Buch lesen: "Wilde Leidenschaft – Drei erotische Novellen"
Camille Bech
Wilde Leidenschaft – drei erotische Novellen
Lust
Wilde Leidenschaft – drei erotische Novellen ÜbersetztKirsten Evers Coverbild / Illustration: Shutterstock Copyright © 2019, 2020 Camille Bech und LUST All rights reserved ISBN: 9788726781618
1. Ebook-Auflage, 2020
Format: EPUB 3.0
Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für gewerbliche und öffentliche Zwecke ist nur mit Zustimmung von LUST gestattet.
Allein zu Haus
Als seine Frau in den Sommerurlaub fuhr, begann für Mark ein neues Leben.
Er war in seiner Rolle als Anwalt in einen komplizierten Fall verstrickt, und Sigrid beschloss, ohne ihn ins Wochenendhäuschen zu fahren. Ihre litauische Haushälterin hatte ebenfalls Urlaub und würde vierzehn Tage lang ihre Familie in der Heimat besuchen.
Fünf Jahre waren Mark und Sigrid nun verheiratet, und wenn er ganz ehrlich war, langweilte ihn die Ehe schon jetzt. Sie war attraktiv und nett, das war keinesfalls das Problem, aber sie war nicht mehr spontan und heißblütig, wie sie es vor der Hochzeit gewesen war. Jetzt schliefen sie ein paar Mal pro Woche miteinander, aber es war nie das ganz Große, wenn er Glück hatte, bekam sie einen Orgasmus, aber das war nichts, worauf sie großen Wert legte. Für sie war es wichtiger, dass die hübschen Laken mit ihrem stilvoll gestickten Monogramm in der oberen rechten Ecke nicht allzu knitterig wurden.
Er war ihr treu, aber er verschlang jede hübsche Frau, die ihm auf der Straße begegnete, mit den Augen. Oft saß er im Büro oder in einem Café und fantasierte darüber, wie die Frauen um ihn herum wohl im Bett waren. Es spielte eine wichtige Rolle für ihn, das hatte es schon immer, und damals hatte er wirklich geglaubt, in Sigrid das gefunden zu haben, was er suchte. Sie waren beide Ende dreißig, sie war schon einmal verheiratet gewesen, er hatte viel mit seinem Unternehmen zu tun und mit der Karriere. Keiner von ihnen hatte Kinder, und sie waren sich einig, dass sie auch keine wollten.
Eigentlich war es vielleicht eher sie, die diese Entscheidung getroffen hatte, denn er war dem Gedanken nicht abgeneigt, ein paar Knirpse in dem großen Haus herumrennen zu sehen, aber das wäre viel zu unordentlich für Sigrid. Sie hatte eine Führungsposition in einer Model-Agentur, ein Job, der sie ständig daran erinnerte, wie wichtig die richtige Ernährung und Kleidung sind. Er war nicht zu hundert Prozent einverstanden mit ihrem Lebensstil - er hätte sich gewünscht, dass sie zumindest ein paar schöne Brüste gehabt hätte, aber das passte nicht in ihre Welt des mageren, ausgemergelten Frauenideals.
Als er am ersten Tag von der Arbeit nach Hause kam, war Sonia, die Haushälterin, noch da. Sie würde erst einige Tage später nach Litauen reisen. Es war ihr erster Besuch in der Heimat seit sie nach Deutschland gekommen war, und er war sich sicher, dass sie sich auf die bevorstehende Reise, die Sigrid und er ihr geschenkt hatten, freute. Er hatte nicht damit gerechnet, dass sie auch heute für ihn kochen würde - es war ja schließlich ihr freier Tag - aber das hatte sie. Es stand im Kühlschrank, er musste lächeln, sie war wirklich mehr als pflichtbewusst. Er setzte sich auf die Terrasse, wo er gerade noch die letzten Sonnenstrahlen genießen konnte, während er sich ein Glas kühlen Weißen zum Abendessen genehmigte.
