Ich liebe Gummi - aufregende Geschichten für Gummifetisch - Liebhaber

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Während der Wagen leise surrend mit seiner Fracht verschwindet, steht Claudia noch immer auf der Wiese. Ihre Gedanken schlagen Purzelbäume. So hatte sie sich den Abend nicht vorgestellt. "Nachdem sie offenbar gerne Stiefel tragen, werden wir ihnen jetzt ein paar ganz besondere anziehen. Ich rate ihnen dringend, jeden Widerstand zu unterlassen." Werner steht vor ihr, und sie hört seine Worte gedämpft durch die Gummischicht um ihren Kopf. Er hat kaum zu Ende gesprochen, da fühlt Claudia schon, wie die Innenreißverschlüsse ihrer Lackstiefel heruntergezogen werden. Gleichzeitig wird ihr auch das Gummikleid geöffnet. Nur im Korsett, Handschuhen und Haube steht sie schließlich da. Zu ihrem Entsetzen fummelt jemand an der Rückenschnürung des Korsetts. Sie brummt unwillig durch das Mundrohr und versucht sich wegzudrehen. Werner hält sie aber lachend an den Armen. "Ihr Korsett ist für unsere Zwecke nicht gut geeignet. Wir korrigieren das jetzt." Und schon wird sie weiter ausgezogen. Den Dildo, der ja von ihrem Korsett gehalten wurde, hält eines der Mädchen mit der Hand an seinem Platz. Dabei spielt sie natürlich damit herum und treibt Claudias Erregung immer höher. Etwas Kaltes, Steifes legt sich auf Bauch und Brüste, und klappt dann um sie zusammen. Sie weiß aus Erfahrung, dass es sich um einen neuen Panzer handelt. Das Korsett ist relativ kurz, aber mit Stehkragen und breiten Schulterriemen. Als sich Stück für Stück die Rückenschnürung schließt, hat Claudia das Gefühl, in zwei Teile geteilt zu werden. Zu allem Überfluss wird jetzt noch ein Schrittriemen durch die Pobacken und vorn zum unteren Korsettrand gezogen. Fest drückt er den Gummikerl in sie hinein und jagt ihr Schauer über den Rücken. Wie in Trance registriert sie die riesigen Gummistiefel, die eines der Mädchen soeben anschleppt. Es sind schwarze, plumpe Watstiefel, die außen bis hoch zur Hüfte reichen. Bevor man ihre langen Beine darin verstaut, verbindet man ihre Oberarme auf dem Rücken mit einer Stange. Provozierend werden durch die erzwungene Haltung ihre Brüste herausgedrückt. Claudia stöhnt dumpf aus der Gummihaube. Einesteils widerstrebt ihr die Behandlung, andererseits fühlt sie unbeschreibliche Gefühle aufsteigen. Als jemand ihre Gummibrüste kräftig walkt, gewinnt die Lust. Plötzlich ist ihr ziemlich egal, was man mit ihr macht.

Auch an ihre Freundin verliert sie keinen Gedanken mehr. Die sitzt auf dem Golfwagen und schwebt in höchsten Höhen. Jeder Stoß von der unebenen Rasenfläche überträgt sich auf die Gäste in ihr. Monika gibt undefinierbare Geräusche von sich. Ihre Unbeweglichkeit scheint das alles nur noch zu verstärken. Durch die Gläser ihrer Haube nimmt sie alles nur noch verschwommen wahr und merkt kaum, dass der Wagen zum Stehen gekommen ist. Stimmen wie aus weiter Ferne dringen an ihr Ohr. Jemand löst die Gurte und hebt sie vom Sitz. Mit einem dumpfen Laut knicken Monika die Knie ein und sie fällt auf den Rasen. Unbeweglich wie eine Schildkröte auf dem Rücken liegt sie da und versucht, dem Inferno zwischen ihren Beinen Herr zu werden. Irgendwer hebt sie auf und setzt sie auf einen kleinen Blumentisch. Dort wird sie erst einmal allein gelassen. Langsam lichten sich die Nebel in Monikas Blick und sie beginnt mit nachlassender Erregung ihre Umwelt wahrzunehmen. Sie sieht eine Personengruppe in einiger Entfernung vor sich. Niemand scheint von ihr Notiz zu nehmen. Mühsam beugt sie ihren Gummikopf und schaut auf ihre Beine. Der Rock ist weit hochgerutscht, und die Strumpfenden und Strapse sind