Buch lesen: "Neue Erfahrungen – und drei andere erotische Erika Lust-Geschichten"
Beatrice Nielsen , Lea Lind , Marguerite Nousville
Neue Erfahrungen– und drei andere erotische Erika Lust-Geschichten
LUST
Neue Erfahrungen – und drei andere erotische Erika Lust-Geschichten:
Das erste Mal
Der Ballettmeister
Sex and Sensibility
Coverbild/Illustration: Shutterstock
Copyright © 2019, 2020 Beatrice Nielsen , Lea Lind , Marguerite Nousville und LUST All rights reserved ISBN: 9788726744903
1. E-book Auflage, 2020
Format: EPUB 3.0
Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für gewerbliche und öffentliche Zwecke ist nur mit Zustimmung von LUST gestattet.
Neue Erfahrungen: Erotische Novelle
Lea Lind
Ich hatte Sophia nichts sagen wollen. Seit ich eine neue Bekanntschaft zuletzt über meine Jungfräulichkeit in Kenntnis gesetzt habe, sind viele Jahre vergangen. Viel zu viele nervige Sonderangebote und der ständige Strom von ‚was ist mit der da, die sieht doch toll aus?‘ haben mich gelehrt, zuzumachen – und es über mich ergehen zu lassen. Denn obwohl ich mit Mitte zwanzig sicher ungeduldig auf meine erste richtige Nummer warte, bin ich in keiner Weise verzweifelt. Ich bin nämlich auf eine richtige Nummer aus. Nicht nur auf irgendeine zufällige Gelegenheit, um meine Lust zu stillen. In diesem Fall würde ich mich lieber weiter mit meiner rechten Hand zufriedengeben.
Trotzdem weihte ich Sophia letzte Woche ein. Bei der ersten Party mit den neuen Kollegen. Wir waren gerade beim dritten Drink angelangt, und während die anderen Frauen auf der Tanzfläche die Sau rausließen, schloss Sophia ihre vollen, feuchten Lippen um ihren Strohhalm und schenkte mir einen langen Blick, während sie an ihrem Daiquiri nippte. Die Lust ergriff mein Fleisch, und verwirrt nahm ich einen Schluck von meinem Stout.
Sie ließ vom Strohhalm ab. Griff ihn stattdessen mit ihren schlanken, braungebrannten Fingern und rührte ihn durch die rosa Zuckermischung.
„Na … lässt es sich aushalten?“, grinste sie.
Ich musste aussehen wie ein verwirrtes Fragezeichen, denn mein Gesichtsausdruck brachte sie noch mehr zum Lachen.
„Ja, also, der Hahn im Korb zu sein? So ganz allein auf dem Hühnerhof, umgeben von lauter Frauen?“
Ich hustete. Trank noch einen Schluck Bier.
„Doch, doch. Es geht“, stammelte ich.
„Gut.“ Sie blinzelte. „Du wirkst nämlich auch nicht wie einer, der Probleme mit Frauen hat.“
Ihre nussbraunen Augen funkelten schelmisch. Sie warf ihr langes, dunkles Haar zurück, lehnte den Oberkörper über die Tischkante, schnappte sich wieder den Strohhalm und saugte daran. Die figurbetonte Bluse öffnete sich über ihrer Brust und entblößte ein strammes Dekolleté, von dem ich nur schwer die Augen lassen konnte. Doch das war vermutlich auch nicht ihre Absicht.
Und so kam es, dass ich etwas sagte. Über diese eine Sache. Genau da setzt meine Unerfahrenheit nämlich ein. Ich sehe wirklich nicht so aus, als hätte ich Probleme mit Frauen. Ich habe einen stämmigen Oberkörper, die Sommersonne schmeichelt meiner Haut, und meine dunklen Augen durchzieht ein grüner Schimmer, wofür die Frauen mir immer Komplimente machen.
