Buch lesen: "Finanzmanagement"

Jürgen Stiefl
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Die ersten beiden Auflagen des vorliegenden Werks sind 2005 und 2008 im Verlag Oldenbourg erschienen.
3., überarbeitete Auflage 2021
Alle Rechte vorbehalten
© W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
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ISBN 978-3-17-038464-4
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pdf: ISBN 978-3-17-038465-1
epub: ISBN 978-3-17-038466-8
mobi: ISBN 978-3-17-038467-5
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Vorworte
Vorwort zur ersten Auflage
Das vorliegende Buch möchte dem Leser das theoretische Grundlagenwissen aus dem Bereich des Finanzmanagements vermitteln sowie beim praktischen Umsetzen helfen.
Um diesen Zielsetzungen gerecht zu werden, sind sowohl meine mehrjährigen Lehr-, aber auch die praktischen Erfahrungen aus vielen Jahren Unternehmensberatung in die Lerninhalte mit eingeflossen.
Das Buch richtet sich an Studierende der Hochschulen, ist aber auch aufgrund der Übungen für Praktiker geeignet. Aus diesem Grund verweisen regelmäßig Fußnoten auf entsprechende Fallstudien, die die vorgestellte Thematik noch einmal aufgreifen und vertiefen. Zur Lernkontrolle schließen sich dem Kapitel der Fallstudien deren Lösungen an.
Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei meinen Studentinnen und Studenten sowie den vielen Seminarteilnehmern, die mich zu diesem Buch ermutigt und mir auch durch ihre Hinweise und Fragestellungen wertvolle Tipps gegeben haben.
Besonders aber möchte ich mich bei den Personen bedanken, die an dieser Stelle nicht genannt werden wollen, die aber durch ihr Verständnis die Herstellung dieses Buches sehr erleichtert haben.
Jürgen Stiefl
Januar 2005
Vorwort zur zweiten Auflage
Die zweite Ausgabe von »Finanzmanagement unter besonderer Berücksichtigung von kleinen und mittelständischen Unternehmen« hat inhaltlich den gleichen Aufbau wie die Erstausgabe. Jedoch wurden viele neue Erkenntnisse aus meinen Vorlesungen, betriebswirtschaftlichen Seminaren sowie sich verändernde Rahmenbedingungen eingearbeitet.
Im ersten Kapitel »Einführung in die Finanzierung« wird versucht, die Komplexität der Finanzierung, die ja als Teilgebiet des Rechnungswesens verstanden werden muss, anhand eines kleinen und hoffentlich anschaulichen Beispiels zu verdeutlichen. Immer wieder wurde mir in meinen Veranstaltungen klar, dass es weniger einzelne Fragestellungen sind, die Neueinsteiger vor Probleme stellen. Vielmehr mangelt es häufig daran, diese Themen integriert als Gesamtkomplex betrachten zu können. Wieso kann sich eine Unternehmung bspw. über eine Abschreibung finanzieren, wo doch die Abschreibung ein betriebswirtschaftlicher Aufwand darstellt? Diese Frage kann man eigentlich nur dann befriedigend beantworten, wenn man »über den Tellerrand« hinausschaut und sich auch mit der Kosten- und Leistungsrechnung als Teilgebiet des Rechnungswesens beschäftigt etc.
Das zweite Kapitel »Management der Kapitalbeschaffung« richtet sich besonders an die Studierenden des betriebswirtschaftlichen Grundstudiums sowie an Praktiker, die bspw. wissen möchten, welche Finanzierungsalternative für ihre Unternehmensform besonders in Frage kommt. Dieses zweite Kapitel folgt im ersten Teil der »klassischen« Einteilung der Finanzierungsmodelle und behandelt im zweiten Teil kleine und mittelständische Betriebe und deren besondere Problematik im Zuge der Kapitalbeschaffung. Gegenüber der ersten Auflage beinhaltet das Kapitel den neustrukturierten Aktienmarkt in Deutschland, geht auch auf die Kapitalherabsetzung und damit auf die Unternehmenssanierung ein und beschreibt intensiver als die Erstausgabe den Bereich der Unternehmensanleihen.