Er erschrak beinahe, als er sie im Fenster des ersten Stocks, wo sie wohnte, erblickte. Sie war nackt, und er wunderte sich darüber, dass sie die Gardinen nicht zugezogen hatte, wenn sie sich umzog. Er sah ihre gut geformten Brüste, Körbchengröße C schätzte er, und das ist groß, wenn die eigene Frau kaum eine Größe A ausfüllt. Er schaute weg, es war unpassend, schließlich war sie erst neunzehn, und sie sollte nicht den Eindruck bekommen, dass er ihr hinterhergeierte. Sie war nun seit einem Jahr bei ihnen, und sie hatten gerade ihren Vertrag verlängert, weil sie überaus zufrieden mit ihr waren.
Er ging erst ins Haus als es begann kühl zu werden, er stellte das benutzte Geschirr in die Spülmaschine und ging nach oben um zu duschen.
Sie wohnte am anderen Ende des Hauses, aber er konnte sehen, dass die Tür zu Sonias Zimmer nur angelehnt war und er wollte sich doch auch noch schnell für das Abendessen bedanken - es war immerhin ihr Urlaub und sie hätte ja nicht an ihn denken müssen. Er hörte sie, als er den kurzen Flur betrat, der zwischen ihrem Zimmer und dem dazugehörigen Badezimmer lag. Sie stöhnte leise, und er konnte sie in dem großen Spiegel gegenüber von ihrem Bett sehen. Sie lag ganz nackt auf dem Bett, das eine Bein angewinkelt und das andere ausgestreckt. Sie hatte einen Dildo in der Hand, mit dem sie ihr glattrasiertes Geschlecht penetrierte, während sie das lange, blonde Haar in den Nacken warf.
Schnell trat er einen Schritt zurück, aber es pulsierte bereits übel in seinem Penis und als er seine Hand beschwichtigend darauf legte, spürte er, wie groß er geworden war. Er stand versteckt, aber auf dem Sprung, und lauschte in atemloser Spannung, während seine Hand fest gegen sein Geschlecht gepresst war. Er erstarrte - noch mehr, als er es bereits war - als er sie kommen hörte. Denn abgesehen von ihrem lauten Stöhnen hörte er nun noch etwas Anderes: sie sagte seinen Namen, wieder und immer wieder.
Er eilte zurück, in den anderen Teil des Obergeschosses, und ins Bad, wo er sich einschloss.
Das ging nicht, sie durfte nicht von ihm fantasieren, das war unangebracht und würde ihr Verhältnis zukünftig beeinflussen.
Er war ein gutaussehender Mann und beim anderen Geschlecht schon immer beliebt gewesen. Sein fast ganz schwarzes Haar mit der unzähmbaren Stirnlocke, die braunen Augen und das markante Gesicht gaben ihm das charmante Aussehen eines italienischen Geschäftsmannes - oder das eines erfolgreichen Playboys. Er war durchtrainiert und eigentlich immer sonnengebräunt, teilweise weil er hin und wieder ins Solarium ging, aber auch, weil er und Sigrid viel reisten.
Er setzte sich auf die Toilette und befreite seinen gespannten Schwanz, während er schwer atmete. Er musste kommen, er konnte nicht warten. Er nahm ihn in die Hand, und während er ihn eifrig bearbeitete, erinnerte er sich an den Anblick der nackten, sich selbst befriedigenden Haushälterin. Es pulsierte so stark, dass es beinahe weh tat, sie hatte so wunderbar ausgesehen, er wusste auch gar nicht, dass sie so etwas tat, und wenn er ganz ehrlich war, wollte er das auch gar nicht wissen. Ihre runden Brüste waren so schön, voll und fest gewesen, er stellte sich vor, wie es wäre, an ihren Brustwarzen zu saugen, und der Gedanke ließ ihn laut aufstöhnen. Mehrmals führte er sich das Szenario vor Augen, und als er kurz vorm Orgasmus stand, erlaubte er sich die Erinnerung an den letzten Teil - ihren Orgasmus und das Geräusch ihrer heiseren, erregten Stimme, als sie seinen Namen flüsterte. Er spritzte ab, während er sie vor sich sah, wieder und immer wieder spritzte er sein Sperma zwischen seinen Fingern hindurch, über seine Haut, auf seinen Bauch.
