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Innerlich gekündigt, ohne es zu wissen
Über das Buch
Es gibt eine Art von Erschöpfung, die sich nicht in Krankheitstagen messen lässt. Sie zeigt sich in dem Moment, wenn du morgens den Wecker hörst und dich bereits leer fühlst – noch bevor der Tag begonnen hat. Du bist körperlich anwesend, aber innerlich längst weg.
Dieses Buch erkundet, was es bedeutet, innerlich zu kündigen, ohne nach außen hin etwas zu verändern. Es untersucht die stillen Muster hinter dauerhafter Frustration im Berufsalltag: das Gefühl, unsichtbar zu sein, die Energie für Dinge aufzuwenden, die sich nicht mehr sinnvoll anfühlen, und die innere Distanz, die sich über Monate – manchmal Jahre – aufgebaut hat.
Es geht nicht darum, deinen Job sofort zu verlassen oder alles auf den Kopf zu stellen. Dieses Buch bietet Raum, ehrlich hinzuschauen: Was hat dich hierher geführt? Was brauchst du wirklich – und was hast du dir selbst schon lange nicht mehr gegeben?
Eine Einladung zur aufrichtigen Selbstreflexion, ohne vorschnelle Antworten.