Tatsächlich empfand ich in diesem Moment einen noch nie dagewesenen Leistungsdruck. Sophia war einfach so unverschämt, ihre Bemerkungen und Körpersprache unmöglich misszuverstehen. Nicht einmal für einen Anfänger wie mich. Aber ich bekam es plötzlich mit der Angst zu tun, ihre Erwartungen an mich nicht erfüllen zu können. In ihren Augen war ich sicher ein wildes Tier, das ohne Probleme die Kontrolle übernahm und ihre Vagina ordentlich durchnahm … Also sagte ich etwas. Und sie änderte dabei weder die Körperhaltung, noch ihren Blick. Saugte bloß noch kräftiger an ihrem Drink und leerte das Glas. Dann ergriff sie meine Hand und entführte mich auf die Tanzfläche, wo wir bis spät in die Nacht herumalberten, und ich notgedrungen nach Hause gehen musste.
„Meine Eltern kommen morgen“, erklärte ich. „Ein vorgezogener Geburtstag.“
„Wann hast du Geburtstag?“, fragte sie.
„Am Mittwoch.“
Sie drückte mir einen Abschiedskuss auf die Wange. Meine Haut kochte vor Hoffnung.
„Auf ein neues Jahr. Und neue Erfahrungen, die kommen werden, wenn man sie am wenigsten erwartet“, flüsterte sie mir ins Ohr.
Am Montag verhielt Sophia sich wie jede andere Kollegin – höflich und professionell. Aber ich konnte nicht aufhören, an ihren heißen Abschiedsgruß von Freitagabend zu denken. Die Worte rumorten angenehm unruhig in meinem Kopf. „Ein neues Jahr“ erklärte sich von selbst, aber „neue Erfahrungen“ – was meinte sie damit? War das nur eine Anspielung darauf, dass ich neu hier war? Oder steckte etwas anderes dahinter? Es fiel mir schwer, es nicht zweideutig zu verstehen. Doch das wiederum wäre zu schön um wahr zu sein …
Am Dienstag war es nicht anders. Doch hier und jetzt am Mittwochmorgen zittert meine Haut vor Vorfreude, und ich kümmere mich im Bad um alles, damit ich vollkommen bereit bin, wenn … Ich nehme den Rasierer und rasiere mich rundum glatt. Hole mir schnell einen runter, damit ich mich nicht zu schnell erleichtere, falls Sophia wirklich das gleiche im Sinn hat wie ich. Dann gehe ich ins Schlafzimmer, ziehe mein bestes Hemd an und binde den Schlips um den Hals. Normalerweise trage ich Polohemden im Büro, aber heute ist etwas anderes angesagt. Glaube ich.
Ich fange den grünen Schimmer meiner Augen im Spiegelschrank ein. Denke mir, dass ich so aussehe, als hätte ich die wildesten Pläne. Und vielleicht habe ich die auch? Wer weiß? Ich bin auf jeden Fall bereit für neue Zeiten. Und neue Erfahrungen …
Die U-Bahnfahrt lässt mich in Fantasien über Sophia versinken. Ihre Haut, ihr Duft. Ich spüre ihre Existenz nahezu in meiner, so deutlich steht sie vor mir.
Die Tagträume lassen mich so weit abdriften, dass ich beinahe meine Haltestelle verpasse. Aber ich merke es noch rechtzeitig. Springe die Treppenstufen nach oben, decke mich beim Bäcker mit Brötchen einund steige in den Fahrstuhl zum Büro.
Als sich die Tür im dritten Stock öffnet, ist alles wie immer. Die Empfangsdame lächelt mich an. Dann aber erblicken ihre Augen das Gebäck. Schnell klickt sie ein paar Mal auf den Bildschirm.
„Herzlichen Glückwunsch!“, ruft sie da. „Zum Sechsundzwanzigsten!“
„Danke! Das konntest du einfach so im Kopf, was?“, lächle ich.
Sie läuft rosa an, steht auf und kommt auf mich zu.
„Lass es mich anrichten“, grinst sie und nimmt mir das Frühstück ab.