Das dritte Kapitel »Finanzmanagement« richtet sich nicht nur an Studierende aus dem Grundstudium, sondern ist auch als hinführende Literatur zu ausgewählten finanzwirtschaftlichen Spezialthemen geeignet. Auch Praktiker finden hier viele Lösungsansätze für ihr Tagesgeschäft. Wie bspw. sichert man die Liquidität einer Unternehmung? Wann besitzt eine Unternehmung eine gute Bonität und damit eine hohe Kreditwürdigkeit bei den Banken? Wie kann ich auf den ersten Blick erkennen, ob meine Bilanz in eine Schieflage geraten ist? Welche Ratingverfahren gibt es und wie kann ich selbst ein Rating ohne großen Aufwand durchführen? Warum sollte ich mich auch als kleines Unternehmen mit Fragen des Risikomanagements auseinandersetzen? Kann man für ein Unternehmen, unabhängig von der Größe und der Rechtsform, den Unternehmenswert bestimmen und welche Möglichkeiten sind gegeben, diesen zu steigern? Gegenüber der ersten Auflage beinhaltet das vorliegende Lehrbuch eine Reihe von Neuerungen und Ergänzungen. Im Bereich der Kennzahlenbetrachtung wird den Finanzierungsmodellen von KMU stärker Rechnung getragen. Auch wird unter der Rubrik »Sachverhaltsgestaltung und Sachverhaltsabbildung« erläutert, wie man auf legale Art und Weise eine Bilanz »verbessern« kann. Im Rahmen der Erstellung von langfristigen Finanzplänen wird die Thematik der Veränderungs- und Bewegungsbilanz diskutiert. Hier haben Neueinsteiger die Möglichkeit, ohne große Vorkenntnisse sofort zu erkennen, wohin innerhalb eines Jahres das investierte Geld geflossen ist und wie die Investitionen finanziert wurden. Der Bereich des Ratings unterscheidet jetzt so genannte Banken- von externen Ratings. Die Leser erfahren Möglichkeiten, wie man sich auf Bankengespräche vorbereiten kann und welche Fakten das Rating und damit die Bonität der Unternehmung in besonderem Maße beeinflussen. Schließlich werden im Rahmen des wertorientierten Managements etwas andere Schwerpunkte im Vergleich zur ersten Auflage gesetzt. Auch werden die Unternehmensteuerreform 2008 sowie die neuen Verlautbarungen der Wirtschaftsprüfer im Rahmen der Unternehmensbewertungsmodelle berücksichtigt.
Die Kapitel vier und fünf beinhalten in altbewährter Manier Fallstudien sowie deren Lösungen zu ausgewählten Fragestellungen der vorangegangenen Kapitel. Dadurch eignet sich das Buch auch sehr gut zum Selbststudium. Gegenüber der ersten Version wurden die Anzahl und die Komplexität der Fallstudien deutlich erhöht.
Am Schluss bleibt mir nur noch, an dieser Stelle »Danke« zu sagen. Bedanken möchte ich mich zunächst wiederum bei den vielen Aalener Studentinnen und Studenten für ihre wertvollen Hinweise und Tipps. Insbesondere Fragestellungen verdeutlichten mir häufig, wie eine Thematik aufgebaut werden sollte, damit sie auch verstanden wird. Auch meine Familie hat mich wieder tatkräftig unterstützt. Hier gilt diesmal mein besonderer Dank Herrn Theo Stiefl für die kritische Durchsicht des Manuskriptes.
Jürgen Stiefl
Juli 2008
Vorwort zur dritten Auflage
Nachdem ich in den vergangenen Monaten bzw. Jahren häufiger angesprochen wurde, wann die dritte Auflage des Buches Finanzmanagement erscheinen wird, habe ich den Fragenden bzw. mir selbst immer wieder die »Warum-Frage« gestellt.
Warum soll ich wieder sehr viel meiner Lebenszeit vielleicht völlig nutzlos vergeuden, da es sich doch im Bereich der Investition und Finanzierung um reine Basics der Betriebswirtschaftslehre handelt, deren Aufsätze und Bücher geradezu inflationär (geworden) sind?
Warum wäre es nicht sinnvoller, die heranwachsenden Jugendlichen inhaltlich über Twitter mit den Basics der BWL zu versorgen, denn ist dies nicht zumindest eine Art der derzeitig so viel gepriesenen und auch geforderten Digitalisierung?