deutlich sichtbar. Monika wird rot unter ihrer Haube. Für sie gibt es keine Möglichkeit, ihre Kleidung zu korrigieren. Das Taillenmieder lässt nur flaches Atmen zu. So bleibt sie gezwungenermaßen still sitzen und denkt über die letzte Stunde nach. Hätte sie nur nicht ihrer Freundin nachgegeben. Andererseits fühlt sie sich trotz der Enge ausgesprochen wohl. Sie denkt an den Jeep auf der Herfahrt. Wenn der Typ sie so sehen würde, hätte er vermutlich nicht geflirtet. Wer verliebt sich schon in einen Gummikopf. Monika spannt die Gesichtsmuskeln und fühlt das Material auf der Haut. Die Spannung ist angenehm. Auch an den Armen spürt sie die warme Glätte. "Hallo, wie geht es dir? Wir wurden uns zwar nicht vorgestellt, aber eine stadtbekannte Redakteurin kennt man eben." Monika wird aus ihren Gedanken gerissen. Vor ihr steht eine Frau in ihrem Alter. Der ganze Körper der Frau glänzt schwarz, als wäre er lackiert. Nur der Kopf und die langen, blonden Haare bilden einen Kontrast. Erschrocken registriert Monika, dass sie erkannt wurde. "In der Aufmachung und dem Zustand gibt das sicher wunderbare Schlagzeilen", denkt sie. Aber die Frau beruhigt sie sofort. "Keine Angst, dass ich dich kenne. Niemand erfährt, was hier auf unserem Grundstück geschieht. Sonst wäre morgen die Zeitung doppelt so dick und einige hohe Damen und Herren unmöglich gemacht. Ich heiße Susanne und mein Mann sagte mir, dass du ganz besonders Gummi und Fesseln liebst. Da haben wir viel gemeinsam." Monika versucht instinktiv zu antworten, was natürlich nur mit Grunzlauten und Brummen endet. "Du brauchst nichts sagen. Wir werden dich jetzt erst einmal anständig anziehen." "Gott sei Dank", denkt Monika, "endlich jemand, der mir wenigstens den Rock herunterzieht." Aber ihre Hoffnungen haben sie getäuscht. Susanne kniet sich hin und beginnt den Monostiefel aufzuschnüren. Erleichtert bewegt Monika die Beine, als das Marterinstrument ihre Füße freigibt. "Oh, du hast ja schon ein heißes Höschen an." Susanne schiebt ihr den Rock noch höher und befühlt den Gummislip. Zärtlich gleiten ihre Finger über Monikas Bauch, tasten sich tiefer zwischen die Schenkel und entdecken natürlich die Enden der beiden Dildos, die sich als Beulen abzeichnen. Die Hand beginnt ein höllisches Spiel, und bald schwebt Monika wieder ganz weit oben. Abwechselnd werden die Gummidorne in stetigem Rhythmus hineingedrückt. Monika wird heiß unter ihrer Haube. Die Gläser beschlagen und sie sieht nur noch schemenhafte Umrisse. Ihre Beine haben sich ganz alleine weit gespreizt und zucken wild. Den Höhepunkt erlebt sie als eine Feuerwalze, ausgehend von der Hand zwischen den Beinen. Aus dem dicken Mundrohr der Haube kommen dumpfe Laute, wie die einer gedämpften Trompete. Susanne hält die tobende Frau, sonst wäre sie glatt von der Bank gefallen. Als sie ein Abklingen der Gefühle bemerkt, hört sie sofort auf. Schnell löst sie Monikas Strapse und zieht ihr die Strümpfe aus. Sie hat etwas mitgebracht und bückt sich neben die Bank. Behutsam streift sie einen Gummistrumpf über Monikas Fuß und rollt ihn hoch bis zum Oberschenkel. Auch das zweite Bein verschwindet in schwarzem Gummi. Monika bekommt das alles noch nicht richtig mit. Erst, als ihr Fuß in einen Schuh gezwängt wird, kommt sie auf den Boden der Tatsachen. Was macht man da mit ihr? Und woher kommt diese Spannung um ihre Beine? Angestrengt schaut sie durch die beschlagenen Scheiben, kann aber nichts erkennen. Der Schuh scheint ein Stiefel zu sein, denn jetzt fühlt sie etwas Kühles um ihre Wade. Vom Knöchel aufwärts legt sich die Schicht immer enger um ihr Bein. Dann wird ihr Knie mit sanfter Gewalt gestreckt. Auch Knie