Buch lesen: "Gerade mal 18"
Christina Geissen
Gerade mal 18
Prickelnde Erotikgeschichten für Frauen und Männer ab 18!
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Hart stießen sie
Mir drehte sich der Kopf
Geilheit
Manne
Seine geile Zunge
Gummi
Ich war sofort steinhart
Ohne große Worte
Es schien ihm zu gefallen
Scham und Lust
Dieses wichsende Geräusch
Ganz in Gedanken
4 Erwachsene
Zungenkuss
Vermutlich hatte ich mich verhört
Sie konnte nicht aufhören zu stöhnen
Ich atmete immer schneller
Wellen der Lust
Oh ist das geil
Das hätte ich mich nie getraut
Dann gibt es keine Ausrede
Mittelfinger
Ich verreib noch etwas Gel
Sie nahm den Dildo ehrfürchtig
Mary
Diese hatte mich gar nicht bemerkt
Er zuckte zunächst zusammen
Rhythmus
Als ich das sah
Haben Sie diese Nylons
Erneut rieb jemand seinen Schwanz an meinem Arsch
Bitte spritz jetzt ab
Heftige Stöße
Auf und ab
Ohne Umschweife
Der eine in ihrer Votze
Jungfernstich
Impressum neobooks
Hart stießen sie
Es ist 14 Uhr nachmittags und mein Mann verlässt wie immer nach seiner Mittagspause die Wohnung. Schnell räume ich den Esstisch ab und während ich die Spülmaschine einräume denke ich darüber nach wie versaut ich doch schon mit meinen 21 Jahren bin. Seit 2 Jahren sind wir jetzt verheiratet, und es läuft alles ganz gut, ich kann mich wirklich nicht beklagen. Und trotzdem habe ich ein kleines Geheimnis vor ihm.
Als ich die Spüle fertig eingeräumt habe und alles wieder geordnet aussieht gehe ich ins Schlafzimmer. Ich öffne den Kleiderschrank und ziehe eine versteckte Kiste heraus. Aus ihr nehme ich einen äußerst knappen Minirock und ein ebenso knappes Top. Beide Kleidungsstücke sind mir viel zu klein. Wenn ich mich auch nur leicht bücke kann man meine schmale rasierte Muschi sehen, und oben quellen fast meine Brüste aus dem Top. Der Stoff ist zum Zerreißen gespannt. Jetzt ziehe ich noch ein paar Stiefel mit extrem hohen Absätzen an. Ich betrachte mich zufrieden im Spiegel als es klingelt. Lächelnd gehe ich zur Tür und öffne. Vor mir stehen 5 Schwarze und mustern mich von oben bis unten. Ich sage „Kommt doch herein!“ und sie treten ein. Der größte von ihnen reicht mir einen Umschlag. Ich schließe die Wohnungstür und öffne ihn. Schnell prüfe ich den Inhalt des Umschlags. In ihm befinden sich 500 Euro, wie abgemacht.
Ich lege ihn zur Seite und geleite die Männer ins Wohnzimmer. „Mann, bist du ´ne geile Sau!“ sagt einer und die anderen nicken zustimmend. Dann beginnen sie sich auszuziehen. O Gott, was haben die für riesige Schwänze. Bei dem Anblick wird mir etwas mulmig zumute, ich hatte noch nie vorher so was Großes gesehen. „Los, komm her, du Sau!“ riess es mich aus meinen Gedanken. Ich blickte den Mann an und ging auf ihn zu. Er saß auf der Sofakante und sein Schwanz stand steil in die Höhe. „Knie nieder und nimm ihn in den Mund!“ erklang es. Ich tat wie geheißen und kniete mich zwischen seine Beine. Von nahem sah sein Schwanz noch viel grösser aus als er eh schon war. Zögernd nahm ich die Eichelspitze in den Mund, doch eine Sekunde später drückte er meinen Kopf fest auf seinen Schwanz, so dass er mir tief in den Mund rutschte. Ich hörte ihn laut aufstöhnen. Während ich nun seinen Schwanz blies spürte ich wie unzählige Hände mich gefummelten. Mein Top wurde mir hochgeschoben und jemand fasste mir an die Titten während ein anderer seine Finger in meine Muschi steckte. „Jaa, knete ihre geilen Euter!“ hörte ich denjenigen dessen Schwanz ich gerade im Mund hatte. Ich merkte wie ich feuchter wurde, was mir auch von den Männern mit „Die Jungnutte wird ja richtig nass!“ quittiert wurde. Dann wurde ich hochgezogen und ich musste mich vor ihren lüsternen Blicken bis auf die Stiefel ausziehen. Jetzt musste ich mich auf den Schwanz setzen den ich soeben hart geblasen hatte. Langsam glitt er tief in mich. Ich musste laut stöhnen als er mich langsam immer mehr ausfüllte. Dann war er ganz in mir. Ich begann ihn zu reiten, immer schneller. Dann wurde mir ein weiterer Schwanz vors Gesicht gehalten. Ohne zu zögern nahm ich ihn in den Mund. Schnell wurde er hart und bevor er abspritzen konnte zog er ihn raus und machte dem nächsten Platz. Während ich nun den dritten Schwanz in den Mund nahm spürte ich wie der vorherige sich an meinem Anus zu schaffen machte. Mein ganzer Körper bäumte sich auf als er mit einem Ruck in meinen Hintern eindrang. Ich spürte wie die zwei Schwänze in mir aneinander rieben und das machte mich irre geil!