Ich gehe zu meinem Platz. Die meisten sind schon voll im Gang, aber Sophia kann ich nirgendwo entdecken.
„Ein heißes Date heute Abend?“ Amanda zwinkert mir vom Arbeitsplatz gegenüber zu.
„Vielleicht“, grinse ich. Ein wenig verlegen wegen des Hemds und des Schlipses.
Sie erwidert mein Lachen.
Die Empfangsdame kommt mit einer Geburtstagsflagge angerannt. Stellt sie auf meinen Schreibtisch.
„Besser spät als nie“, hustet sie atemlos.
„Ach Gott, Entschuldigung!“, lacht Amanda. „Deswegen bist du so gut angezogen. Alles Gute!“
Ich breite die Arme aus. Die Verlegenheit blättert ab.
Dann machen wir uns an die Arbeit. Telefone klingeln, E-Mails werden beantwortet. Leute rennen von Besprechung zu Besprechung. Aber Sophie ist immer noch nicht aufgetaucht.
Nun steht wieder die Empfangsdame vor mir, diesmal mit einem großen Blumenstrauß in den Armen.
„Hier ein paar schöne Blumen für das Geburtstagskind“, trällert sie und überreicht mir die Zusammenstellung voller oranger Papageienblumen, etwas Grün und ein paar lila Blumen, die ich nicht beim Namen kenne.
„Vielen Dank“, entgegne ich.
„Nicht bei uns“, sagt die Empfangsdame. „Der Strauß kommt nicht von hier. Ist gerade eben geschickt worden.“
Sie macht kehrt und verschwindet.
Amanda ist zu beschäftigt, um einen Kommentar abzugeben. Ich fische einen winzigen, weinroten Umschlag aus dem Cellophan. Darin steckt ein rechteckiges Stück rosa Kartonpapier mit einer computergeschriebenen Nachricht.
Herzlichen Glückwunsch von einer Kollegin! Ich weiß ja, dass du Jungfrau bist. Triff mich nach Betriebsschluss im Lager. Um 21 Uhr, da können wir sicher sein, dass alle gegangen sind.
Küsse von einer Überraschung
Meine Haut wird zur Sauna, und als ich die Karte umdrehe, bin ich kurz davor zu schmelzen. Denn mitten auf der Rückseite leuchtet ein knallroter Kussmund. Ich drehe und wende die Karte. Mein Puls sprintet davon. Dahinter muss Sophia stecken, denke ich aufgeregt.
Amanda schaut vom Bildschirm auf und reckt den Hals.
„Nein, wie hübsch“, sagt sie. „Von wem ist sie?“
Ich räuspere mich und laufe vermutlich rot an, denn ehe ich mir eine Erklärung zusammenbasteln kann, stellt sie kichernd fest:
„Doch nicht etwa von jemand ganz besonderem?!“
Dann zwinkert sie und stürzt sich wieder in die Arbeit.
Ich sollte auch langsam mal anfangen. Stattdessen lasse ich meinen Blick durch den Großraum schweifen. Alle anderen arbeiten auf Hochtouren. Ich höre Sätze wie „ich brauche das unbedingt bis Montag, aber ich schätze, daraus wird nichts?“ und „wir müssen alles geben, um die Deadline zu schaffen, sonst …“.
Mir ist klar, dass ich sie nicht länger vor mir herschieben sollte, aber ich kann mich nicht konzentrieren. Vielleicht kann ich Ruhe finden, wenn ich herausfinde, wo Sophia ist. Ich lege die Hand auf die Maus. Versuche, auf ihren Kalender zuzugreifen, doch entweder habe ich das IT-System noch nicht richtig im Griff, oder man hat mir noch keinen Zugangscode erteilt.
Ich lasse die Maus los und lasse meinen Blick über die anderen schweifen. Forsche und grüble. Wer könnte etwas wissen? Hängt alles zusammen, wie ich hoffe?
