schließlich werden im Rahmen des wertorientierten Managements etwas andere Schwerpunkte im Vergleich zur ersten Auflage gesetzt. Auch werden die Unternehmensteuerreform 2008 sowie die neuen Verlautbarungen der Wirtschaftsprüfer im Rahmen der Unternehmensbewertungsmodelle berücksichtigt.

Die Kapitel vier und fünf beinhalten in altbewährter Manier Fallstudien sowie deren Lösungen zu ausgewählten Fragestellungen der vorangegangenen Kapitel. Dadurch eignet sich das Buch auch sehr gut zum Selbststudium. Gegenüber der ersten Version wurden die Anzahl und die Komplexität der Fallstudien deutlich erhöht.

Am Schluss bleibt mir nur noch, an dieser Stelle »Danke« zu sagen. Bedanken möchte ich mich zunächst wiederum bei den vielen Aalener Studentinnen und Studenten für ihre wertvollen Hinweise und Tipps. Insbesondere Fragestellungen verdeutlichten mir häufig, wie eine Thematik aufgebaut werden sollte, damit sie auch verstanden wird. Auch meine Familie hat mich wieder tatkräftig unterstützt. Hier gilt diesmal mein besonderer Dank Herrn Theo Stiefl für die kritische Durchsicht des Manuskriptes.

Jürgen Stiefl

Juli 2008

Vorwort zur dritten Auflage

Nachdem ich in den vergangenen Monaten bzw. Jahren häufiger angesprochen wurde, wann die dritte Auflage des Buches Finanzmanagement erscheinen wird, habe ich den Fragenden bzw. mir selbst immer wieder die »Warum-Frage« gestellt.

Warum soll ich wieder sehr viel meiner Lebenszeit vielleicht völlig nutzlos vergeuden, da es sich doch im Bereich der Investition und Finanzierung um reine Basics der Betriebswirtschaftslehre handelt, deren Aufsätze und Bücher geradezu inflationär (geworden) sind?

Warum wäre es nicht sinnvoller, die heranwachsenden Jugendlichen inhaltlich über Twitter mit den Basics der BWL zu versorgen, denn ist dies nicht zumindest eine Art der derzeitig so viel gepriesenen und auch geforderten Digitalisierung?

Warum, und damit wäre ich wieder bei meiner Ausgangsfrage, beschäftige ich mich überhaupt noch mit der BWL, da die Welt, glaubt man den Medien, sowieso durch die gewählten oder auch nicht gewählten Staatoberhäupter vor dem Gesamtkollaps steht?

Ich habe mich dann nach diesen Warumfragen wieder beruhigt und mir selbst folgende Antworten gegeben:

Es gab auch »kurz« nach dem zweiten Weltkrieg z. B. mit der Kubakrise, dem Vietnamkrieg und der atomaren Wettrüstung sehr heikle Situationen, die aber »damals« nicht in der heutigen Geschwindigkeit an jeden Haushalt weitergegeben wurden. Es wird also auch heute nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

Ich habe keine Ahnung von Twitter, dieses Medium auch noch nie benutzt und auch kein Interesse, an einer Scrum-Schulung teilzunehmen, damit man mir die ca. 1.100 Emojis und deren Sinn erklärt. Auch wäre ein solcher Crashkurs für mich als Laie sicher zeitlich unzureichend und ich würde vielleicht diese Emojis falsch oder unzureichend der Aktiv- und Passivseite einer Bilanz oder dem Zähler oder Nenner eines Bruches zuordnen.

Die alles für mich entscheiden Antwort ist aber viel einfacher. Ich liebe meinen Beruf und damit auch das Schreiben von Büchern. Damit herzlich Willkommen und viel Spaß und Erfolg beim Lesen und erlernen der Kapitel dieses Buches und damit eventuell Ihres Studiums!