Warum, und damit wäre ich wieder bei meiner Ausgangsfrage, beschäftige ich mich überhaupt noch mit der BWL, da die Welt, glaubt man den Medien, sowieso durch die gewählten oder auch nicht gewählten Staatoberhäupter vor dem Gesamtkollaps steht?
Ich habe mich dann nach diesen Warumfragen wieder beruhigt und mir selbst folgende Antworten gegeben:
Es gab auch »kurz« nach dem zweiten Weltkrieg z. B. mit der Kubakrise, dem Vietnamkrieg und der atomaren Wettrüstung sehr heikle Situationen, die aber »damals« nicht in der heutigen Geschwindigkeit an jeden Haushalt weitergegeben wurden. Es wird also auch heute nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
Ich habe keine Ahnung von Twitter, dieses Medium auch noch nie benutzt und auch kein Interesse, an einer Scrum-Schulung teilzunehmen, damit man mir die ca. 1.100 Emojis und deren Sinn erklärt. Auch wäre ein solcher Crashkurs für mich als Laie sicher zeitlich unzureichend und ich würde vielleicht diese Emojis falsch oder unzureichend der Aktiv- und Passivseite einer Bilanz oder dem Zähler oder Nenner eines Bruches zuordnen.
Die alles für mich entscheiden Antwort ist aber viel einfacher. Ich liebe meinen Beruf und damit auch das Schreiben von Büchern. Damit herzlich Willkommen und viel Spaß und Erfolg beim Lesen und erlernen der Kapitel dieses Buches und damit eventuell Ihres Studiums!
Diese dritte Ausgabe von »Finanzmanagement unter besonderer Berücksichtigung von kleinen und mittelständischen Unternehmen« hat inhaltlich den gleichen Aufbau wie die Zweitausgabe. Neben dem Management der Kapitalbeschaffung, also der Finanzierung, wurde aber auch das Management der Kapitalverwendung und damit die Investition eingearbeitet. Ferner wurden auch diesmal neue Erkenntnisse aus meinen Vorlesungen, betriebswirtschaftlichen Seminaren sowie sich verändernde Rahmenbedingungen eingebaut. Besonders hervorzuheben sind hier mit Basel III die gesetzlichen Änderungen im Bereich des Risikomanagements und die gegenüber der zweiten Auflage modifizierten Unternehmensbewertungsmethoden für kleine und mittlere Unternehmen, was bei der Ertragswertmethode unter IDW S1 seinen Niederschlag findet.
Jürgen Stiefl
Juni 2020
Inhalt
1 Vorworte
2 Vorwort zur ersten Auflage
3 Vorwort zur zweiten Auflage
4 Vorwort zur dritten Auflage
5 1 Grundlagen der Investition und Finanzierung
6 1.1 Zielsetzung des Buches
7 1.2 Investition und Finanzierung als Teilgebiete des Rechnungswesens
8 1.3 Begrifflichkeiten und Abgrenzung
9 1.4 Notwendigkeit der Investition und Finanzierung
10 1.5 Ziele und Fragestellungen
11 2 Management der Kapitalbeschaffung – Finanzierung
12 2.1 Kriterien zur Auswahl von Finanzierungsformen
13 2.2 Systematisierung der Finanzierungsformen
14 2.2.1 Die klassischen Einteilungsmöglichkeiten
15 2.2.2 Die KMU-spezifische Einteilung
16 2.3 Darstellung der klassischen Finanzierungsformen
17 2.3.1 Außenfinanzierung
18 2.3.1.1 Beteiligungsfinanzierung
19 2.3.1.1.1 Klassifikation