Vielleicht starre ich ein bisschen zu lang, denn einige der Damen wirken auf einmal verlegen. Dabei kann ich nicht vermeiden, alles Mögliche in ihre Mimik hineinzulesen. Sogar in Amandas. Steckt mehr in ihrem flüchtigen Lächeln? Was hatte es mit der neckischen Befragung über mein Outfit, meine Pläne heute Abend und den Absender der Blumen auf sich? Sind sie in Wirklichkeit von ihr?
Meine herannahende Erektion erschlafft, und ich verspüre massive Enttäuschung bei dem Gedanken daran, dass die Blumen womöglich doch nicht von Sophia sind. Ist die Fantasie mit mir durchgegangen?
Die Blumen vor mir sind unter keinen Umständen erfunden, und die Karte bestimmt auch nicht meiner Fantasie entsprungen. Aber der Zusammenhang? Stelle nur ich eine fiktive Verbindung zwischen Freitagabend und der Einladung heute her?
Ich schaue auf. Jetzt ist Sophia endlich da – auf dem Weg durch die Tür und in Begleitung eines externen Lieferanten. Sie sind mitten im Gespräch, aber ihr Blick trifft meinen. Ich lächle, versuche Verbundenheit zu signalisieren. Sie erwidert das Lächeln, aber ich weiß nicht, wie ich es einschätzen soll. Ist es einladend? Bestätigend? Oder ganz neutral?
Stattdessen stehe ich auf und gehe zur Toilette. Spritze mir eiskaltes Wasser ins Gesicht und atme tief durch. Dann mache ich mich auf den Rückweg.
„Im großen Schrank rechts von der Kaffeemaschine sind Vasen“, flüstert die Empfangsdame mir zu, während sie die Hand über das Mikrofon ihres Headsets hält.
„Danke“, flüstere ich zurück und ändere meine Richtung zur Kantine, wo ich eine große Vase hole und mit Wasser fülle.
Zurück an meinem Platz stelle ich die Blumen hinein.
Sophia ist an ihrem Computer vollkommen in die Arbeit vertieft. Sie scheint mich nicht zu bemerken.
Ich lege die Hände auf die Tastatur. Wackle ein bisschen mit der Maus. Es scheint unvermeidbar, mit der Arbeit zu beginnen. Obwohl ich versuche, es zu lassen, wandert mein Blick schon wieder von Kollegin zu Kollegin. Ich hätte so gern eine Bestätigung, dass die tolle Nachricht von Sophia stammt. Doch je mehr ich nach einer suche, desto unwahrscheinlicher wirkt das. Denn sie sucht meinen Blick nicht mehr. Auch ihre Kleidung deutet nicht darauf hin, dass sie heute Abend etwas Besonderes vorhat. Ich glaube, sie ist eine, die immer etwas mehr gönnt, wenn sie ausgeht. Nicht, dass sie jetzt nicht gut aussehen würde. Das tut sie schließlich immer. Sie wirkt nur so vollkommen casual. Eine dünne, zugeknöpfte Strickjacke, das Haar etwas hochgesteckt wie bei einer Sekretärin. Würde sie nicht etwas mehr Wildtier ausstrahlen, wenn sie wirklich vorhätte, heute Abend mit mir das zu machen, was ich mir erhoffe? Wäre das nicht eher ihr Stil?
Ich fülle meine Wangen wie einen Ballon mit Luft und atme langsam aus. Mein Blick flackert. Ich stelle fest, dass Magda, die mich schräg gegenüber mit einem mürrischen Gesichtsausdruck zurechtweist, mit aller Wahrscheinlichkeit nicht hinter der anregenden Einladung steckt.
Meine Brauen verziehen sich entschuldigend, und ich gehe hinter meinem Bildschirm in Deckung.
Das Postfach füllt sich immer weiter. Während der Vormittag zum Nachmittag wird, lerne ich es zu schätzen, dass ich nicht im Akkord arbeite.