Diese dritte Ausgabe von »Finanzmanagement unter besonderer Berücksichtigung von kleinen und mittelständischen Unternehmen« hat inhaltlich den gleichen Aufbau wie die Zweitausgabe. Neben dem Management der Kapitalbeschaffung, also der Finanzierung, wurde aber auch das Management der Kapitalverwendung und damit die Investition eingearbeitet. Ferner wurden auch diesmal neue Erkenntnisse aus meinen Vorlesungen, betriebswirtschaftlichen Seminaren sowie sich verändernde Rahmenbedingungen eingebaut. Besonders hervorzuheben sind hier mit Basel III die gesetzlichen Änderungen im Bereich des Risikomanagements und die gegenüber der zweiten Auflage modifizierten Unternehmensbewertungsmethoden für kleine und mittlere Unternehmen, was bei der Ertragswertmethode unter IDW S1 seinen Niederschlag findet.

Jürgen Stiefl

Juni 2020

Inhalt

1  Vorworte

2  Vorwort zur ersten Auflage

3  Vorwort zur zweiten Auflage

4  Vorwort zur dritten Auflage

5  1 Grundlagen der Investition und Finanzierung

6  1.1 Zielsetzung des Buches

7  1.2 Investition und Finanzierung als Teilgebiete des Rechnungswesens

8  1.3 Begrifflichkeiten und Abgrenzung

9  1.4 Notwendigkeit der Investition und Finanzierung

10  1.5 Ziele und Fragestellungen

11  2 Management der Kapitalbeschaffung – Finanzierung

12  2.1 Kriterien zur Auswahl von Finanzierungsformen

13  2.2 Systematisierung der Finanzierungsformen

14  2.2.1 Die klassischen Einteilungsmöglichkeiten

15  2.2.2 Die KMU-spezifische Einteilung

16  2.3 Darstellung der klassischen Finanzierungsformen

17  2.3.1 Außenfinanzierung

18  2.3.1.1 Beteiligungsfinanzierung

19  2.3.1.1.1 Klassifikation

20  2.3.1.1.2 Beteiligungsfinanzierung nicht emissionsfähiger Unternehmen

21  2.3.1.1.3 Beteiligungsfinanzierung emissionsfähiger Unternehmen

22  2.3.1.1.4 Unternehmensumwandlung und Börseneinführung

23  2.3.1.2 Kreditfinanzierung

24  2.3.1.2.1 Klassifikation und Gründe

25  2.3.1.2.2 Kreditvoraussetzungen und -absicherungen

26  2.3.1.2.3 Langfristige Kreditformen

27  2.3.1.2.4 Kurzfristige Kreditformen

28  2.3.2 Innenfinanzierung

29  2.3.2.1 Selbstfinanzierung

30  2.3.2.1.1 Stille Selbstfinanzierung

31  2.3.2.1.2 Offene Selbstfinanzierung

32  2.3.2.2 Finanzierung aus Abschreibungen

33  2.3.2.3 Finanzierung aus Rückstellungen

34  2.3.2.4 Finanzierung aus sonstiger Kapitalfreisetzung

35  2.4 Spezielle Formen der KMU-Finanzierung

36  2.4.1 Eigenfinanzierung