Im Anschluss saß er eine Weile lang da und überlegte, wie die Ereignisse des Abends sein Verhältnis zu dem jungen Mädchen beeinflussen würden. Als er aufstand und sich auszog um zu duschen, war er zu dem Schluss gekommen, dass er einfach würde abwarten müssen. Lange stand er unter dem laufenden Wasser und dachte, dass es gut war, dass sie bald in die Heimat fuhr. Dann musste er sich über diese Sache nicht weiter den Kopf zerbrechen.
Der Fall, an dem er arbeitete, forderte all seine Aufmerksamkeit. Er war verteidigender Anwalt, und seine Klientin brauchte wirklich die allerbeste Verteidigung, wenn sie eine Chance auf Freispruch haben sollte. An dem Abend sah er Sonia nicht mehr, und das verschaffte ihm etwas Ruhe, um sich vor dem Schlafengehen noch etwas auf den Fall zu konzentrieren. Der Prozess würde in einigen Wochen beginnen, und er war noch lange nicht bereit. Unter Anderem fehlten noch einige Zeugen.
Er arbeitete bis weit nach Mitternacht, ehe er die Dokumente zurück in ihre Mappe legte und sich wieder nach oben begab. Sie war noch immer zu Hause und in ihrem Zimmer brannte Licht, er sah den Türspalt glühen, als er die Treppe hinaufging.
Als er in seinem Bett lag, dachte er an Sigrid. Er würde sie am nächsten Tag anrufen und fragen, wie es im Häuschen war. Es war ein langer Tag gewesen, das große Bett fühlte sich ohne Sigrid darin leer an. Tatsächlich hatte er nicht oft allein geschlafen seit sie geheiratet hatten, und obwohl ihre Ehe nicht die erotischste war, war er es gewohnt, dass sie da war. Aber er schlief bald ein.
Er wachte auf, weil es in seinem Penis pulsierte, und die Überraschung war groß, als er entdeckte, dass er nicht allein war. Es vergingen jedoch noch einige Sekunden, ehe er begriff, dass es Sonias Hand war, die auf seinem steifen Schwanz lag. Er sagte nichts, er konnte nicht... es war zu unwirklich, wie ein Traum, und als sie den Griff verstärkte und begann, ihn zu massieren, begann er nur, tief zu atmen und ließ sie.
Er spürte ihren nackten Körper auf seinem, sie war warm und weich, die runden Brüste schmiegten sich an seine Haut, und er griff danach und liebkoste sie vorsichtig.
Sie küsste seine Brust und seinen Hals, bevor ihre Lippen auf seine trafen und ihre Zunge sie sanft trennte. Sie atmete schwer und rieb ihr Geschlecht an seinem Oberschenkel, während ihre Zunge mit seiner spielte.
Ihre Hand bearbeitete unterdessen eifrig seinen Schwanz, und wenn sie ihre Finger in kreisförmigen Bewegungen mit seiner Eichel spielen ließ, stöhnte er leise. Langsam setzte sie sich zurecht, während sie sein Gesicht zwischen ihren Händen hielt und ihn küsste, feucht und wild.
Sie war hungrig, er konnte es an ihren Bewegungen und ihrem Atem erkennen. Sie hob ihren Körper leicht an und ergriff seinen Schwanz, damit sie ihn vor ihrer Öffnung in Position bringen konnte. Sie war feucht, er spürte ihre Säfte auf seiner Eichel, und als sie sich langsam über ihn stülpte, ergriff er mit festen Händen ihre schmale Taille und begann, sie vor und zurück zu schieben.
Sie stöhnte laut, und als er sie in der Dunkelheit ansah, waren ihre Augen geschlossen, und sie warf den Kopf in den Nacken, sodass die langen, blonden Locken über ihren Rücken peitschten.
Er würde bald kommen, es war einfach zu fantastisch, und es war so überraschend gewesen, und sie war so jung und lebendig, so ganz anders als Sigrid. Er trennte ihre kleinen, weichen Pobacken mit den Händen und ließ sie eine Weile selbst das Tempo bestimmen. Er wollte jeden Augenblick ihres verbotenen Treffens im dunklen Schlafzimmer genießen.
Ihre Brüste hüpften auf und ab, als sie ihn wild ritt, er legte seine Hände darauf und massierte sie hart, während er seinen Schwanz noch tiefer in ihre nasse Muschi presste.