und Oberschenkel werden eng umschlossen. Schließlich lässt man das ausgestreckte Bein langsam zu Boden gleiten. Monika will das Knie winkeln und merkt erschrocken, dass das nicht mehr möglich ist. Die Fußgelenke sind völlig steif! ihr dämmert, dass sie in einem langen Stiefel steckt. Deutlich drückt der obere Rand der Schäfte an das Ende des Dildos unter ihrem Gummihöschen. Jede Bewegung des steifen Beines überträgt sich sofort. Sie findet schnell Gefallen daran und probiert das neue Gefühl aus. So ist es für Susanne leicht, auch das zweite Bein bis weit hinauf zum Oberschenkel in den dicken Gummistiefel zu schnüren. Mit verklärtem Blick schaut Monika durch die Scheiben ihrer Gummihaube und lutscht aufgeregt auf dem Rohrknebel. Hätte vor zwei Stunden jemand zu ihr gesagt, sie würde auf einer Gartenparty hilflos und aufreizend in Gummi geschnürt sitzen und das auch noch schön finden, sie hätte ihn für verrückt erklärt. Irgendwie macht sie das Ganze ungeheuer an. Der permanente Gummiduft und -geschmack, das Gefühl des Materials auf der Haut, die bestimmte Umklammerung ihrer Gliedmaßen und die daraus resultierende Unbeweglichkeit. Aber es sollte noch schöner kommen! Susanne hat Monika von hinten gepackt und auf die hohen Absätze gestellt. Den Versuch, einen Schritt zu gehen, gibt Monika sofort wieder auf. Im Stehen rutschen die Stiefelränder etwas nach oben und verstärken ihre Wirkung im Schritt. Ihr ist jetzt alles egal, nur diese wundervollen Stiefel will sie nie mehr ausziehen! "Ich werde jetzt deine Arme befreien. Denk bitte daran, dass du äußerst unsicher auf den Beinen bist. Ein kleiner Stoß nur, und du liegst flach." Susanne hat ganz nah an Monikas Gummihaube gesprochen. "Zur Vorbeugung werde ich dein Gesichtsfeld etwas einschränken." Sie zieht ein paar schwarze Scheiben hervor und klebt sie auf die Gläser der Gummihaube. Nicht ein Lichtschimmer dringt mehr an Monikas Augen und verstärkt das Gefühl der Hilflosigkeit. Nur gedämpft hören und fühlen kann sie noch. Und was sie fühlt erscheint unglaublich. Susanne hat einen schwarzen Büstenhalter in der Hand. Das Teil aus starkem Gummi ist mit Stäben verstärkt und reicht der Trägerin bis zur Hüfte. Die Arme kommen auf dem Rücken mit hinein, und verschlossen wird der Brustpanzer mit einer seitlichen Schnürung. Die Körbchen sind etwas zu klein, aber Susanne drückt und massiert so lange, bis Monikas pralle Brüste regelrecht hineingepresst werden. Die Massage geht natürlich an der hilflosen Frau nicht spurlos vorbei. Heftig schnaufend wirft sie den Kopf hin und her. Die Finger in den Gummihandschuhen zucken wild als Susanne die Schnürung schließt. Sie öffnet noch einmal kurz die Stiefelschnürung an den Oberschenkeln und befestigt die Gummistrümpfe an den langen Strapsen des Büstenhalters. Anschließend bekommt Monika ein Halskorsett verpasst, das den unteren Teil ihres Gummikopfes mit einschließt. Keinen Millimeter kann sie den Kopf mehr bewegen. Mit geübtem Griff schraubt Susanne das Mundrohr heraus. Dahinter schauen Monikas rote Lippen durch das offene Loch im Gummi. "Na, wie fühlst du dich jetzt?" Monika hört die Stimme direkt an ihrem Ohr. Bevor sie aber noch etwas erwidern kann, spürt sie plötzlich ein paar Lippen auf ihren. Eine Zunge drängt sich in ihren Mund, den sie wegen der strammen Gummischicht nur mühsam öffnen kann. Automatisch erwidert sie den Kuss. An den Zapfen in ihr wird jetzt kräftig gespielt. Verzweifelt versucht sie, ihre steifen Beine auseinanderzustellen. Die Zunge in ihrem Mund spielt einen wilden Wirbel, und als Susanne die steife Gummipuppe fest an sich zieht erbebt die bis in die Fußspitzen. In Monika toben