Hart stießen sie in meine drei Löcher und die zwei restlichen musste ich mit der Hand wichsen. Die Männer begannen sich jetzt abzuwechseln. Jeder probierte all meine Körperöffnungen aus. Mein Körper wurde von den fickenden Schwänzen immer wilder hin und her geschleudert.
Dann spürte ich wie der erste in meinem Po kam. Sein Sperma schoss in meinen Hintern und er stieß noch ein paar Stöße in seine eigene Soße und zog ihn dann raus. Es kam mir vor als würde mein Poloch weit offenstehen bleiben, was sicherlich auch so war.
Doch ehe ich darüber nachdenken konnte schoss der andere seine Ladung tief in meine Fotze. Fast zeitgleich ergoss sich der dritte in meinen Mund. Während ich es schluckte wichsten die restlichen zwei ihre Schwänze vor meinem Gesicht und kurze Zeit später spritzte einer nach dem anderen ab. Schnell zogen sie sich an und verabschiedeten sich.
Als sich die Tür hinter ihnen schloss ging ich ins Bad. Ich sah im Spiegel wie mir das Sperma vom Gesicht und aus meinen Löchern floss. Schnell stieg ich in die Dusche und dachte freudig darüber nach wie ich das Geld wohl am besten ausgeben konnte….
Mir drehte sich der Kopf
Das Angebot war einfach zu verlockend, doppeltes Gehalt und ein Haus als Dienstwohnung.
Meine Frau und ich überlegten nicht lange und mit Ende des Schuljahres übersiedelten wir. Einen herrlichen Sommer lang verbummelten wir unsere Zeit mit Ausflügen und Besichtigungen. Das neue Schuljahr begann ganz gut, ich bekam eine neunte Klasse der Mädchenabteilung als Klassenvorstand und sonst nur Unterricht in der Oberstufe, auch meine Gattin hatte nur Abschlusslassen.
Es war ein warmer Frühlingstag, als ich in meine Klasse kam. Wir arbeiteten zuerst gemeinsam und dann hatten die jungen Damen eine knifflige Rechenaufgabe zu lösen. Ich saß an meinem Tisch und lies den Blick schweifen. Verdammt hübsche und fast erwachsene Dinger, nach dem Gesetz sind sie es ja, alle über 18, dachte ich mir und betrachtete Lilo, meine Lieblingsschülerin. Sie bemerkte meinen Blick und lächelte kurz, arbeitete konzentriert weiter. Ihre Knie wedelten hin und her und da bemerkte ich, dass ihr Rock langsam nach oben rutschte. Oh, la, la, nette Schenkel, wohlgerundet.
Jetzt lagen schon die halben Oberschenkel frei und der Rocksaum glitt fast unmerklich weiter rauf. Zufall war das nicht, spätestens als Lilo mir einen verschmitzten Blick zuwarf, war ich mir sicher. Das Luder wollte mich anmachen. Na, mal sehen, wie weit sie geht. Der Rock wanderte nun schneller nach oben, die Beine hielt sie weiter geschlossen, der Rocksaum glitt fast zu ihrem Nabel und es war nur zarte Haut zusehen.
Diese verflixten, zusammen gepressten Schenkel, nicht ein Härchen zu sehen. Plötzlich hob Lilo ihren Kopf von ihrem Buch lächelte mich an, fuhr sich mit der Zunge über die Lippen und begann ihre Beine auseinander zu geben. Wahnsinn, schon konnte ich ihre kleine Pussy sehen. Haarlos, sanft gerundet, einfach süß. Lilo sah mich an, führte eine Hand an ihren Mund, leckte sinnlich an einem Finger und ihre Hand glitt nach unten. Über ihren Bauch und schon war sie an ihrer Muschi. Mit Zeig und Ringfinger teilte sie ihre Schamlippen und der Mittelfinger glitt an der Oberseite ihrer Muschi sanft auf und ab. Sie rieb an ihrem Kitzler.