Er spürte ihre Muskeln um seinen Penis herum pulsieren und wusste, dass sie bald kommen würde. Sie jammerte laut und er lag ganz still da, damit sie ihren eigenen Rhythmus finden konnte, und es dauerte tatsächlich nicht lange, ehe sie sich stöhnend um ihn herum zusammenzog, während sie ihren Körper wilder und wilder umherwarf.
Als er spürte, wie ihr Geschlecht ihn pulsierend bearbeitete, konnte auch er seinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten, und er spritzte sein Sperma tief in sie, ohne an eventuelle Konsequenzen zu denken. Es war fantastisch, er spritzte wieder und immer wieder, während sie ihn mit ihren Muskeln melkte. Sie ließ ihn sich herausziehen, und ehe er irgendetwas sagen konnte, hatte sie das Zimmer verlassen.
Lange lag er wach und dachte darüber nach, was ihm gerade widerfahren war, es war so kurz und doch so intensiv gewesen. Sie hatte einen Orgasmus bekommen, er war in ihr gekommen, und... sie hatten nicht ein einziges Wort gewechselt. Er verstand es nicht und versuchte sich selbst zu überzeugen, dass das vielleicht auch nicht notwendig war. Er atmete ihren Duft ein, der noch in den Laken hing, denn sonst hätte er geglaubt, es sei alles nur ein Traum gewesen.
Als er am nächsten Morgen aufstand, schlief sie noch, und er fuhr ins Büro und versuchte, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Es war ein heißer Tag und die Klimaanlage arbeitete genau so hart wie er. Er entledigte sich seiner Krawatte als er vom Mittagessen zurückkam und setzte sich an den großen Schreibtisch. Er gab sich wirklich Mühe, aber die Ereignisse der vergangenen Nacht ließen ihm keine Ruhe, er konnte genauso gut nach Hause fahren, hier würde er sowieso nichts schaffen. Er teilte seiner Sekretärin mit, dass er fahren würde und für den Rest des Tages nicht anzutreffen sei.
Die Hitze draußen war erdrückend, und er eilte zu seinem Auto, das, wie das Büro, mit einer erlösenden Klimaanlage ausgestattet war. Während er Richtung Vorstadt fuhr, dachte er, dass die beste Situation wohl sei, wenn sie schon abgereist wäre. Normalerweise sprachen sie miteinander, aber jetzt hatte sie Urlaub und war nicht verpflichtet, ihre Handlungen und Beweggründe zu erklären, aber besonders nach der letzten Nacht wäre es doch unnatürlich, wenn sie nach Litauen fahren würde, ohne sich zu verabschieden.
Er fand sie auf der Terrasse, als er nach Hause kam. Sie durfte den Garten benutzen und saß oft gemeinsam mit ihnen draußen, wenn es im Haus nichts zu tun gab.
"Hallo", sagte er und versuchte so zu tun, als sei nichts passiert.
Sie tat es ihm nach, es gab nichts, was auf die auf die Ereignisse der letzten Nacht hindeutete, als sie zu ihm aufsah.
"Soll ich dir was zu essen machen, Mark?"
"Nein, schon gut, ich mach mir selbst eine Kleinigkeit."
Er ging nach oben um sich umzuziehen, und als er wieder in den Garten kam, trug er nur ein paar kurze Shorts, denn es war zu heiß für mehr.
Sie las ein Buch, und er setzte sich mit einer Zeitung an den Tisch. Er hatte eine Sonnenbrille auf und konnte sie beobachten, ohne dass sie es bemerkte. Sie lag in einem der großen Liegestühle, ihr Körper nur von einem dünnen Top und einem kurzen Rock bedeckt. Das lange Haar hatte sie gebändigt und zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, und er konnte sehen, dass ihr heiß war.