Gefühle, wie sie sie noch nicht erlebt hat. Sie steht kurz vor einer Ohnmacht und atmet flach und stoßweise. "Mensch bist du heiß", hört sie an ihrem Ohr und fühlt gleichzeitig, wie an der Gummischicht darüber gesaugt wird. Der Erfolg ist eine neue Lustwelle. Schließlich ist sie völlig fertig und nur die Stiefel verhindern, dass ihre weichen Knie einknicken. Bevor sie noch etwas sagen kann, schiebt sich ein neuer Knebel zwischen ihre Lippen. Mit der Zunge ertastet sie die typische Form eines erregten Gliedes, das stark nach Gummi schmeckt. Hingebungsvoll lutscht sie daran herum. "In dem Aufzug machst du hier alle Männer verrückt. Ich werde dir noch ein Kleid anziehen." Ganz weit entfernt hört Monika die Worte. Dann legt sich um ihre nackten Schultern etwas Kühles und lässt sie erschauern. Das schwarze Minikleid hat keine Ärmel und ähnelt eher einem Gummischlauch mit Stehkragen. Als der vordere Reißverschluss zu ist, steckt Monika zum ersten Mal in ihrem Leben komplett von den Füßen bis zur Haarspitze in Gummi. Sie kann zwar keinen Finger rühren, aber sie fühlt sich wohl. Alle Alltagsgedanken sind weit, weit weg. Die selbstbewusste, konservative Wirtschaftsredakteurin ist innerhalb kürzester Zeit zu einer hilflosen, geilen Gummipuppe mutiert. Sie kann keinen klaren Gedanken mehr fassen und steht völlig im Bann der neuen Eindrücke. Jetzt wird sie sanft vorwärts geschoben und bewegt sich mit hölzernen, steifen Bewegungen auf den hohen Absätzen. Susanne stützt die Gummifrau, indem sie dicht hinter ihr geht und die Arme um den verschnürten Körper legt. Dass ihre Hände dabei je eine der harten Gummibrüste umfasst, ist selbstverständlich. Unter dem Rand von Monikas Minikleid schauen hinten die Gummifinger heraus. Susanne drängt sich ganz eng an Monika. Dabei kommen die Finger genau an ihre heiße Spalte. Monika fühlt durch die Gummischicht der Handschuhe die Hitze der anderen Frau und bewegt ihre Finger. Ein deutliches Stöhnen und zunehmender Druck auf ihre Brüste ist die Antwort. So bewegt sich das bizarre Gespann langsam in Richtung der übrigen Partygäste.

 

Dort ist Claudia schon angekommen. Ihr geht es wie ihrer Freundin. Die Einkleidung in Gummi erfolgte so schnell, dass sie überhaupt nicht zum Denken kam. Und jetzt steht sie da, in hüftlangen Watstiefeln, eng geschnürtem Korsett und der dicken Gummihaube, die kaum eine Kopfbewegung zulässt. Durch die Scheiben der Haube ist ihr Gesichtsfeld stark eingeschränkt, und sie kann nicht erkennen wer sie anfasst oder wie viel Zuschauer um sie herumstehen. Immer wieder sorgt eine Berührung an ihren aus dem Korsett hervorstehenden Brustwarzen für Aufregung. Die Handgelenke hat man ihr an den Oberschenkeln befestigt und mit in die Stiefelschäfte gesteckt. So ist sie ziemlich hilflos und kann nur mit plumpen, schwerfälligen Bewegungen in den schlabbrigen Schäften gehen. Dabei sorgt der Schrittriemen des Korsetts für dauernde Erregung. Eine Bewegung an ihren Füßen lenkt ihre Aufmerksamkeit nach unten. Mühsam erkennt sie eine Gestalt, die sich an ihren Füßen zu schaffen macht. Ihr eines Bein wird angehoben und auf eine kleine Stufe gestellt. Auch das andere Bein wird so behandelt. Claudia stellt entsetzt fest, dass ihre Füße plötzlich wie angenagelt sind. Sie versucht ein Bein zu heben, dabei rutscht aber nur ihr Fuß im Stiefelschaft etwas nach oben. Der Schuh selber bleibt am Boden. Tatsächlich hat man ihr unter die Fußsohlen 5 cm hohe Blöcke geschnallt, die mit Blei ausgegossen sind. Dadurch ist Claudia etwas größer und außerdem nicht mehr fähig, einen Schritt zu gehen. Sie rätselt noch herum was das alles soll, da wird ihr der Schrittriemen gelöst.