Ich muss wohl sehr entgeistert ausgesehen haben, Lilo grinste mich an, und lies ihre Zunge im selben Takt wie ihren Mittelfinger an ihren Lippen spielen. Ihre zweite Hand glitt zwischen ihre Schenkel und mit den Fingern beider Hände zog sie ihre Schamlippen weit auseinander. Rosig, feucht glänzendes Fleisch, zum Anbeißen. Lilo verzog ihr Gesicht zu einem breiten Lächeln und streifte den Rock wieder über ihre Schenkel.
Ich habe eine Frage, meinte sie, stand auf und kam mit ihrem Buch zu meinem Tisch. Wie soll ich das verstehen, Sie legte ihr Buch ab und zeigte mit dem Mittelfinger auf eine Formel. Ich konnte ihren Duft riechen und der Finger hinterließ eine feuchte Spur auf dem Papier. Wow, so ein Luder. Ich erklärte es ihr und bald war die Stunde zu Ende.
Ich musste etwas unternehmen, das Ganze könnte aus dem Ruder laufen. Einen Tag lies ich mir die Sache durch den Kopf gehen, ein Gespräch mit ihrer Mutter wäre wohl das richtige, diese sollte ihre Tochter wohl unter Kontrolle halten können. Die Telefonnummer fand ich im Schülerbogen und es meldete sich eine angenehme Stimme. Nach einer kurzen Vorstellung als Klassenlehrer, bat ich sie um einen Termin und wir verabredeten uns für den folgenden Nachmittag bei ihr. Die Adresse war ein nettes Haus und als ich klingelte öffnete mir eine adrette, sehr gepflegte Frau um die 40. Wir stellten uns vor, Lilos Mutter hieß Sonja, und ich wurde ins Wohnzimmer gebeten.
Sonja nahm mir gegenüber Platz und fragte, was den vorgefallen sei. Etwas verlegen erzählte ich ihr, dass ihre Tochter wohl ganz schön in der Pubertät stecken musste und sie versucht hat, mich mit ihrer Offenzügigkeit zu reizen versucht hat. „Nun, junge Mädchen wollen halt wissen, ob sie auf Männer wirken.“ Ich konnte nur beipflichten und meinte „Das wäre ja nicht so schlimm, aber bei Lilo war es doch sehr heftig.“
„So, wenn ich mit ihr reden soll, dann müssen sie mir schon sagen was vorgefallen ist. „Sonja lächelte mich an. „Na gut. Irgendwie begann ich die Situation zu genießen.“ Und ich begann ihr die pikante Geschichte zu erzählen. Als ich ihr berichtete, dass sich ihre Tochter den Kitzler gerieben hat, lächelte sie, entschuldigte sich und verschwand durch die Türe.
Als sie wieder hereinkam, blieb sie an der Türe stehen. „Ich habe mir schon gedacht, dass Lilo ein Luder ist, aber so arg“, meinte sie. „Einfach ihre Muschi herzuzeigen und damit zu spielen, sie hat sie ja nicht alle.“ Ich konnte sie in Ruhe ansehen. Schlank und gepflegt, Sonja trug eine weiße Bluse, die auch gut gefüllt wirkte und einen grauen Rock, der ein wenig um ihre Schenkel spannte. Langsam ging sie zur Bar im Eck. „Ich brauch jetzt was zur Stärkung. Darf ich ihnen auch etwas einschenken.“ Ich nahm meinen Whisky entgegen, Sonja trat an die große gläserne Terrassentüre und hob ihr Glas. „Auf die Lösung des Problems.“ Wir tranken, hervorragender Stoff. Sonja sah hinaus in den Garten und begann zu erzählen.
