Buch lesen: "Handbuch Qualitätsmanagement im Krankenhaus"

Die Autorin

Frau Dr. med. Heidemarie Haeske-Seeberg wurde 1957 geboren, ist seit 1987 nach einem Studium der Humanmedizin in Münster als Ärztin approbiert, hat 1987 in Münster promoviert, war von 1988–1996 bei der Ärztekammer Westfalen-Lippe als Abteilungsleiterin Qualitätssicherung tätig. Sie ist Gründungsmitglied und war langjährig Geschäftsführerin der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e. V. sowie Beirats- und Vorstandsmitglied des Aktionsbündnisses Patientensicherheit. Sie war von 1996–2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Deutschen Krankenhausinstitutes, wo sie die Servicestelle Qualitätssicherung leitete. Anschließend war sie als leitende Auditorin bei Lloyds Register Quality Assurance, Köln/Hamburg, und Geschäftsführerin des Instituts für Ausbildung, Beratung und Unternehmensentwicklung in der Gesundheitsversorgung in Hamburg tätig. Seit 2001 ist sie Bereichsleiterin Qualitätsmanagement und klinisches Risikomanagement bei der Sana Kliniken AG in Ismaning bei München. Als Mitautorin des Qualitätsportals Qualitätskliniken.de und Mitglied des wissenschaftlichen Beirates und verschiedener Arbeitsgruppen der Initiative Qualitätsmedizin e. V. engagiert sie sich für die Weiterentwicklung von Qualitätsvergleichen und Peer Reviews. In mehreren Kommissionen und Arbeitsgruppen der Deutschen Krankenhausgesellschaft prägt sie die Positionen der Krankenhausträger in Sachen Qualitätsmanagement (QM) und Qualitätssicherung (QS) mit. Sie ist Dozentin an verschiedenen Universitäten und Autorin zahlreicher Buchbeiträge.
Heidemarie Haeske-Seeberg
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3., erweiterte und überarbeitete Auflage 2021
Alle Rechte vorbehalten
© W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Print:
ISBN 978-3-17-036804-0
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pdf: ISBN 978-3-17-036805-7
epub: ISBN 978-3-17-036806-4
mobi: ISBN 978-3-17-036807-1
Vorwort zur 3. Auflage
Die Zeiten, in denen vor allem die Ärzteschaft Maßnahmen wie Qualitätsmessung und Qualitätssicherung als eher überflüssig betrachtete, vor ausufernder Bürokratie und mangelnder Methodik warnte, sind glücklicherweise vorüber. Transparenz und das Einholen einer zweiten Meinung sind inzwischen in der Regel selbstverständlich, zumindest aber hoffähig. Heute ist das Primat der Qualität endgültig in den deutschen Krankenhäusern und Arztpraxen, bei Verbänden und Selbstverwaltung und auch in der Politik angekommen.
Einen maßgeblichen persönlichen Anteil an diesem Erfolg hat unbestreitbar Heidemarie Haeske-Seeberg. Sie gilt nicht ohne Grund als Pionierin von Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement im deutschsprachigen Raum. Seit Jahrzehnten befördert sie das Thema Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Das vorliegende Buch, das jetzt bereits in einer dritten, vollständig überarbeiteten Auflage erscheint, ist zur Pflichtlektüre geworden für alle, die auf dem aktuellen Stand der Qualitätsanforderungen im Bereich der Medizin bleiben wollen.
Auch das hier vorliegende Werk kombiniert den theoretischen Hintergrund dessen, was wir heute unter Qualitätsmanagement verstehen, mit aktuellen Methoden, praktischen Anwendungen und sorgfältig ausgewählten Beispielen. Dazu spannt es einen weiten Bogen. Mit der Vorstellung wesentlicher Protagonisten und ihres Beitrages zur Theorie des Qualitätsmanagements werden Grundgedanken und -prinzipien nachvollziehbar und helfen beim Verständnis des aktuellen Wissens. Normanforderungen an das Qualitätsmanagement, das klinische Risikomanagement und das »Kundenverständnis« im Krankenhaus werden kreativ interpretiert und illustriert. Die in den letzten Jahren verzweigt, vernetzt und fast unübersehbar entstandenen Regelungen zur gesetzlich vorgegebenen Qualitätssicherung werden verständlich erläutert und eingeordnet. Die in deutschen Krankenhäusern noch zaghaft in Umsetzung befindlichen anderen Governancesysteme werden erläutert, ebenso agiles (Qualitäts-)Management als Chance vorgestellt. Nicht zuletzt wird die Verbindung zwischen Evidenzbasierter Medizin und Leitlinien zum Qualitätsmanagement deutlich. Damit liefert das vorliegende Buch relevante Wissensbausteine für den Geschäftsführer, den Qualitätsmanager und andere Interessierte und unterstützt sie mit zahlreichen Umsetzungsinstrumenten.