Susanne ist inzwischen mit Monika angekommen. Monika weiß nicht, was um sie herum passiert. Es ist ihr auch egal. Sie ist vollkommen gefangen von den Gefühlen in ihrem engen Gefängnis. Plötzlich nimmt der Druck auf die beiden Eindringlinge in ihr zu. Jemand macht sich an ihrer Hüfte zu schaffen. Dann erkennt sie plötzlich Schemen durch die Glasscheiben der Gummihaube. Langsam wird eine Gestalt vor ihr deutlicher. Ein runder Gummikopf, eine stabile Stange von einem Arm zum anderen, und ein nackter, gummiumrahmter Po leuchtet ihr entgegen. "Das ist deine Freundin. Du wirst ihr jetzt gleich jede Menge Freude bereiten, und du selber wirst auch einiges davon haben." Susannes Stimme tönt leise an Monikas Ohr. Gleichzeitig fühlt sie, wie sich zwischen ihren Beinen etwas bewegt und dort für heiße Wallungen sorgt. Was hat man bloß mit ihr vor? "Ich muss dir noch erklären, was gleich passiert", fährt Susanne fort. "Ihr zwei schaut nämlich unverschämt geil aus. Wir haben dir einen wunderschönen Gummipimmel umgeschnallt, und du wirst jetzt gleich deine Freundin damit bumsen." Monika ist entsetzt, gleichzeitig spürt sie eine unbeschreibliche Erregung aufsteigen. Ihr wird heiß und sie will etwas sagen, aber die Haube dämpft jeden Laut. Sie ist überhaupt nicht fähig, einen klaren Gedanken zu fassen. Noch nie hat sie Zärtlichkeiten mit einer Frau ausgetauscht oder das Verlangen danach gehabt. Und jetzt sollte sie ausgerechnet ihre beste Freundin mit einem Gummipenis beglücken! Gedankenfetzen rasen ihr durch den Kopf, werden von einem unglaublichen Verlangen nach Sex fortgerissen. Das Spiel zwischen ihren Beinen wird wieder stärker. Jetzt wird sie langsam vorwärts geschoben. Der glänzende schwarze Gummikopf, auf dem sich der Reißverschluss wie eine glänzende Naht abzeichnet, wird immer größer. Monika stöhnt laut in ihren Knebel und bewegt unbewusst ihr Becken mit dem steil abstehenden Gummipenis. Claudia muss sich, soweit es ihr Korsett zulässt, nach vorn beugen. Unsicher balanciert sie auf den Plateausohlen. Durch den geneigten Oberkörper kann sie nur noch nach unten schauen. Aufgeregt schnauft sie durch ihr Atemrohr, als der Dildo aus ihrer nassen Pforte gezogen wird. Plötzlich fühlt sie eine grenzenlose Leere da unten. Jedoch nicht für lange Zeit. Etwas Hartes bahnt sich seinen Weg von hinten durch ihre Pobacken, dringt aufregend langsam zu ihrer Muschi vor. Claudia ist völlig egal, wer sie da nimmt - nur soll er endlich zustoßen! Deutlich spürt sie die dicke Eichel, dann rutscht der dicke Pint in sie hinein. Tiefer und tiefer füllt er sie aus. Claudia möchte schreien vor Lust, bringt jedoch nur Grunztöne zustande. Automatisch stößt sie ihr Becken dem Pfahl entgegen. Auch Monika ist auf höchsten Touren. Sie steht ganz eng an ihrer Freundin, fühlt deren Pobacken an ihren Stiefelschäften. Ihr Unterleib scheint ein Eigenleben zu führen. Wild rammt sie den Gummipfahl bis zum Anschlag in die Freundin, wobei sich jeder Stoß auf ihre eigenen Zapfen überträgt. Quietschend reiben die Gummimonturen der Freundinnen aneinander. Immer lauter werden die Atemgeräusche aus den Hauben, in gleichem Maße werden die Bewegungen, soweit es die Bekleidung zulässt, heftiger. Claudia droht von den Bleisohlen zu kippen. Eines der Mädchen hält sie an den Schultern fest. Bei beiden Gummifrauen beschlagen die Scheiben der Haube und machen sie praktisch blind. Wie rasend tobt Monika in ihrer steifen Verpackung. Auch sie muss gehalten werden, was Susanne übernommen hat. Eng presst sie ihren Gummikörper an Monikas Rücken und genießt das hilflose Zappeln der Finger an ihrer Muschi. Claudia erreicht kurz vor Monika den Höhepunkt. Trompetenlaute ertönen aus dem Gummirohr, gleichzeitig kippt sie nach vorne und wird nur noch von dem Mädchen aufrecht gehalten. Schließlich knicken ihr schlagartig die Knie ein, und sie fällt mit dem überraschten Mädchen auf den Rasen. Dabei rutscht der Gummimann aus ihr heraus und federt wieder hoch. Das gibt Monika den Rest. Sie produziert undefinierbare Laute und wird wie von Krämpfen