„Wissen sie, ich habe Sonja schon früh aufgeklärt und hatte auch nie irgendwelche Verbote ausgesprochen. Im Gegenteil, wenn wir hier im Pool baden oder sonnen, waren wir immer nackt. Auch wenn Besuch kam, ging es sehr freizügig zu, anscheinend zu freizügig. Wie soll ich das jetzt wiedergutmachen.“ Sie drehte sich zu mir um, ihre Brüste hoben und senkten sich unter ihrem etwas schnelleren Atem und ihre Nippel schienen leicht geschwollen. „Wenn ich bemerkte, dass sie es sich selbst macht habe ich sie nie gestört und als ich sie einmal mit meinem Vibrator erwischt habe, hab ich ihr einen eigenen geschenkt.“
Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. „Sie haben was“, entfuhr es mir. „Ja, ein Fehler, aber ich hab ihr einen ganz kleinen Vibrator geschenkt und ihr erklärt, wie er zu gebrauchen ist.“ „Na, dann wundert mich nichts mehr.“ Wie meinen sie das“, Sie kam auf mich zu und beugte sich zu mir. Ihre Bluse stand weiter offen als vorher und ihre vollen Brüste präsentierten sich mir. „Na ja, dass Lilo so freizügig ist und mit ihren Reizen nicht geizt.“
Auf einmal hörten wir Stimmen aus dem Garten und Sonja trat wieder an die Glasscheibe. „Oh“ überrascht schlug sie eine Hand vor den Mund, „das gibt’s doch nicht.“ Ich trat hinter sie und sah hinaus. Wahnsinn, der Anblick. Lilo kniete völlig nackt am Rand des Pools und hatte den steifen Schwanz eines ca. 50-jährigen Mannes im Mund.“ Hingebungsvoll blies sie ihn und spielte an seinem Schaft, während der Mann seine Hände auf ihrem Kopf liegen hatte.
„Das ist Toni unser Nachbar und anscheinend nicht das erste Mal, so wie das Luder sich anstellt.“ Mir wurde ganz heiß von dem Anblick, meine Schülerin ganz nackt an einem Schwanz spielend und neben mir ihre Mutter. „Ist ja schlimmer als wir angenommen haben.“ Seufzend ließ sich Sonja zurücksinken und drückte ihre Hüfte etwas an meinen inzwischen steifen Schwanz. Ganz zart rieb sie daran und als sich Lilo zwischen ihren Beinen zu streicheln begann, war es um sie geschehen.
Sonja legt eine Hand auf meinen Schwanz, drückte ihn und flüsterte, „Bitte darf ich auch. Darf ich dich blasen. Ich bin so geil.“ Und schon hatte sie beide Hände an meiner Hose, und Sekunden später, stand ich mit nacktem Unterkörper und steifem Schwanz vor ihr. Sonja glitt auf ihre Knie, fasste mit einer Hand meinen Schaft und schon hatte sie meine Schwanzspitze im Mund. Gekonnt spielte sie mit der Zunge daran und begann dann mich mit den Lippen zu ficken.
Ich griff in ihre Haare und zog sie hoch. „Nicht so hastig, ich will dich nackt.“ flüsterte ich und begann ihre Bluse zu öffnen. Sie trug einen durchscheinenden Bh, der auch bald fiel. Sonjas Brustwarzen waren ganz steif und sicher zwei Zentimeter lang. Gierig küsste sie mich, spielte mit ihrer Zunge in meinem Mund, während sie meinen Steifen gegen ihren Bauch drückte. „Komm, Leck mich ein wenig.“ Und schon drehte sie sich um, stemmte die Hände gegen die Glasscheibe und reckte ihren Hinterm.
Sofort war ich auf den Knien, drückte mein Gesicht zwischen ihre Pobacken und mit meiner Zunge erreiche ich ihre Fotze. Ich teilte ihre nassen Lippen und spielte an dem heißen Fleisch. Als ich mit einer Hand begann ihren schon deutlich fühlbaren Kitzler zu streicheln, zuckte und stöhnt sie. „Du jetzt fickt er meine Kleine, hat seinen Schwanz ganz tief rein gestoßen. Und fickt sie richtig durch! „Meine Zunge leckte inzwischen ihr Po loch und ich hatte zwei Finger in ihrer überlaufenden Lustgrotte, mit denen ich sie fickte. Ihre Lusttropfen quollen schon über mein Kinn, Sonja packte ihre Hinterbacken, zogen sie auseinander, damit ich besser an ihrem Po loch züngeln konnte.
„Komm, steck ihn rein, ich will dich spüren, fick mich.“ Ich erhob mich und stand hinter Sonja, mein steifer und schon sehr nasser Schwanz drückte an ihre festen Pobacken, sie griff nach hinten und nahm ihn in die Hand. Während Sonja mich sanft wichste, meinte sie „Schau mal, jetzt bekommt es Lilo von hinten.“ Und wirklich, die Kleine kniete am Boden und der Nachbar fickt hinter ihr.