Er versuchte, die Zeitung zu lesen, aber ihre Nähe machte es ihm unmöglich, sich zu konzentrieren. Aus dem Augenwinkel schielte er zu ihr herüber, und als sie das eine Bein anwinkelte, sah er zu seiner großen Überraschung, dass sie kein Höschen trug, ihre Schamlippen lagen auf dem Präsentierteller, und er musste schlucken und sich mit Gewalt wieder in die Zeitung vertiefen. Er überlegte, was ihr Plan war. Wollte sie ihn in Stimmung bringen, damit er nicht Nein sagen konnte, wenn es ihr gefiel, ihn zu verführen? Er beschloss, sie ihr Spiel spielen zu lassen, er war sich sicher, dass früher oder später etwas passieren würde.
Er ging ins Haus, um sich eine Tasse Kaffee zu machen, und als er wieder herauskam, war das Top verschwunden und ihre Brüste strahlten ihm in ihrer vollen Pracht entgegen. Er weigerte sich, die Situation zu kommentieren, falls es das war, was sie gehofft hatte. Er machte es sich mit dem Kaffee und seinen Zeitungen bequem und wartete ihren nächsten Zug ab. Sie hatte das Buch weggelegt und sich auf der Liege zurückgelehnt, der kurze Rock glitt nach oben, als sie das eine Bein zur Seite fallen ließ.
Sein Schwanz erwachte, und er hatte schon längst keine Augen mehr für Aktien und Börsennotierungen. Sie spielte mit ihren Brustwarzen, schnappte mit den Fingern danach, kitzelte sie, bis sie hart wurden und sich in die Luft abspreizten. Es dauerte nicht lange, ehe er ihre Hand auf ihrem Bauch abwärts wandern sah, in Richtung Schoß. Sie ließ die Finger in die Spalte gleiten, und er hörte sie ganz leise stöhnen, während sein Schwanz sich zu seiner vollen Größe entfaltete.
"Kommst du mich lecken, Mark?"
Er stand langsam auf und ging zu ihr. Er sagte nichts, zog sie nur zur Kante des Liegestuhls und begann, sie wild zu lecken, er lutschte und saugte an ihren Schamlippen, während sie vor Genuss laut jammerte. Er spreizte ihre Beine mit eisernem Griff, während sie sich eifrig zu seinem Gesicht bewegte, das bald ganz nass von ihren Säften war. Ihre Finger waren in seine Haare verstrickt und sie spannte ihren jungen Körper in einen elastischen Bogen, wann immer er mit den Zähnen ganz sanft ihre Klitoris biss. Er bearbeitete sie mit den Fingern, und sie wand sich in seinem festen Griff um ihre weit gespreizten Beine. Er hörte nicht auf, bis sie laut stöhnte und seinen Namen rief, und er nervös wurde - was, wenn die Nachbarn sie hören würden? Sie kam, während er sie hart mit den Fingern fickte, und er beobachtete sie, wie sie sich vor ihm wand und drehte.
Er zog sie zu sich hoch und legte eine eiserne Hand um ihren Nacken, während er seine Hose herunterließ. Er presste seinen Schwanz hart gegen ihre Lippen, und sie konnte nicht anders, als den Mund zu öffnen und ihn hereinzulassen. Sie fand schnell heraus, wie es gemacht werden musste, er presste sich tief in ihren Hals, und sie schnappte nach Luft, während der Speichel über ihr Kinn und ihre Brüste lief. Sie war völlig ermattet, als er sie endlich in Ruhe ließ, er zog sich heraus und machte sich per Hand fertig. Er spritzte über ihr Gesicht und ihre Brüste ab, während sie die Augen schloss und versuchte, ihm zu entgehen.
Er verließ sie, während sie mit seinem Sperma im Gesicht verteilt zurückblieb, und ging nach oben, um zu duschen. Er wollte sie nicht schlecht oder respektlos behandeln, er wollte ihr vielmehr eine Erklärung entlocken, sie provozieren, um zu verstehen, was sie wollte. Sie war alt genug um zu wissen, was sie tat, da war er sich sicher, und er war nicht unverletzlich, nur weil er älter war als sie.
Nach der Dusche ging er wieder nach unten, nur in seinen Boxershorts, und als er sie in der Küche antraf, ließ er sich nichts anmerken. Er rief Sigrid an, während Sonia in der Küche aufräumte, es war ihm egal, dass sie das Gespräch mit anhörte.
Die kostenlose Leseprobe ist beendet.