37  2.4.1.1 Börsengang

38  2.4.1.2 Private Equity-Finanzierung

39  2.4.2 Fremdfinanzierung

40  2.4.2.1 Leasing

41  2.4.2.2 Factoring

42  2.4.2.3 Asset-Backed-Securities

43  2.4.2.4 Unternehmensanleihen

44  2.4.3 Mezzanine-Finanzierung

45  2.4.4 Crowdfunding

46  3 Management der Kapitalverwendung – Investition

47  3.1 Kriterien der Auswahl der Investitionsformen

48  3.2 Systematisierung der Investitionsformen

49  3.3 Statische Investitionsrechnung

50  3.3.1 Kostenvergleichsrechnung zur Kostenminimierung

51  3.3.2 Gewinnvergleichsrechnung zur Gewinnmaximierung

52  3.3.3 Rentabilitätsvergleichsrechnung zur Renditemaximierung

53  3.3.4 Statische Amortisationsrechnung zur Kapitalrückflussoptimierung

54  3.4 Dynamische Investitionsrechnung

55  3.4.1 Kapitalwertmethode zur Vermögensmaximierung

56  3.4.2 Annuitätenmethode zur Entnahmemaximierung

57  3.4.3 Interne Zinsfußmethode zur Renditemaximierung

58  3.4.4 Dynamische Amortisationsrechnung zur Kapitalrückflussoptimierung

59  4 Finanzmanagement

60  4.1 Einführung in das Finanzmanagement

61  4.2 Finanz- bzw. Kennzahlenanalyse

62  4.2.1 Der Jahresabschluss als Informationsbasis

63  4.2.1.1 Die Bilanzarten

64  4.2.1.2 Die Grundstruktur des Jahresabschlusses

65  4.2.1.3 Historische Entwicklung der Rechnungslegung

66  4.2.1.4 Die Aufbereitung des Jahresabschlusses

67  4.2.2 Grundlagen der Finanz- und Kennzahlenanalyse

68  4.2.3 Einstieg in die Kennzahlenanalyse – der Quick-Test

69  4.2.4 Die »klassischen« Kennzahlen

70  4.2.4.1 Investitionsanalyse

71  4.2.4.1.1 Anlagenintensität

72  4.2.4.1.2 Anlagenabnutzungsgrad

73  4.2.4.2 Finanzierungsanalyse

74  4.2.4.2.1 Eigenkapitalquote

75  4.2.4.2.2 Anlagendeckung A und B

76  4.2.4.2.3 Working Capital

77  4.2.4.3.4 Debitoren- und Kreditorenziel

78  4.2.4.3 Liquiditätsanalyse

79  4.2.4.3.1 Liquidität 1., 2. und 3. Grades

80  4.2.4.3.2 Schuldentilgungsdauer

81  4.2.4.4 Rentabilitätsanalyse

82  4.2.4.4.1 Eigenkapitalrentabilität/Gesamtkapitalrentabilität

83  4.2.4.4.2 Der Leverage-Effekt

84  4.2.4.4.3 Return on Investment

85  4.2.4.5 Erfolgsanalyse

86  4.2.4.5.1 Material- und Personalintensität

87  4.2.4.5.2 Fremdkapitalintensität

88  4.2.4.5.3 Abschreibungsintensität

89  4.2.4.5.4 Cashflow Rate

90  4.2.5 Die Bonität der Unternehmung – Frühwarnindikatoren

91  4.2.5.1 Allgemeines

92  4.2.5.2 Die Scoring-Methode (»Benchmarking«)

