Tim und die Jungs #2

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Tim und die Jungs #2
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Tim Langner

Tim und die Jungs #2

erotische Kurzgeschichten

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Der Hausherr und ich - Callboy für eine Nacht

Ron - mein ganz persönliches Aktmodell

Der Fahrlehrer und sein Schüler

Ron - Der Gebieter und sein Diener

Impressum neobooks

Der Hausherr und ich - Callboy für eine Nacht
Vom Kellner zum Callboy

Immer diese schlecht bezahlten Studentenjobs! Schlecht gelaunt schiebe ich das Angebot zur Seite, das Sascha vor mir auf den Tisch gelegt hat. Und dazu auch noch Samstagnacht! Andererseits brauche ich die Kohle wirklich dringend...

„Nun guck nicht so. Es gibt da immer ne Menge an Trinkgeld on Top! Du hast doch gesagt, dass du unbedingt was verdienen musst...“ Erwartungsvoll schaut er mich an, während ich zweifelnd die Stirn runzle. Acht Stunden im Gastro-Service einer privaten Feier, irgendwo draußen in Sussex. Dafür soll’s 100 Pfund geben - und eben das von Sascha erwähnte Trinkgeld. Hm, das Geld käme mir wirklich gelegen. Mit einem Seufzen schaue ich ihn an, nicke gequält.

„In Ordnung. Trag mich ein. Soll ich irgendwas mitbringen?“

„Nein, wird alles gestellt. Sei nur pünktlich da. Beginn ist um sechs.“ Erleichtert macht Sascha einen Haken hinter meinem Namen und druckt die Papiere aus.

„Okay, bis dann.“ Damit drehe ich mich um und verlasse das Büro der Jobvermittlung. Gastro-Service? Hoffentlich muss ich da keine Tabletts mit tausend Gläsern durch die Gegend schleppen. Gekellnert habe ich jedenfalls noch nie...

Wow, was für ein Anwesen!

Beeindruckt gehe ich durch das imposante Portal und dann die gewundene Auffahrt hinauf in Richtung Herrenhaus, lasse meinen Blick dabei über die großzügig angelegte Parkanlage schweifen. Kurz bevor ich die zum Eingang führende Treppe ersteige, kommt aus dem Nebengebäude eine weißbeschürzte, heftig gestikulierende Gestalt angelaufen, die sich kurz darauf als Nadine, Leiterin des Service-Teams entpuppt. Mit einem „Bloß nicht durch den Haupteingang!“ zieht sie mich zu einem Seitenflügel. Dem Küchentrakt, wie ich gleich darauf feststelle. Hier sind bereits die anderen Servicekräfte versammelt, die sich in den Stapeln von Schürzen, Hemden und Jacken bedienen.

Ich greife mir eine S-Größen-Kombi und verschwinde mir ihr in einer ruhigen Ecke. Obwohl selbst sehr schlank gebaut, habe ich Probleme, mich in die äußerst schmal geschnittene Hose zu zwängen. Sie umfängt meine Pobacken wie eine hautenge Leggins. Vorne am Schritt käme ich mir absolut nackt vor, würde ich keine Schürze über dem ausgebeulten Stoff tragen. Testweise versuche ich es eine Nummer größer, was allerdings überhaupt nicht geht: viel zu weit schlackert mir der Stoff um die Hüften. Also zurück zur kleinen Variante, die Luft angehalten und Hose geschlossen. Ich mache ein paar Probeschritte. Es geht, solange ich mich nicht all zu tief bücken muss.

Zehen Minuten später versammeln wir uns, nun alle adrett weiß-schwarz gewandet, in dem Vorraum der Küche und werden in unsere Tätigkeiten eingewiesen. Ich habe Glück. Nach meinem Standpunkt jedenfalls, denn mir bleibt die Gläser-Tablett-Kellnerei erspart. Stattdessen sind ein paar andere und ich dazu auserwählt, das benutzte Geschirr von den Tischen zu räumen. Eine lösbare Aufgabe.