20 2.3.1.1.2 Beteiligungsfinanzierung nicht emissionsfähiger Unternehmen
21 2.3.1.1.3 Beteiligungsfinanzierung emissionsfähiger Unternehmen
22 2.3.1.1.4 Unternehmensumwandlung und Börseneinführung
23 2.3.1.2 Kreditfinanzierung
24 2.3.1.2.1 Klassifikation und Gründe
25 2.3.1.2.2 Kreditvoraussetzungen und -absicherungen
26 2.3.1.2.3 Langfristige Kreditformen
27 2.3.1.2.4 Kurzfristige Kreditformen
28 2.3.2 Innenfinanzierung
29 2.3.2.1 Selbstfinanzierung
30 2.3.2.1.1 Stille Selbstfinanzierung
31 2.3.2.1.2 Offene Selbstfinanzierung
32 2.3.2.2 Finanzierung aus Abschreibungen
33 2.3.2.3 Finanzierung aus Rückstellungen
34 2.3.2.4 Finanzierung aus sonstiger Kapitalfreisetzung
35 2.4 Spezielle Formen der KMU-Finanzierung
36 2.4.1 Eigenfinanzierung
37 2.4.1.1 Börsengang
38 2.4.1.2 Private Equity-Finanzierung
39 2.4.2 Fremdfinanzierung
40 2.4.2.1 Leasing
41 2.4.2.2 Factoring
42 2.4.2.3 Asset-Backed-Securities
43 2.4.2.4 Unternehmensanleihen
44 2.4.3 Mezzanine-Finanzierung
45 2.4.4 Crowdfunding
46 3 Management der Kapitalverwendung – Investition
47 3.1 Kriterien der Auswahl der Investitionsformen
48 3.2 Systematisierung der Investitionsformen
49 3.3 Statische Investitionsrechnung
50 3.3.1 Kostenvergleichsrechnung zur Kostenminimierung
51 3.3.2 Gewinnvergleichsrechnung zur Gewinnmaximierung
52 3.3.3 Rentabilitätsvergleichsrechnung zur Renditemaximierung
53 3.3.4 Statische Amortisationsrechnung zur Kapitalrückflussoptimierung
54 3.4 Dynamische Investitionsrechnung
55 3.4.1 Kapitalwertmethode zur Vermögensmaximierung
56 3.4.2 Annuitätenmethode zur Entnahmemaximierung
57 3.4.3 Interne Zinsfußmethode zur Renditemaximierung
58 3.4.4 Dynamische Amortisationsrechnung zur Kapitalrückflussoptimierung
59 4 Finanzmanagement
60 4.1 Einführung in das Finanzmanagement
61 4.2 Finanz- bzw. Kennzahlenanalyse
62 4.2.1 Der Jahresabschluss als Informationsbasis
63 4.2.1.1 Die Bilanzarten
64 4.2.1.2 Die Grundstruktur des Jahresabschlusses
65 4.2.1.3 Historische Entwicklung der Rechnungslegung
66 4.2.1.4 Die Aufbereitung des Jahresabschlusses
67 4.2.2 Grundlagen der Finanz- und Kennzahlenanalyse
68 4.2.3 Einstieg in die Kennzahlenanalyse – der Quick-Test
69 4.2.4 Die »klassischen« Kennzahlen
70 4.2.4.1 Investitionsanalyse
71 4.2.4.1.1 Anlagenintensität
72 4.2.4.1.2 Anlagenabnutzungsgrad
73 4.2.4.2 Finanzierungsanalyse
74 4.2.4.2.1 Eigenkapitalquote
75 4.2.4.2.2 Anlagendeckung A und B
76 4.2.4.2.3 Working Capital
77 4.2.4.3.4 Debitoren- und Kreditorenziel
78 4.2.4.3 Liquiditätsanalyse
79 4.2.4.3.1 Liquidität 1., 2. und 3. Grades
80 4.2.4.3.2 Schuldentilgungsdauer
81 4.2.4.4 Rentabilitätsanalyse
82 4.2.4.4.1 Eigenkapitalrentabilität/Gesamtkapitalrentabilität
83 4.2.4.4.2 Der Leverage-Effekt
84 4.2.4.4.3 Return on Investment
85 4.2.4.5 Erfolgsanalyse
86 4.2.4.5.1 Material- und Personalintensität
87 4.2.4.5.2 Fremdkapitalintensität
88 4.2.4.5.3 Abschreibungsintensität
89 4.2.4.5.4 Cashflow Rate
90 4.2.5 Die Bonität der Unternehmung – Frühwarnindikatoren
91 4.2.5.1 Allgemeines