Die kleinen Titten schwangen bei jedem Stoß hin und her und Lilo hatte eine Hand zwischen ihren Schenkeln und rieb an ihrem Kitzler. Sonja drückte meinen Schwanz zwischen ihre nassen Lustlippen und schon hatte sie die Spitze drin „Stoß, komm stoß zu.“ Und schon hatte sie meinen Schwanz ganz drinnen. Eine Hand legte ich um ihre Brust und im Fick Takt spielte ich mit ihrem Nippel. Eine herrlich nasse Muschi um den Schwanz, ihren geilen Po, der bei jedem Stoß gegen meinen Bauch klatschte, einfach geil. „Schau, er spritzt, er spritzt meine Lilo an.
“ Ich hielt inne, meinen Steifen tief in Sonja und wirklich, der Nachbar hatte seinen Schwanz herausgezogen und spritze seinen Saft auf den kleinen Po. „So eine Verschwendung, deinen Saft will ich in meiner Muschi spüren, komm leg dich hin.“ Mit einem Schlenker ihres Pos brachte Sonja meinen Schwanz heraus und brav legte ich mich auf den dicken Teppich. Sie stellte sich über meinen Oberkörper, der Blick auf ihre geschwollene, geöffnete Muschi war herrlich. Große nasse Lustlippen.
Langsam teilte sie mit einer Hand ihre Fotzenlippen, steckte einen Finger in ihre Fotze und lies ihn kreisen. „Da hinein will ich deinen Saft, ich will spüren wie du spritzt“ Und schon kniete sie über mir, lies meine Schwanzspitze durch ihre nassen Lippen gleiten und drückte meine Eichel in ihren Lustkanal. Sonja nahm meine Hände und drückte sie an ihre Brüste. „Spiel an meinen Nippel, ich will dich überall spüren.“ und als ich begann, ihren steifen Nippeln zu reizen, presste sie ihren Unterleib fest an meinen.
Mühelos glitt mein Schwanz in ihre weite Muschi und als er ganz drinnen war, begann Sonja ihren Unterleib vor und zurück zu drücken. Stöhnend genoss sie den steifen Schwanz, der immer fester gegen ihre Fotze drückte. Sie wurde immer lauter rieb sich immer fester an mir und als ich fest an ihren Lustknospen zog, begann sich ihr Lustkanal rhythmisch zusammenzuziehen.
Sonja warf den Kopf in den Nacken und schrie „Ja, ich komm, ich spritz dich an, ich mach dich ganz nass.“ Welch ein Abgang, ich konnte spüren, wie sich ihre Vaginal Muskeln um meinen Schwanz krampften und als die Konvulsionen nachließen sank Sonja auf meinen Oberkörper, sie atmete schwer und flüsterte „Wow, war das gut, mir ist es so gut gekommen. Weißt du, was ich jetzt möchte, von dir.“ „Sag es mir, für dich tu ich alles.“ antwortete ich dieser tollen Frau. „Das du mich jetzt leckst, wenn ich an deinem Schwanz spielen darf.“
„Hört sich geil an!“ antwortete ich und schon erhob sich Sonja, hockte sich verkehrt über meinen Kopf und drückte mir ihre pitschnasse Lustpflaume ins Gesicht. Ich konnte unser Lustsäfte riechen und schon spielte meine Zunge an den geschwollenen Lippen, drang in ihre Muschi ein und leckte ihren Nektar heraus. Sonja beugte sich über meinen Unterleib, ich konnte ihre Brüste auf meinem Bauch spüren und begann sanft meinen Schwanz zu streicheln.
Ich spürte ihre Finger überall, an meinem Schaft, meiner Eichel, meine Eier wurden sanft geknetet, Finger spielten an meinen Pobacken, bald dazwischen und an meinem Po loch. Der Reiz wurde immer grösser und grösser und ich saugte schon fest an Sonjas großem Kitzler. Als sich warme Lippen um meine Schwanzspitze schlossen und eine heiße Zunge daran spielte, schrie ich vor Geilheit auf.
„Nicht spritzen, noch nicht.“ Was für ein herrischer Ton, den Sonja jetzt anschlug. Sie hob ein Bein über meinen Kopf, kniete neben mir und sah mich mit verschleiertem Blick an. „Schau mal, wer an deinem Schwanz spielt!“ Ich hob meinen Kopf und Wahnsinn, Lilo kniete zwischen meinen Schenkeln, lächelte mich an, meine Schwanzspitze zwischen ihren Lippen, ihre Finger an meinem Schaft. „Meine Kleine hat schon oft von Dir geschwärmt und da wollte ich ihr eine Freude machen!