In der westlichen Welt standen über lange Zeit Merkmale wie Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement und Qualitätsmedizin in Rivalität mit vielfältigen anderen Assets der Wohlstandsgesellschaft. Das dürfte sich geändert haben. Denn gerade in Krisenzeiten kommt es in der Medizin tatsächlich auf das Wesentliche an: auf eine fundierte, hochqualitative Versorgung, die den Menschen wirklich nutzt. Die Corona-Pandemie hat das nur allzu deutlich gezeigt. Die Forderung nach Qualität in der Medizin ist dabei nicht neu, es gab sie schon vor über 3.000 Jahren. Der babylonische Herrscher Hamurapi ordnete an, dass einem Arzt bei nachgewiesenem Kunstfehler die verursachende Hand abzuhacken sei. Darauf hatte in einer früheren Auflage dieses Buches der leider verstorbene Werner Fack-Asmuth verwiesen.
Die Zeiten haben sich glücklicherweise geändert, der Qualitätsanspruch aber muss bleiben. Ich empfehle deshalb nachhaltig dieses absolut lesenswerte Buch von Heidemarie Haeske-Seeberg, viel Freude bei der Lektüre und beim Nachschlagen.
Prof. Dr. med. Axel Ekkernkamp
Inhalt
1 Vorwort zur 3. Auflage
2 Glossar
3 Abkürzungen
4 1 Gesellschaftliche Rahmenbedingungen
5 1.1 Alter und Gesundheitszustand der Bevölkerung
6 1.2 Entwicklungen des Versorgungssystems
7 2 Die besondere Situation des Gesundheitswesens
8 2.1 Strukturierungsmodelle für Gesundheitssysteme: Marktwirtschaft oder Planwirtschaft?
9 2.2 Steuerungsinstrumente im Gesundheitswesen
10 2.3 Bewältigungsstrategien für die Herausforderungen an Gesundheitssysteme
11 2.4 Gesundheitseinrichtungen und Umfassendes Qualitätsmanagement
12 3 Geschichtliche Stationen und wichtige Pioniere des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherung
13 3.1 Pioniere des Qualitätsmanagements
14 3.2 Wichtige Persönlichkeiten im Umfeld von Qualitätssicherung und Evidenzbasierter Medizin
15 3.3 Wichtige Institutionen für die Qualitätssicherung und das Qualitätsmanagement
16 3.4 Für die praktische Umsetzung von QM im Krankenhaus hilfreiche Organisationen
17 4 Die frühe Entwicklung der externen Qualitätssicherung in Deutschland
18 4.1 Freiwillige Initiativen als Ausgangsbasis für eine gesetzliche externe Qualitätssicherung
19 4.2 Die Strukturen zur Umsetzung der externen gesetzlichen Qualitätssicherung im Krankenhaus in Deutschland
20 5 Grundlagen des Qualitätsmanagements in der stationären Versorgung
21 5.1 Abgrenzung Qualitätsmanagement und Forschung
22 5.2 Achievable benefits not achieved
23 5.3 Grenzen der Qualitätssicherung in der Medizin
24 6 Der Kundenbegriff im Qualitätsmanagement in der stationären Versorgung
25 6.1 Kundenorientierung
26 6.2 Merkmale von Dienstleistungen im Gesundheitsbereich
27 6.3 Patientenrechte und Patientenunterstützung im Gesundheitswesen
28 7 Führung und Zielkonsequenz im Qualitätsmanagement
29 7.1 Führung
30 7.2 Menschenbild
31 7.3 Feedback als Entwicklungsbasis
32 7.4 Delegation von Verantwortung und Entscheidungen
33 7.5 Zielkonsequenz
34 7.6 Leadership
35 8 Mitarbeiterentwicklung und -beteiligung im Qualitätsmanagement in der stationären Versorgung
36 8.1 Mitarbeiterorientierung im Gesundheitswesen
37 9 Management mit Prozessen und Fakten
38 10 Kontinuierliches Lernen, Innovation und Verbesserung
39 10.1 Kleingruppenarbeit
40 10.2 Die sieben elementaren Qualitätswerkzeuge
41 11 Gesetzliche Grundlagen für Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in Krankenhäusern
42 11.1 Auszüge aus dem SGB V
43 11.2 Das Patientenrechtegesetz
44 11.3 Weitere relevante gesetzliche Quellen
45 12 Die Instrumente der gesetzlichen Qualitätssicherung im Krankenhaus