92 4.2.5.2 Die Scoring-Methode (»Benchmarking«)
93 4.2.5.3 Die multiple Diskriminanzanalyse
94 4.2.5.3 Die Faktorenanalyse
95 4.2.5.4 Schlussfolgerungen aus der Bonitätsbetrachtung und Ausblick
96 4.2.6 Sensitivitätsanalysen
97 4.2.6.1 Umsatzeinbruch von 20 %
98 4.2.6.2 Umsatzeinbruch von 40 %
99 4.2.6.3 Forderungsausfall
100 4.2.6.4 Investitionsrückstau
101 4.2.6.5 Bewertung der Kennzahlen und der Sensitivitätsanalysen
102 4.2.7 Spezifische Finanz- und Kennzahlenanalyse bei KMU
103 4.2.7.1 Finanzierungsmodell mit Eigenkapital
104 4.2.7.2 Finanzierungsmodell mit Mezzanine-Kapital
105 4.2.7.3 Finanzierungsmodell mit Fremdkapital
106 4.2.8 Bilanzpolitische Instrumentarien
107 4.2.8.1 Grenzen und Risiken der Finanz- und Kennzahlenanalyse
108 4.2.8.2 Sachverhaltsgestaltung und Sachverhaltsabbildung
109 4.2.9 Finanzmanagement unter dem Aspekt von Basel I bis Basel III
110 4.2.9.1 Aktuelle Rahmenbedingungen der Finanzierung
111 4.2.9.2 Die Baseler Eigenkapitalvereinbarungen
112 4.2.9.2.1 Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht
113 4.2.9.2.2 Basel I
114 4.2.9.2.3 Basel II
115 4.2.9.2.4 Unterschiede zwischen Basel I und Basel II
116 4.2.9.2.5 Basel III
117 4.2.9.3 Rating zur Beurteilung der Unternehmerbonität
118 4.2.9.3.1 Grundlagen des Ratings
119 4.2.9.3.2 Das Bankenrating
120 4.2.9.3.3 Das externe Rating
121 4.2.9.3.4 Bonitätsmanagement
122 4.3 Finanz- und Liquiditätsplanung
123 4.3.1 Grundlagen
124 4.3.1.1 Aufgaben der Finanzplanung
125 4.3.1.2 Stellung des Finanzplans im betrieblichen Gesamtsystem
126 4.3.1.3 Anforderungen an den Finanzplan
127 4.3.1.4 Ablauf der Finanzplanung im gesamtwirtschaftlichen Kontext
128 4.3.1.5 Anpassungsmaßnahmen bei Unter- oder Überdeckung
129 4.3.2 Die Erstellung von Finanzplänen
130 4.3.2.1 Kurzfristige Finanzpläne
131 4.3.2.2 Mittelfristige Finanzpläne
132 4.3.2.3 Langfristige Finanzpläne
133 4.3.2.4 Prognosemethoden zur Bestimmung der Finanzplanwerte
134 4.3.3 Die Integration der Finanzpläne in das Rechnungswesen
135 4.4 Finanzwirtschaftliches Risikomanagement
136 4.4.1 Grundlagen des Risikomanagements
137 4.4.2 Das KonTraG als rechtliche Grundlage
138 4.4.3 Der Risikomanagementprozess
139 4.4.3.1 Zieldefinition
140 4.4.3.2 Risikoidentifikation und -erfassung
141 4.4.3.3 Analyse, Bewertung und Messung von Risiken
142 4.4.3.4 Risikosteuerung
143 4.4.3.5 Risikoüberwachung und Risikokontrolle
144 4.4.4 Die statistische Risikobehandlung
145 4.4.4.1 Grundlagen
146 4.4.4.2 Entscheidungen unter Risiko
147 4.4.4.2.1 Das Maximum-Likelihood-Kriterium
148 4.4.4.2.2 Das Erwartungswertkriterium
149 4.4.4.2.3 Die Erwartungswert-Standardabweichungsmethode
150 4.4.4.2.4 Die Methode des erwarteten Opportunitätsverlustes
151 4.4.4.2.5 Zusammenfassung
152 4.4.4.3 Risikospezifische Verteilungsfunktionen
153 4.4.4.3.1 Die Normal-/ Standardnormalverteilung
154 4.4.4.3.2 Die Gleichverteilung
155 4.4.4.3.3 Die Dreiecksverteilung
156 4.4.4.3.4 Die Binomialverteilung
157 4.4.4.4 Spezielle Instrumente der Risikobewertung