Damit wir uns mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut machen können, geht es in kleinen Gruppen auf eine Tour durch die Räume, in denen die Veranstaltung stattfindet. Während wir uns durch die diversen, mit riesigen Schiebetüren miteinander verbundenen Gemächer bewegen, komme ich angesichts der allerorts herrschenden Pracht aus dem Staunen gar nicht heraus. Wir gehen gerade mit großen Augen einen breiten Flur entlang, von dem hinter geschlossenen Türen eine Reihe weiterer Räume abgehen muss, als uns ein großgewachsener Mann mittleren Alters entgegentritt. Er hat ein kantiges, fein rasiertes Gesicht, in dessen Mitte eine schmale, spitz zulaufende Nase sitzt. Umrahmt wird sein Antlitz von welligen, mit Hilfe von Unmengen an Gel nach hinten gebändigten Haaren.

„Guten Abend. Sie gehören zur heutigen Crew? Freit mich, Sie kennenzulernen.“ Interessiert mustert er uns nacheinander. Als ich an der Reihe bin, verharrt sein Blick für eine gefühlte Ewigkeit auf mir. Ich lächle verlegen, schaue zu Boden. Nach einer kurzen Pause fährt er mit ruhiger Stimme fort. „Hier“, dabei zeigt er auf den Flur hinter sich, „hier gibt es für Sie nichts zu arbeiten.“ Seine kleine Handbewegung reicht aus, um uns auf der Stelle kehrt machen zu lassen. Obwohl mit seiner Cordhose und Pullover-Hemd-Kombination äußerst leger gekleidet, lässt seine nonchalante, aber bestimmende Art sofort erkennen, dass es sich bei ihm um einen Mann handelt, der es gewohnt ist, Befehle zu erteilen. Sicher der Besitzer und Gastgeber des heutigen Abends, denke ich bei mir. Verstohlen schaue ich mich noch einmal um und erkenne zu meinem Schreck, dass sein Blick auf meinem in die knappe Hose gezwängten Hintern ruht. Ein verklärtes Lächeln liegt über seinem Gesicht. Betreten weiche ich seinen Augen aus und mache, dass ich dem Rest der Gruppe hinterherkomme.

Puh, die Arbeit ist doch anstrengender, als ich gedacht hatte. Wir haben es gerade mal neun, trotzdem tun mir von dem ganzen herumgerenne schon die Füße weh. Gut, das liegt sicher an den schwarzen Lederschuhen, die wir tragen müssen, und die ich sonst vielleicht zweimal im Jahr anhabe. Eine Gelegenheit zum ausruhen bietet sich nicht, denn Nadine scheucht uns immer sofort wieder raus, kaum haben wir benutzte Gläser und Teller in die Küche gebracht. Komischerweise scheint sie dabei ein besonderes Auge auf mich zu haben, jedenfalls beobachtet sie mich ein paar Mal verstohlen. Keine Ahnung, warum sie das tut.

Dann gibt sie mir den Auftrag, die Aschenbecher zu leeren - ein Job, der mir vielleicht eine kleine Pause gönnt und Gelegenheit gibt, in einer ruhigen Ecke kurz selbst eine Zigarette zu rauchen. Natürlich habe ich in den bevölkerten Sälen des Haupttrakts keine Chance, aber es gibt auch einsamere Stellen. Und so taste ich mich langsam, einen Aschenbecher nach dem nächsten auswischend, in die leereren Räum vor, lande schließlich in einer Art Bibliothek. Außer mir ist kein Mensch anwesend und mit ein paar schnellen Schritten bin ich bei der Tür, die zum Park hinausführt. Ich öffne sie einen Spalt, ziehe die Marlboros aus der Hemdtasche. Noch einmal vergewissere ich mich, auch wirklich allein zu sein, dann zünde ich mir die Zigarette an und nehme erleichtert einen ersten Zug.