“ Sprach es und umfasste meinen Schwanz, dessen Spitze noch immer in Lilos Mund steckte. „Komm, meine Kleine, ich helfe dir.“ Lilo verstand sofort, lies meine Eichel aus dem Mund gleiten, rutschte mit ihrem Unterleib über meinen Schwanz und ihre Mutter begann mit meiner Schwanzspitze zwischen ihren kleinen Lustlippen auf und ab zu streicheln. Lilo spielte mit ihren Fingern an ihren kleinen Nippeln, die ganz fest waren und stöhnte leise.
„Willst du seinen Schwanz haben? Soll ihn dir deine Mutter reinstecken? Er fühlt sich gut an, ich habe ihn gerade in meiner Muschi gehabt und ihn mit meinem Saft angespritzt.“ „Ja, steck ihn mir rein. Ich will ihn ficken.“ Sonja drückte meine Eichel an den Eingang von Lilos Grotte und schon war die Spitze drin. Lilo drückte ihren Unterleib nach vorne und schon war der Schwanz ganz in ihrer Muschi.
Sanft begann Lilo meinen Schwanz zu ficken. „Geil, fühlt sich gut an, Mama. Hilfst du mir ein wenig.“ „Ja mein Schatz, ich werde euch beiden helfen.“ Sonja legte eine Hand auf Lilos Schamhügel und ihre Finger fuhren den Lustlippen entlang und drückten sie gegen meinen Schwanz. Oh, ein geiles Gefühl. Bei jedem Stoß von Lilos Muschi drückte Sonja fester und als sie begann, mit dem Daumen an dem süßen Kitzler zu reiben, stöhnte Lilo „Ja, das ist geil, macht es mir beide“ Ihre Stöße wurden immer schneller, Sonjas Finger drückten immer fester und ihr Daumen wirbelte nur so um die kleine Lustknospe.
„Mama, jetzt, Ich komme, ja ich spritze.“ Mit einem festen Stoß trieb sie meinen Schwanz ganz tief in ihre Muschi und als ich ihre zuckenden Lustmuskeln spürte, war es auch um mich geschehen. Ich spritzte los. „Er kommt, er macht mich ganz voll, ich spür den Saft, geil.“ Lilos Muschi saugte richtig an meinem Schaft und presste jeden Tropfen heraus. Dann sank sie ermattet auf meine Brust und Sonja streichelt sanft ihren Nacken. „Na mein Schatz, war es so wie du es dir vorgestellt hast?“ „Besser, Mama, viel besser.“ „Na, dann gibt’s ja eine Wiederholung.
Und du, Herr Magister.“ „Lasst den blöden Magister, und ich hoffe, es bleibt nicht bei einer Wiederholung, ihr beiden seid unschlagbar.“ „Ja, ja, ein geiles Team sind wir schon.“ antwortete Sonja lächelnd, während Lilo sich von mir löste. Mein geschrumpfter Schwanz glitt aus ihrer Muschi und unsere vermischten Lustsäfte tropften auf meinen Schwanz, als sie mit weit geöffneter Lustgrotte über mir hockte.
„He, das war ja eine ordentliche Portion.“ Sonjas Hand legte sich auf Lilos Muschi und drückte die Lustlippen zusammen. „Das nächste Mal bekomme ich den Saft“ „Ja, Mama, und ich helfe dir auch beim Melken.“ Beide lachten auf und als Sonja meinen verschmierten Schwanz drückte, begann er sich sofort zu regen. „Nein, nicht jetzt, dazu ist keine Zeit! Schnell unter die Dusche und dann musst du abhauen, mein Mann kommt gleich!“ Lilo erhob sich, grinste mich an „Bis morgen!“ meinte sie und verschwand durch die Türe.
Dabei wackelte sie aufreizend mit dem Hintern und die vermischten Lustsäfte glänzten zwischen ihren Schenkeln. Sonja nahm mich beider Hand und führte mich ins Bad. Eine kurze Dusche und dann zog ich mich an, gab Sonja, inzwischen auch wieder bekleidet, einen Kuss und verlies dieses gastliche Haus. Meine Frage nach einer „Wiederholung“ beantwortet sie mit einem süßen Lächeln.
