Umfang 190 seiten
Über das Buch
"Spiel in Moll" von Joachim Delbrück ist ein fesselnder Roman, der die innere Welt seiner Figuren auf eindrucksvolle Weise zum Ausdruck bringt. Im Zentrum steht das komplexe Seelenleben eines jungen Künstlers, der zwischen Liebe, Einsamkeit und künstlerischem Schaffen hin- und hergerissen ist. Delbrück zeichnet seine Protagonisten mit psychologischer Tiefe und sensibler Beobachtungsgabe, wodurch ihre emotionalen Kämpfe spürbar und nachvollziehbar werden. Das Motiv der Musik, speziell der Moll-Tonarten, zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und spiegelt die melancholische Grundstimmung wider, die viele der Figuren begleitet. Der Roman ist geprägt von einer subtilen Spannung, die aus den unausgesprochenen Wünschen und inneren Konflikten der Charaktere entsteht. Mit poetischer Sprache und eindrucksvollen Bildern schafft Delbrück ein Werk, das sowohl berührt als auch zum Nachdenken anregt. Spiel in Moll ist ein beeindruckendes literarisches Zeugnis über das Spannungsfeld zwischen Kunst und Leben.