geschüttelt. Schließlich bleibt sie, mit dem tropfenden Gummischwanz steil abstehend, still stehen. Immer wieder schütteln sie Schauer der Lust, was aber nach außen nicht sichtbar ist. Zu stark ist sie eingeschnürt. Claudia liegt mit seltsam verrenkten Beinen auf dem Rasen. Ihre Schenkel in den Watstiefel sind weit gespreizt. Sie ist unfähig, sich irgendwie zu bewegen. In den weiten Gummischäften sind ihre Beine hochgerutscht und spannen den dicken Gummi, während die bleibeschwerten, leeren Fußhüllen auf dem Rasen stehen. Vorsichtig schiebt sich das Mädchen unter ihr hervor. Dabei rutschen Claudias Brustwarzen über die Gummikleidung des Mädchens und lösen dauernd neue Lustwellen aus. Sie ist völlig fertig und registriert kaum, dass ihr die Gewichte abgenommen werden. Völlig benommen wird Monika weggeführt. Sie ist nicht mehr sie selber und genießt ihre Hilflosigkeit in vollen Zügen. Die Vorstellung, fremde Menschen könnten sie in der aufreizenden Aufmachung sehen, ist ihr völlig egal. Im Gegenteil, sie empfindet sogar Lust bei dem Gedanken. Zu ihrem Bedauern werden die Riemen um ihren Unterleib wieder gelöst, und der angenehme Druck lässt etwas nach. Der stramm geschnürte Büstenhalter rutscht bei jedem Atemzug auf ihrer schweißnassen Haut und sorgt für dauernde leichte Massage. Wohlig reibt sie ihre Gummifinger aneinander und berührt sich selbst am Po. Jetzt lässt auch die Spannung des Gummis um ihre Schultern nach. Das hautenge Gummikleid wird ihr ausgezogen. Als man ihr auch den Slip auszieht, regt sich etwas Protest unter der Gummihaube. Aber sie hat eigentlich schon resigniert und stellt willig die Beine etwas auseinander. Kühl streicht die Sommerluft über ihre nackte Muschi. Wieder ein völlig neues Erlebnis, das Monika in ihrer Hilflosigkeit erlebt. Langsam lichtet sich auch der Nebel auf ihren Augengläsern, und sie erkennt undeutlich ihre Umgebung. Vor ihr scheint eine Frau zu stehen, der es wie ihr geht. Lange, geschnürte Stiefel, einen langen Büstenhalter und dazwischen völlig nackt. Die schwarzen Gummistrapse erscheinen wie zwei dicke Striche auf der blassen Haut und lenken den Blick fast zwingend auf das Dreieck zwischen den Schenkeln. Der Frau vor ihr wird jetzt ein unverschämt kurzer, weiter Minirock umgelegt. Sie fühlt die Berührung des glänzenden roten Gummis an ihrem Unterleib und erkennt plötzlich, dass die Gestalt sie selber ist. Man hat sie vor einen Spiegel gestellt. Es kommt ihr alles wie ein Traum vor. Sie, die Wirtschaftsredakteurin einer angesehenen Tageszeitung, wird hier wie eine Puppe an- und ausgezogen, hilflos verschnürt und stumm gemacht, und findet das alles unglaublich schön! So schön, dass es zwischen ihren Beinen schon wieder feucht wird. Jemand nestelt hinten an ihrer Kopfhaube herum, dann wird die Spannung des Gummis schwächer. Schließlich zieht man ihr die Gummischicht vom Kopf. Ehe sie aber etwas sagen kann, legt sich sich eine neue Gummischicht auf ihr Gesicht. Ein dicker Zapfen lähmt ihre Zunge, und durch die winzigen Augenlöcher sieht sie im Spiegel ein fremdes, lächelndes Gesicht. Die Gummimaske wird um ihren Kopf befestigt und legt sich wie eine zweite Haut fest auf Monikas Gesicht. Der Rest ihres Kopfes und der Hals werden ebenfalls stramm in Gummi eingeschlossen. Eine schwarze, halblange Perücke vervollständigt das Ganze. Ungläubig blinzelt Monika durch die Augenlöcher. Vor ihr steht eine fremde Frau. Attraktiv und verführerisch lächelnd. Sie hat dieses Gesicht schon gesehen! Fieberhaft überlegt sie, dann fällt es ihr wie Schuppen von den Augen. Die Frau in dem Geländewagen, mit dessen Fahrer sie auf der Herfahrt geflirtet hat! Sie hat genau so ausgesehen! War es etwa auch nur eine Gummimaske? Steckte darunter auch eine hilflose Frau? Fragen über Fragen stürzen auf Monika ein. Sie bemerkt kaum, dass Ihr Oberkörper in ein Gummiteil ohne Arme gepackt wird. "Fertig!" hört sie gedämpft eine Frauenstimme. Susanne taucht vor ihr auf. "Wir werden dich jetzt nach Hause bringen. Deine Freundin ist vermutlich schon auf dem Weg."