Meine Gattin war der Abend auswärts, ich schlief schon selig, als sie nach Hause kam. Sie weckte mich auf sehr zärtliche Art, meinen Schwanz sanft saugend und wir hatten sehr stürmischen Sex. Eigentlich höchst ungewöhnlich, aber heute verstehe ich die Gründe dafür. Die ersten beiden Unterrichtsstunden am nächsten Tag vergingen ereignislos und ich freute mich schon auf die Dritte mit Lilos Klasse. Das kleine Luder sah wieder rattenscharf aus, ein kurzer schwarzer Rock, eine weiße Bluse, keinen Bh und auffällig rot geschminkte Lippen. Von Zeit zu Zeit lächelten wir uns an und sie strich sich lasziv mit der Zunge über ihre Lippen.
Die Klasse bekam eine schwierige Aufgabe zu lösen und alle arbeiteten intensiv, hatten ihre Nasen in den Heften. Ich hatte Zeit, Lilo zu betrachten und lies den gestrigen Nachmittag in Gedanken Revue passieren. Unglaublich, dieses so unschuldig wirkende Mädel hat mich geblasen und gefickt, und das noch unter Anleitung ihrer Mutter. Meinem Schwanz schienen die Gedanken auch zu gefallen, er wurde langsam steif.
Lilo schien meine Blicke zu spüren, sie sah mich an, lächelte und rutschte mit ihren Hüften auf ihrem Stuhl nach vorne. Ihre Schenkel öffneten sich, der Rock rutschte nach oben und da lag ihre Scham offen vor mir. Eigentlich nicht offen, denn in ihrer Muschi steckte ein Plug, nur die Kugel des Endes war zu sehen, fest von ihren zarten Lustlippen umschlossen. Ihre rechte Hand wanderte unter ihr Pult, glitt zwischen ihre Beine und sie fasste die Kugel. Ganz langsam zog sie den Plug aus ihrer Muschi, ein Wahnsinnsanblick. Lilos Schamlippen klebten förmlich an dem dicken Ende und als ganz draußen war, strich sie damit über ihren Kitzler.
Sie sah mich lächelnd an und versenkte das Dinge mit einem schnellen Stoß wieder in ihrer Lustgrotte. Die Stunde war zu Ende und die Schülerinnen stürmten hinaus, nur Lilo ließ sich Zeit. Als sie neben mir den Gang betrat, flüsterte sie „Wenn es dir gefallen hat, komm doch morgen Nachmittag zu mir. Dein Schwanz wäre sicher geiler als das Ding. Und auch schöne Grüße von meiner Mutter.“ Ich konnte gerade noch „15 Uhr“ stammeln und schon war sie weg.
Nach dem Abendessen, vorzüglich wie immer, saßen meine Frau und ich gemütlich bei einer Flasche Wein zusammen. Sie begann von der Schule zu erzählen, ihren Problemen mit den pubertierenden Jungen, die sie im Turnunterricht immer so schamlos anstarrten. Besonders schlimm war es beim Schwimmen, meinte sie. Dabei trüge sie einen höchst züchtigen Badeanzug, aber in dem Hallenbad, wo der Unterricht stattfand, war schlecht geheizt und daher bekam sie immer ganz harte Nippel.
Ich musste grinsen „Kann ich mir vorstellen, dass die Jungen da Stilaugen bekommen!“ Meine Gattin hatte höchst wohlgerundete Brüste und ihre Nippel schon im Normalzustand sehr ausgeprägt, wurden sie hart, und wurden zwei Zentimeter lang und auch der Durchmesser war gewaltig.
„Wenn’s nur Stilaugen wären, aber gestern habe ich den Theo erwischt, wie er sich es mit einem Bild von mir selbst gemacht hat.“ Mit rosigen Wangen erzählte meine Liebste ihr Erlebnis. In einer Pause war sie in ihre Umkleidekabine gegangen, als sie in der Nebenkabine ein Stöhnen hörte. Sie dachte, dass da jemand Probleme hat und öffnete die Türe. Probleme ja, aber anderer Art! Vor ihr saß Theo, völlig nackt. In der einen Hand hatte er sein Handy, in der anderen seinen steifen Schwanz.