93  4.2.5.3 Die multiple Diskriminanzanalyse

94  4.2.5.3 Die Faktorenanalyse

95  4.2.5.4 Schlussfolgerungen aus der Bonitätsbetrachtung und Ausblick

96  4.2.6 Sensitivitätsanalysen

97  4.2.6.1 Umsatzeinbruch von 20 %

98  4.2.6.2 Umsatzeinbruch von 40 %

99  4.2.6.3 Forderungsausfall

100  4.2.6.4 Investitionsrückstau

101  4.2.6.5 Bewertung der Kennzahlen und der Sensitivitätsanalysen

102  4.2.7 Spezifische Finanz- und Kennzahlenanalyse bei KMU

103  4.2.7.1 Finanzierungsmodell mit Eigenkapital

104  4.2.7.2 Finanzierungsmodell mit Mezzanine-Kapital

105  4.2.7.3 Finanzierungsmodell mit Fremdkapital

106  4.2.8 Bilanzpolitische Instrumentarien

107  4.2.8.1 Grenzen und Risiken der Finanz- und Kennzahlenanalyse

108  4.2.8.2 Sachverhaltsgestaltung und Sachverhaltsabbildung

109  4.2.9 Finanzmanagement unter dem Aspekt von Basel I bis Basel III

110  4.2.9.1 Aktuelle Rahmenbedingungen der Finanzierung

111  4.2.9.2 Die Baseler Eigenkapitalvereinbarungen

112  4.2.9.2.1 Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht

113  4.2.9.2.2 Basel I

114  4.2.9.2.3 Basel II

115  4.2.9.2.4 Unterschiede zwischen Basel I und Basel II

116  4.2.9.2.5 Basel III

117  4.2.9.3 Rating zur Beurteilung der Unternehmerbonität

118  4.2.9.3.1 Grundlagen des Ratings

119  4.2.9.3.2 Das Bankenrating

120  4.2.9.3.3 Das externe Rating

121  4.2.9.3.4 Bonitätsmanagement

122  4.3 Finanz- und Liquiditätsplanung

123  4.3.1 Grundlagen

124  4.3.1.1 Aufgaben der Finanzplanung

125  4.3.1.2 Stellung des Finanzplans im betrieblichen Gesamtsystem

126  4.3.1.3 Anforderungen an den Finanzplan

127  4.3.1.4 Ablauf der Finanzplanung im gesamtwirtschaftlichen Kontext

128  4.3.1.5 Anpassungsmaßnahmen bei Unter- oder Überdeckung

129  4.3.2 Die Erstellung von Finanzplänen

130  4.3.2.1 Kurzfristige Finanzpläne

131  4.3.2.2 Mittelfristige Finanzpläne

132  4.3.2.3 Langfristige Finanzpläne

133  4.3.2.4 Prognosemethoden zur Bestimmung der Finanzplanwerte

134  4.3.3 Die Integration der Finanzpläne in das Rechnungswesen

135  4.4 Finanzwirtschaftliches Risikomanagement

136  4.4.1 Grundlagen des Risikomanagements

137  4.4.2 Das KonTraG als rechtliche Grundlage

138  4.4.3 Der Risikomanagementprozess

139  4.4.3.1 Zieldefinition

140  4.4.3.2 Risikoidentifikation und -erfassung

141  4.4.3.3 Analyse, Bewertung und Messung von Risiken

142  4.4.3.4 Risikosteuerung

143  4.4.3.5 Risikoüberwachung und Risikokontrolle

144  4.4.4 Die statistische Risikobehandlung

145  4.4.4.1 Grundlagen

146  4.4.4.2 Entscheidungen unter Risiko

147  4.4.4.2.1 Das Maximum-Likelihood-Kriterium

148  4.4.4.2.2 Das Erwartungswertkriterium

149  4.4.4.2.3 Die Erwartungswert-Standardabweichungsmethode

150  4.4.4.2.4 Die Methode des erwarteten Opportunitätsverlustes

151  4.4.4.2.5 Zusammenfassung

152  4.4.4.3 Risikospezifische Verteilungsfunktionen

153  4.4.4.3.1 Die Normal-/ Standardnormalverteilung

154  4.4.4.3.2 Die Gleichverteilung

155  4.4.4.3.3 Die Dreiecksverteilung

156  4.4.4.3.4 Die Binomialverteilung

157  4.4.4.4 Spezielle Instrumente der Risikobewertung

158  4.4.4.4.1 Die Volatilität

159  4.4.4.4.2 Der Value at Risk

160  4.4.4.4.3 Die Monte-Carlo-Simulation

161  4.4.4.5 Risikoaggregation mit Hilfe von Crystal Ball