Abwechselnd kratze ich mich abwesend am Kinn und trommle mit den Fingern auf dem Schreibtisch. Bearbeite nur das Allernötigste und erkläre den Tag schließlich für verloren. Solange es wenigstens so aussieht, als ob ich arbeite – und ich den Rest morgen aufhole – geht das schon.
Der Nachmittag wird zum Abend, und mit den Stunden schwinden auch die Kolleginnen. Schläfrig erledige ich das absolute Minimum, heimse für meine Konzentration aber trotzdem Lob ein.
„Du musst nun wirklich nicht so hart schuften“, lacht Amanda, als sie zusammenpackt. „Pass lieber auf, dass du auf lange Sicht durchhältst.“
Ich grinse. Vielleicht ein bisschen krankhaft.
„Noch einen schönen Abend jedenfalls“, sagt sie.
„Gleichfalls“, antworte ich.
Ich verfalle beinahe in Panik, als ich bemerke, dass wir nun nur noch zu dritt sind und es sich bei keiner der Angestellten um Sophia handelt. Wie kann das sein? Ist sie in einer Besprechung? Ihr Platz sieht komplett verlassen aus, also scheint diese Erklärung unwahrscheinlich. Ist sie in einem Moment der Unaufmerksamkeit gegangen? Und liegt die Unaufmerksamkeit in diesem Fall auf meiner oder ihrer Seite? Habe ich ihr Auf Wiedersehen überhört? Oder hat mich der Wortwechsel mit Amanda so sehr in Anspruch genommen, dass sie uns nicht unterbrechen wollte? Ich bin verwirrt. Denn ganz egal, ob die Blumen nun von Sophia kommen oder nicht, wäre sie doch nie einfach so gegangen? Erst recht nicht, wenn sie weiß, dass ich Geburtstag habe. Auch wenn sie uns hätte unterbrechen müssen. Meine Gedanken spielen mit den Gesetzen der Logik. Oder dem Mangel an diesen.
Eine Kollegin, an deren Namen ich mich nicht erinnere, verabschiedet sich. Jetzt ist nur noch Frida da.
Der Stundenzeiger passiert die Acht, und Frida hat noch immer nicht von der Tastatur abgelassen. Ihre Fingerspitzen klicken lautstark vor sich hin. Ich spüre bittersüße Enttäuschung. Hat sie mir geschrieben? Oder bleibt sie immer so lange? Woher sollte sie wissen, dass ich Jungfrau bin? Das stand schließlich auf der Karte.
Ich nehme Frida unter die Lupe. Sie ist süß, aber keine Sophia. Die Sternzeichentasse mit Kugelschreibern springt mir ins Auge. Liegt hier der Hund begraben? Meinte sie Jungfrau nur im astrologischen Sinn? Mein Geburtstag ist Ende August, also bin ich Jungfrau in zweierlei Hinsicht. Aber würde Frida wirklich so auf mich zugehen? Sie hat sonst nie Interesse gezeigt, scheint es auch jetzt nicht zu tun. Vielleicht ist ihr Fleiß aber auch nur Tarnung?
Frida haut immer noch in die Tasten. Jetzt ist es viertel nach Acht. Halb Neun. Viertel vor.
Um 20:55 Uhr packt sie zusammen und lächelt.
„Bis dann“, sagt sie.
Ich nicke. Zu stumm, um etwas zu erwidern. Ich brenne darauf, ins Lager zu stürmen, bin aber trotzdem wie festgefroren. Denn was, wenn die Einladung wirklich nicht von Sophia ist …
Das Geräusch einer zuknallenden Tür fängt meine Aufmerksamkeit, doch ich kann nicht sicher sagen, ob es die Tür zur Rezeption ist, die hinter Frida ins Schloss gefallen ist, oder ob der Krach aus dem Lagerraum kommt.
Ich stehe auf. Muss die Geschichte zu Ende bringen. Auch wenn das Enttäuschung bedeutet.
Die kostenlose Leseprobe ist beendet.