46 12.1 Datengestützte Qualitätssicherung
47 12.2 Planungsrelevante Qualitätsindikatoren
48 12.3 Vergütungsrelevante Qualitätsindikatoren
49 12.4 Datenvalidierung im Rahmen der externen Qualitätssicherung
50 12.5 Mindestmengen
51 12.6 Der Qualitätsbericht nach § 137 SGB V
52 12.7 Das Qualitätsportal des G-BA
53 12.8 Zweitmeinungen
54 12.9 Strukturrichtlinien
55 12.10 Qualitätsverträge
56 12.11 Berichte des IQTIG
57 13 Vom G-BA vorgegebene Instrumente des Qualitätsmanagements
58 13.1 Die Qualitätsmanagementrichtlinie (QM-RL) des GBA
59 14 Aufbauorganisation
60 14.1 Die Krankenhausdirektion
61 14.2 Die Qualitätskommission
62 14.3 Die Stabsstelle Qualitätsmanagement
63 14.4 Die übergeordnete Stabsstelle
64 14.5 Projektgruppen und Qualitätszirkel
65 14.6 Qualitätssicherungsbeauftragte
66 15 Der Einführungsprozess eines Qualitätsmanagementsystems
67 15.1 Die Einführung als Führungsentscheidung
68 15.2 Die Umsetzung als Aufgabe der gesamten Organisation
69 15.3 Traditionelle Elemente der Qualitätsverbesserung und ihre Rolle im Qualitätsmanagement
70 15.4 Der Aufbau als Systementwicklung
71 15.5 Womit anfangen?
72 15.6 Die Auftaktveranstaltung
73 15.7 Aufrechterhalten der Information und Kommunikation
74 15.8 Ausbildung und Schulung
75 15.9 Bedeutung des Leitbildes
76 15.10 Auswahl erster Projekte
77 15.11 Umgang mit Widerstand
78 15.12 Rolle und Position der Ärzte
79 16 Qualitätsziele
80 16.1 Die Zielkaskade
81 16.2 Ziele im Leitbild
82 16.3 Ziele in der Qualitätspolitik und -strategie
83 16.4 Operative Qualitätsziele in einzelnen Unternehmensbereichen
84 16.5 Operative Qualitätsziele für einzelne Personen
85 16.6 Zielvereinbarungen
86 16.7 Ziele formulieren
87 17 Leitbild
88 17.1 Der Inhalt eines Leitbildes
89 17.2 Die Erarbeitung eines Leitbildes
90 17.3 Leitbild, und danach?
91 18 Qualitätsmessung
92 18.1 Der Qualitätsbegriff
93 18.2 Die Messung der medizinischen Leistungserbringung – Qualitätsdimensionen nach Donabedian
94 18.3 Die 11 Qualitätsmerkmale der DIN EN 15224
95 18.4 Die Qualitätsdimensionen des IQTIG
96 18.5 Die Wahrnehmung von Qualität
97 18.6 Die Qualitätsdimensionen der Sana Kliniken AG
98 19 Patientenbefragungen
99 19.1 Anforderungen verschiedener Qualitätskataloge
100 19.2 Die Zielsetzung von Patientenbefragungen
101 19.3 Die Patientenbefragung im Spiegel der Qualitätsdimensionen nach Donabedian
102 19.4 Erhebungsinstrumente
103 19.5 Rahmenbedingungen für Patientenbefragungen
104 19.6 Patientenbefragung im praktischen Einsatz
105 19.7 »Through the patients eyes« – das Picker-Modell
106 19.8 Der Net Promoter Score
107 20 Benchmarking und externe Qualitätsvergleiche
108 20.1 Gründe für externe Qualitätsvergleiche
109 20.2 Implementierung im Krankenhaus
110 20.3 Ablauf von externen Qualitätsvergleichen
111 20.4 Die Entwicklung von Qualitätsindikatoren für medizinische Qualitätsvergleiche
112 20.5 Möglichkeiten für die grafische Darstellung von externen Qualitätsvergleichen
113 20.6 Das Qualitätsinformationssystem QuIS der Sana Kliniken AG
114 21 Audits
115 21.1 Interne Audits
116 21.2 Peer Reviews
117 21.3 Layered Process Audits
118 22 Patienteninformation und -aufklärung
119 23 Beschwerdemanagement
120 23.1 Der direkte Beschwerdeprozess
121 23.2 Der indirekte Beschwerdemanagementprozess
122 24 Die Lenkung von Dokumenten
123 24.1 Welche Dokumente sollen gelenkt werden?
124 24.2 Über welche Managementbereiche sollte sich die Dokumentenlenkung erstrecken?
125 24.3 Welche Formatvorlagen sollten zur Verfügung gestellt oder gar verbindlich genutzt werden?
126 24.4 Wie funktioniert der Erstellungs- und Freizeichnungsprozess?