162  4.4.5 Die Portfoliotheorie

163  4.4.5.1 Grundlagen

164  4.4.5.2 Die Kovarianzanalyse

165  4.4.5.3 Der Minimum-Varianzansatz

166  4.4.5.4 Die Regressionsanalyse

167  4.5 Wertorientiertes Management

168  4.5.1 Die Kernaktivitäten des Wertorientierten Managements

169  4.5.2 Gründe und Verfahren der Unternehmensbewertung

170  4.5.3 Unternehmensbewertungsverfahren der »Old Economy«

171  4.5.3.1 Die Ertragswertmethode

172  4.5.3.1.1 Die Ertragswertmethode in der Theorie

173  (1) Ermittlung der Ertragsüberschüsse

174  (2) Der Kapitalisierungszins

175  4.5.3.1.2 Die Ertragswertmethode in der Praxis

176  4.5.3.2 DCF-Verfahren

177  4.5.3.2.1 Allgemeines

178  4.5.3.2.2 Der WACC-Ansatz in der Theorie

179  1. Schritt: Marktprognose

180  2. Schritt: Umsatz-, Kosten-, Ergebnis- und Investitionsplanung

181  3. Schritt: Ermittlung des Cashflows

182  4. Schritt: Ermittlung des nachhaltigen Free Cashflows

183  5. Schritt: Bestimmung des Kapitalisierungszinsfusses

184  6. Schritt: Ermittlung des Gesamtwertes der Unternehmung

185  7. Schritt: Ermittlung des Marktwertes des verzinslichen Fremdkapitals

186  8. Schritt: Ermittlung des Unternehmenswertes = Eigenkapitalanteil

187  4.5.3.2.3 Der WACC-Ansatz in der Praxis

188  4.5.4 Unternehmensbewertungsverfahren der »New Economy«

189  4.5.4.1 Die Vergleichsverfahren in der Theorie

190  1. Schritt: Analyse des zu bewertenden Unternehmens

191  2. Schritt: Suche nach Vergleichsunternehmen

192  3. Schritt: Bildung von Multiplikatoren

193  4. Schritt: Verknüpfung der Multiplikatoren mit den Daten des zu bewertenden Unternehmens

194  4.5.4.2 Die Vergleichsverfahren in der Praxis

195  1. Schritt: Analyse des zu bewertenden Unternehmens

196  2. Schritt: Suche nach Vergleichsunternehmen

197  3. Schritt: Bildung von Multiplikatoren

198  4. Schritt: Verknüpfung mit den Daten des zu bewertenden Unternehmens

199  4.5.4.3 Der Seifenblaseneffekt

200  4.5.5 Bewertungsverfahren bei KMU

201  4.5.5.1 Multiplikatormethode

202  4.5.5.2 Praktikermethode »Daumenregel«

203  4.5.5.3 Modifizierte Ertragswertmethode für KMU

204  4.5.5.3.1 Die vereinfachte Ertragswertmethode

205  4.5.5.3.2 Die Unternehmensbewertung nach IDW S1

206  4.5.6 Messung des Periodenerfolges

207  4.5.6.1 Der Economic Value Added in der Theorie

208  4.5.6.2 Der Economic Value Added in der Praxis

209  5 Aufgaben

210  6 Lösungen zu den Aufgaben

211  7 Anhang

212  7.1 Systematik und Beispiel der Kostenrechnung

213  7.2 Historie zum Aktienmarkt

214  7.3 Zusammensetzung des DAX (30) (Stand: 02.10.2019)

215  7.4 Tabelle der Standardnormalverteilung

216  7.5 Einzelschritte zur Crystal Ball Simulation

217  7.5.1 Exceltabellenblatt »Monte-Carlo-Modellparameter« nach Schritt 4

218  7.5.2 Exceltabellenblatt »Monte-Carlo-Modellparameter« nach Schritt 13

219  7.5.3 Exceltabellenblatt »Monte-Carlo-Modellparameter« nach Schritt 21

220  Teil I

221  Teil II

222  8 Literaturverzeichnis

€43,99

Genres und Tags

Altersbeschränkung:
0+
Veröffentlichungsdatum auf Litres:
18 Dezember 2025
Umfang:
853 S. 706 Illustrationen
ISBN:
9783170384668
Rechteinhaber:
Bookwire
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