158 4.4.4.4.1 Die Volatilität
159 4.4.4.4.2 Der Value at Risk
160 4.4.4.4.3 Die Monte-Carlo-Simulation
161 4.4.4.5 Risikoaggregation mit Hilfe von Crystal Ball
162 4.4.5 Die Portfoliotheorie
163 4.4.5.1 Grundlagen
164 4.4.5.2 Die Kovarianzanalyse
165 4.4.5.3 Der Minimum-Varianzansatz
166 4.4.5.4 Die Regressionsanalyse
167 4.5 Wertorientiertes Management
168 4.5.1 Die Kernaktivitäten des Wertorientierten Managements
169 4.5.2 Gründe und Verfahren der Unternehmensbewertung
170 4.5.3 Unternehmensbewertungsverfahren der »Old Economy«
171 4.5.3.1 Die Ertragswertmethode
172 4.5.3.1.1 Die Ertragswertmethode in der Theorie
173 (1) Ermittlung der Ertragsüberschüsse
174 (2) Der Kapitalisierungszins
175 4.5.3.1.2 Die Ertragswertmethode in der Praxis
176 4.5.3.2 DCF-Verfahren
177 4.5.3.2.1 Allgemeines
178 4.5.3.2.2 Der WACC-Ansatz in der Theorie
179 1. Schritt: Marktprognose
180 2. Schritt: Umsatz-, Kosten-, Ergebnis- und Investitionsplanung
181 3. Schritt: Ermittlung des Cashflows
182 4. Schritt: Ermittlung des nachhaltigen Free Cashflows
183 5. Schritt: Bestimmung des Kapitalisierungszinsfusses
184 6. Schritt: Ermittlung des Gesamtwertes der Unternehmung
185 7. Schritt: Ermittlung des Marktwertes des verzinslichen Fremdkapitals
186 8. Schritt: Ermittlung des Unternehmenswertes = Eigenkapitalanteil
187 4.5.3.2.3 Der WACC-Ansatz in der Praxis
188 4.5.4 Unternehmensbewertungsverfahren der »New Economy«
189 4.5.4.1 Die Vergleichsverfahren in der Theorie
190 1. Schritt: Analyse des zu bewertenden Unternehmens
191 2. Schritt: Suche nach Vergleichsunternehmen
192 3. Schritt: Bildung von Multiplikatoren
193 4. Schritt: Verknüpfung der Multiplikatoren mit den Daten des zu bewertenden Unternehmens
194 4.5.4.2 Die Vergleichsverfahren in der Praxis
195 1. Schritt: Analyse des zu bewertenden Unternehmens
196 2. Schritt: Suche nach Vergleichsunternehmen
197 3. Schritt: Bildung von Multiplikatoren
198 4. Schritt: Verknüpfung mit den Daten des zu bewertenden Unternehmens
199 4.5.4.3 Der Seifenblaseneffekt
200 4.5.5 Bewertungsverfahren bei KMU
201 4.5.5.1 Multiplikatormethode
202 4.5.5.2 Praktikermethode »Daumenregel«
203 4.5.5.3 Modifizierte Ertragswertmethode für KMU
204 4.5.5.3.1 Die vereinfachte Ertragswertmethode
205 4.5.5.3.2 Die Unternehmensbewertung nach IDW S1
206 4.5.6 Messung des Periodenerfolges
207 4.5.6.1 Der Economic Value Added in der Theorie
208 4.5.6.2 Der Economic Value Added in der Praxis
209 5 Aufgaben
210 6 Lösungen zu den Aufgaben
211 7 Anhang
212 7.1 Systematik und Beispiel der Kostenrechnung
213 7.2 Historie zum Aktienmarkt
214 7.3 Zusammensetzung des DAX (30) (Stand: 02.10.2019)
215 7.4 Tabelle der Standardnormalverteilung
216 7.5 Einzelschritte zur Crystal Ball Simulation
217 7.5.1 Exceltabellenblatt »Monte-Carlo-Modellparameter« nach Schritt 4
218 7.5.2 Exceltabellenblatt »Monte-Carlo-Modellparameter« nach Schritt 13
219 7.5.3 Exceltabellenblatt »Monte-Carlo-Modellparameter« nach Schritt 21
220 Teil I
221 Teil II
222 8 Literaturverzeichnis