127 24.5 Wie wird die Aktualisierung unterstützt?
128 24.6 Wie wird das Auffinden von Dokumenten unterstützt?
129 24.7 Wie kann die Gliederung erfolgen?
130 24.8 Wie werden ältere Versionen archiviert?
131 24.9 Anforderungen an die Dokumentenlenkung in Unternehmensverbünden
132 24.10 Rechtssicherheit und Dokumentenlenkung
133 24.11 Dokumentenlenkung im Rahmen der externen gesetzlichen Qualitätssicherung
134 24.12 Dokumententypen mit vorgegebener Gliederungsstruktur
135 24.13 Metadaten
136 25 Die Lenkung von Aufzeichnungen
137 26 Checklisten
138 27 Kommunikationsmatrix
139 28 Die Befragung von Mitarbeitern
140 28.1 Great Place to Work®
141 28.2 Spontane Rückmeldungen von Mitarbeitern
142 29 Schnittstellenmanagement
143 29.1 Schnittstellen innerhalb des Krankenhauses
144 29.2 Schnittstellen zu Lieferanten
145 30 Wissensmanagement
146 30.1 Wissensmanagement der Sana Kliniken AG
147 30.2 Kompetenzmanagement
148 31 Organisationsstrukturen und Verantwortlichkeiten
149 31.1 Die Definition von Organisationsstrukturen und Verantwortlichkeiten
150 31.2 Verantwortungsbeschreibungen für Beauftragte und Geschäftsordnungen für Gremien
151 31.3 Verantwortungsbeschreibungen für Linienfunktionen
152 32 Klinisches Risikomanagement
153 32.1 Instrumente des klinischen Risikomanagements der QM-RL des G-BA
154 32.2 Die Handlungsempfehlung des APS »Anforderungen an klinische Risikomanagementsysteme im Krankenhaus«
155 32.3 G-BA-RL versus Handlungsempfehlung des APS
156 32.4 Instrumente des klinischen Risikomanagements
157 32.5 Fehlerkultur
158 33 Die Managementbewertung
159 33.1 Was für die Managementbewertung herangezogen werden soll
160 33.2 Die Managementbewertung bei Sana
161 33.3 Managementbewertung und mehr
162 33.4 Der Qualitätsentwicklungsplan
163 34 Leitlinien und Evidenzbasierte Medizin
164 34.1 Leitlinien für die Leitlinien
165 34.2 Die Qualität von Leitlinien
166 34.3 Die Rolle von medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften
167 34.4 Versorgungsleitlinien
168 34.5 Konsensusmethoden in der Medizin
169 34.6 Evidenzbasierte Medizin und Pflege in der Praxis
170 34.7 Angewandte Evidenzbasierte Medizin und Leitlinien
171 34.8 Bedeutung von Evidenzbasierter Medizin und Leitlinien für das Qualitätsmanagement
172 34.9 Das Projekt »Geplante Behandlungsabläufe« der Sana Kliniken AG
173 35 Klinische Ethik
174 35.1 Das klinische Ethikkomitee
175 35.2 Die ethische Fallbesprechung
176 35.3 Schmerzmanagement
177 36 Zentrumszertifizierungen
178 36.1 Die Zentrumszertifikate der Deutschen Krebsgesellschaft
179 36.2 Die Zentrumszertifikate für die Endoprothetik
180 36.3 Der Umgang der Sana Kliniken AG mit Zentrumszertifikaten
181 37 Selbstbewertung und Systemzertifizierung
182 37.1 Selbstbewertung nach dem Modell der EFQM
183 37.2 Zertifizierung von Krankenhäusern gemäß der DIN EN ISO-Normen 9001
184 37.3 Die DIN EN 15224
185 37.4 Selbstbewertung und Zertifizierung nach dem Modell der KTQ
186 38 Agiles Qualitätsmanagement
187 39 Qualitätsmanagement und andere Governance-Systeme
188 39.1 Das Three Lines of Defense-Modell
189 39.2 Managementsysteme der 2. Verteidigungslinie und ihre Verknüpfung zum QM
190 39.3 Die Interne Revision als Element der 3. Verteidigungslinie
191 Literatur
Glossar
Sehr exakte, gleichwohl abstrakte Definitionen für zahlreiche Begriffe zum Qualitätsmanagement (QM) finden sich in der DIN EN ISO 8402: 1995 – Qualitätsmanagement Begriffe. Weitere Definitionen finden sich in diesem Buch in den Kapiteln Der Qualitätsbegriff (
Kap. 18.1), Wichtige Definitionen der EFQM (
Kap. 37.1.7) und Wichtige Definitionen der DIN EN ISO 9000:2015 (
Kap. 37.2.4).