Tatsächlich sitzt Claudia schon in ihrem Sportwagen. Allerdings ist ihr noch völlig schleierhaft, wie sie fahren und aussteigen soll. Das Korsett und die schweren Watstiefel hat sie noch an, und nur mit vereinten Kräften konnte man sie auf den Fahrersitz setzen. Lediglich die Kopfhaube hat man ihr abgenommen und sie frisiert. Bei geschlossenen Türen sieht alles völlig normal aus. Zu allem Überfluss trägt sie auch noch ein wadenlanges Gummicape mit Stehkragen und engen Schlitzen für die Arme. Sie hat das Gefühl, in Gummi zu versinken. Stumm betrachtet sie ihre schwarzen Hände auf dem Lenkrad und bewegt probeweise die Beine. Das Geräusch übertönt mühelos alles andere. Mit den plumpen Schuhen findet sie kaum die Pedale, traut aber nicht, sich zu beschweren. Für diesen Fall hat man ihr eine abschließbare Gummihaube angeboten. Und damit will sie wirklich nicht herumfahren. Sie hat die Anweisung bekommen zu Monikas Wohnung zu fahren und dort zu warten. Resignierend dreht Claudia den Zündschlüssel. Mit sattem Brummen springt der Motor an. Vorsichtig, wie in der ersten Fahrstunde, betätigt Claudia Gas und Kupplung. Langsam rollt der Sportwagen durch den Park zum Tor. Ihre Freundin wird inzwischen langsam zu einem Geländewagen dirigiert. Ohne Arme und in den langen Stiefeln hat sie Probleme mit dem Gleichgewicht. Dazu kommt das stark eingeschränkte Gesichtsfeld. Unsicher folgt sie dem sanften Druck der Hände, die sie führen. Aus der Dunkelheit schälen sich die Umrisse des offenen Fahrzeuges. Monika wird einfach hochgehoben und mit den Beinen voran in den Wagen gesetzt. Klickend schließen sich die Sicherheitsgurte und geben ihr in Verbindung mit dem Schalensitz halt. Für die Arme auf dem Rücken und die Hände sind Vertiefungen, und sie sitzt wirklich bequem. Vor ihrem inneren Auge taucht wieder das Bild der Frau auf, die sie auf der Herfahrt in dem Wagen gesehen hat. Ja, genau so sitzt sie jetzt da. Mit dem kleinen Unterschied, dass sie keinen Rollkragenpullover trägt. Ihr Oberkörper glänzt in der Dunkelheit in schwarzem Gummi. Aber das macht ihr nichts aus. Sie fühlt sich wohl! Am kurzen Schaukeln des Wagens erkennt sie, dass noch jemand eingestiegen ist. Der junge Mann, den sie als Fahrer gesehen hat? Hoffnungsvoll versucht sie ihren Kopf zu drehen. Das gelingt jedoch kaum. Zu eng umschließt sie der Gummi. Da hört sie auch schon den Anlasser und spürt die Vibrationen der schweren Maschine. Der Wagen verlässt mit seiner Fracht das Grundstück. Claudia bemüht sich um einen normalen Fahrstil. Nicht auszudenken, wenn sie so in eine Polizeikontrolle käme oder einen Unfall hätte! Unter den Gummischichten wird es höllisch warm. Schweiß perlt ihr über das Gesicht und in die Augen. Verzweifelt versucht sie die brennende Flüssigkeit mit ihren Gummifingern abzuwischen, verteilt aber alles nur. Schon bald glänzt ihr ganzes Gesicht mit dem Gummi um die Wette. Fieberhaft sucht Claudia einen Ausweg aus der Situation. Sollte sie einfach an einer einsamen Stelle anhalten und die Sachen ausziehen? Dann säße sie aber nur noch in Gummikorsett und Strümpfen im Auto. Auch keine Alternative in den beleuchteten Straßen der Stadt. Außerdem muss sie ja an Monikas Wohnung aus dem Wagen steigen und in den dritten Stock gelangen. Wie das unauffällig gehen soll, weiß sie sowieso noch nicht. Unbewusst verringert sie ihre Geschwindigkeit und überlegt angestrengt. Lautes Hupen und zwei Scheinwerfer, die sich von hinten rasend nähern, schrecken sie aus ihren Gedanken. Instinktiv zieht Claudia in Erwartung eines Aufpralls den Kopf ein. Im letzten Moment sieht sie im Innenspiegel den Wagen auf die Überholspur lenken. Neben ihr taucht ein schwerer Geländewagen auf. Die Beifahrerin sitzt auffallend gerade und schaut stur durch die Windschutzscheibe, während der Fahrer, eine junger Mann, lachend zu Claudia grüßt. Dann ist der Wagen auch schon vorbei und verschwindet mit hoher Geschwindigkeit hinter einer leichten Kurve. "Was wollte der denn?" fragt sich Claudia. Dann fällt ihr ein, dass sie eben diesen Wagen heute schon einmal gesehen hat. Es war auf der Herfahrt, und ihre Freundin war von dem Fahrer ganz fasziniert. Bei dem Gedanken kommt ihr Monika in den Kopf. Eigentlich müsste sie sich um ihre Freundin kümmern. Aber in dem Aufzug hätte sie wohl kaum Chancen. Das enge Korsett behindert sie erheblich, und mit den Stiefeln hätte sie im Wettlauf mit ihrer Oma keine Chance. Claudias Gedanken wandern zu den vergangenen Stunden. Sie bekommt einfach keinen Sinn in die Geschichte. Da hat sie endlich einmal eine Einladung zur wichtigsten Party der Stadt bekommen, und bevor sie richtig da ist, steckt sie schon hilflos verpackt in Gummi. Außer mit dem Gastgeber konnte sie mit keinem Gast auch nur ein Wort wechseln. "Hoffentlich hat wenigstens Monika ein paar Leute kennengelernt", denkt sie.