„Seinen großen, dicken Schwanz, der schon ganz nass war. Er wichste rasend schnell und starrte auf das Handy. Bemerkt hatte er mich nicht, als ich mich räusperte blickte er erschreckt auf, sah mir in die Augen und spritzte los. Fast bis zur Tür.“ fast atemlos erzählte mir Susanne, meine Gattin, ihr bizarres Erlebnis. „Ich habe ihm das Handy aus der Hand genommen, wollte sehen, mit was er sich so aufgegeilt hat. Er hat Entschuldigungen gemurmelt und als ich auf den Bildschirm sah, wusste ich warum. Mein Busen mit dem harten Nippel. So ein Schwein.“
Ich blickte Susanne in die Augen „Und dann, was hast du gemacht?“ „Abgehauen, mit dem Handy natürlich, war ja mein Foto! Und stell dir vor, als ich das Bild dann löschen wollte, habe ich noch ganz anderes gesehen!“ Susanne hatte inzwischen rötliche Flecken an ihrem Ausschnitt, das kannte ich bisher nur, wenn sie erregt war. Auch ihre Nippel waren fest und steif. „Der Junge hat seine Eltern aufgenommen, beim Sex und auch seine Schwester, wie sie es sich selbst macht.“ „Und du hast alles gelöscht? Schade das hätte ich gerne gesehen!“ Susanne grinste „Gelöscht ja, ich musste ihm ja sein Handy widergeben, aber ich habe sie auf meinen Laptop überspielt. Ich wusste ja, dass dich das interessiert, du Lustmolch.“
Sie griff unter den Tisch und schon lag der Sony auf dem Tisch. Das erste Bild, meine Gattin mit vorgerecktem Busen und steinharten Nippeln „Kein Wunder, das der Junge geil geworden ist, bei dem Anblick!“ Susanne lächelte verträumt und schaltete weiter. Was war das? Sonja und ihr Mann, ich kannte ihn vom Elternsprechtag. Sie trug ein Korsett aus Leder, eng geschnürt und ihre üppigen Brüste freilassend, mit schwarzen Strümpfen und High Heels.
Sie kniete auf dem Bett, ihren Po der Kamera zugewandt, und hatte den Schwanz ihres Gatten im Mund! „Da schau, sogar rasiert hat sie ihre Muschi!“ sprach es, und vergrößerte das Bild. „Da wird dem Theo aber der Schwanz gestanden sein. Und da erst.“ Das nächste Bild, Lilo. Sie saß in einem Lehnstuhl, die Schenkel auf die Lehnen gelegt und ein Dildo aus Glas steckte in ihrer Muschi, die Schamlippen zog sie mit den Fingern auseinander. Ihr Blick war auf ihre Scham gerichtet und von Lust fast verzerrt.
„So ein Luder, in der Schule tut sie so brav.“ Wenn du wüsstest, dachte ich und antwortete „Na, ganz kalt lassen dich die Bilder ja nicht!“ „Wie meint du das?“ Ich streckte einfach meine rechte Hand aus und kniff Susanne in den rechten Nippel. „Na so hart wie deine Nippel sind, bist du geil.“ Sie sah mich verträumt an. „Ja, sehr, komm ins Bett und fick mich.“ Vorspiel gab es praktisch keines, Susannes Muschi lief fast über, so nass war sie und als ich sie vollspritzte hatte sie ihren zweiten Orgasmus.
Wir lagen zufrieden nebeneinander und ich begann Susanne auszufragen „Und was hat dich so aufgeregt. Wie Ihre Mutter (ich musste mich zurückhalten, dass ich nicht Sonja sagte) den Vater geblasen hat. Doch nicht die Kleine mit dem Dildo.“ „Eher die Kleine mit dem Ding aus Glas! Muss sich toll anfühlen, so schön glatt!“ „Oder hast du an den wichsenden Theo und seinen großen Schwanz gedacht.“ „Groß war er schon, sehr groß.“ Susannes Gesicht lag an meiner Brust und ich konnte ihren verträumten Blick erkennen. Ich tastete mich an ihre Muschi und steckte einen Finger in ihre noch immer nasse Lustgrotte.
„Aber Frau Lehrerin“ begann ich sie zu necken, „Doch keinen Schüler Vernaschen, nimm lieber meinen Schwanz.“ Und schon war sie über mir und begann meinen Schwanz zu blasen. Mich ritt der Teufel, „oder war es doch die süße kleine Muschi. Lust auf eine Muschi, sie lecken, oder so einen Dildo zum Spielen, und ihn in eine Muschi zu stecken, du kleines Ferkel.
“ Richtig heftig saugte Susanne an meinem inzwischen wieder steifen Schwanz. Sie erhob sich, kniete sich vor mich hin und bettelte „Komm, fick mich, ich will es spüren.“ Nur einmal musste sie mich bitten, schon kniete ich hinter ihr und schob meinen Steifen in ihre überlaufende Muschi. Mit einer Hand griff ich an ihre Brüste und während ich sie hart fickte, drückte ich im selben Takt ihre harten Nippel. „Ja, stoß zu. Fick mich fest, mach es mir!“ Ich konnte es mir nicht verkneifen