 

Sie ahnt dabei nicht, dass ihre konservative Freundin soeben in einem offenen Jeep und bis zur Haarspitze in Gummi in der Stadt herumgefahren wird. Monika hat das Gefühl, nackt im Auto zu sitzen. Der herein wirbelnde Fahrtwind fängt sich unter dem weiten Supermini und bläst ihr zwischen die geöffneten Schenkel. Erst jetzt bemerkt sie, dass die langen Stiefel irgendwo so befestigt sind, dass sie die Beine nicht schließen kann. In ihrer Phantasie sieht sie sich splitternackt durch eine Menschenmenge fahren. Das Bild erregt sie merkwürdigerweise so stark, dass sie unter der Gummihaube leise stöhnt. Das war genau einer ihrer zahlreichen Träume, die sie selber einesteils als pervers empfindet, andererseits aber geradezu darauf wartet. Oft schon ist sie von solchen Träumen durch einen Höhepunkt aufgewacht. Nicht einmal ihre Freundin Claudia weiß davon - und jetzt erlebt sie das alles live! Monika hat die Augen geschlossen und ist völlig in ihren Gefühlen gefangen. Jeder Lufthauch an ihrer entblößten Scham lässt sie wohlig erschauern. Es ist für sie nur konsequent, dass eine zärtliche Hand zwischen den geöffneten Schenkeln auftaucht. Sanft wird sie massiert, dringt ein Finger immer wieder ein klein wenig in die nasse Grotte. Sie stöhnt jetzt lauter und drängt der Hand entgegen. Das Fingerspiel wird heftiger und treibt sie gnadenlos einem Höhepunkt entgegen. Kurz davor zieht sich die Hand jedoch zurück. Enttäuscht brummt die aufs höchste erregte Frau in die Gummischicht vor ihrem Mund. Dann aber scheint alles zu explodieren. Sie fühlt sich aufgespießt und ausgefüllt bis zum letzten Winkel. Kraftvolle Stöße schütteln sie, lassen den ganzen Körper vibrieren. Die Nerven scheinen blank zu liegen. Monikas Lustschreie werden von der Gummihaube gefangen, dringen nur andeutungsweise nach außen. Sie tobt in der Unbeweglichkeit ihrer Kleidung. Ihr Unterleib zuckt wie rasend. Schließlich versinkt alles in einem unbeschreiblichen Strudel. Aus der Körpermitte zucken Blitze bis in ihr Gehirn, lassen vor ihren geschlossenen Augen einen Farbenrausch entstehen. Sie bäumt sich auf, hört den eigenen rasenden Herzschlag, das pulsierende Rauschen des Blutes in den Ohren und glaubt zu platzen. Eine neue Woge erfasst sie, als der Mann in ihr immer größer wird, sie zu sprengen scheint. Abermals sprüht ein Feuerwerk vor ihren Augen, nimmt ihr die letzte Kraft. Monika sinkt, leise unter der Haube wimmernd, zusammen. Sie bemerkt nicht, dass ihre Beine gelöst werden und der Minirock so weit wie möglich heruntergezogen wird. Der junge Mann neben ihr streicht zärtlich über das Gummigesicht. Er weiß sehr wohl, dass darunter die junge Frau ist, die mit ihm geflirtet hat. Er lächelt leise und lässt den Motor an. Langsam und vorsichtig steuert er den Wagen zurück zur Hauptstraße und setzt die Fahrt fort.

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