Wie gut das tut! Für einige Momente schließe ich die Augen, während ich die Zigarette aufrauche. Ich drücke den Stummel gerade in einem Aschenbecher aus, als mich ein klirrendes Geräusch in meinem Rücken zusammenzucken lässt. Verdammt! Angsterfüllt drehe ich mich um - und starre geradewegs in die Augen des Gastgebers, der mich mit unbewegter Miene mustert. Ich muss schlucken, will etwas sagen, da unterbricht er mich.

„Na, kleine Pause gemacht? Was Nadine wohl davon hält...“

Oje, die wird mich garantiert feuern. Ade Honorar, ade Trinkgeld. Aber was kann ich schon tun, um ihn davon abzuhalten, es der Chefin zu erzählen? Niedergeschlagen greife ich nach dem Beutel mit den Ascheresten und will mich verdrücken, als er mich mit einem „Damit wollen wir die Küche lieber nicht behelligen,“ in einen anderen Raum dirigiert. Es ist eine Art Gästezimmer, wie ich überrascht feststelle. Ich wundere mich noch, was wir gerade hier sollen, als der Hausherr die Tür schließt, auf mich zutritt und mir seine Hände auf die Schultern legt. Mit spürbarem Druck presst er mich nach unten und auf ein mit dicken Lederpolstern bezogenes Sofa.

„Wir können das auch anders regeln.“ Fragend schaue ich zu ihm auf, da nestelt er bereits an seinem Hosenschlitz, öffnet mit einer hastigen Bewegung den Reißverschluss.

„Bitte? Was meinen Sie?“ Ungläubig gucke ich nach oben, dann wieder auf seinen Unterleib vor mir, wo er gerade mit einem gewandten Griff seinen Penis aus der Hose befreit.

„Na, ich helfe dir, dafür hilfst du mir. Hier,“ er tritt seinen Schritt näher, und der Geruch seiner Männlichkeit steigt mir in die Nase.

„Komm, leck ihn!“ Mit seiner Hand umgreift er den Schaft, dirigiert ihn zu meinem Mund. Ich presse die Lippen aufeinander, schüttle bestimmt meinen Kopf.

„Nein, so geht das nicht. Wir...“ Weiter komme ich nicht, denn er schiebt sein Becken einfach ein Stück weiter nach vorne, zerteilt so die Lippen meines vom Sprechen geöffneten Munds. Reflexartig mache ich ihn etwas weiter auf. Eine Einladung, die er nur zu gern annimmt. Mit einem Ruck zieht er seine Vorhaut zurück und drückt mir die ganze Spitze hinein. Mein Kopf zuckt zurück. Aber nicht weit genug, denn seine Hände haben meine Locken gepackt und fixieren mich dicht vor seinen Lenden.

„Es soll dein Schade nicht sein, glaub mir,“ flüstert er mir von oben herab zu, während sein Becken in kreisenden Bewegungen immer wieder in mich stößt. Das meinte er also, schießt es mir durch den Kopf. Keine Nadine, dafür ein Blowjob. Aber, hey? Bin ich etwa ein Callboy? Krampfhaft versuche ich, den Kopf zu schütteln und mich zurückzuziehen.

 

Keine Chance! Zu fest ist sein Griff, zu tief seine Stange in meinem Rachen. War sie anfangs noch weich, nur zu mittlerer Größe angeschwollen, so entfaltet sie sich in meinem Mund zu ihrem vollen Volumen. Ein heftiges Gerät, das er mir da hineindrückt. Ein Hustenreiz überkommt mich, was ihn allerdings nur zu umso stärkerem Druck animiert. Als ich krampfhaft zucke, zieht er sich zurück, gönnt mir einen Moment Ruhe. Aber nur kurz, denn kaum bin ich wieder zu Atem gekommen, versenkt er sich mit einem Grunzen in meinem Mund. Selbst schuld, warum wehre ich mich auch nicht? Stattdessen lege ich nun auch noch meine Hände um den prallen Schaft und die Eier, massiere ihn fest, während er mich noch etwas härter rannimmt.

Bring’s rasch hinter dich, dann wieder an die Arbeit. Mit dem Vorsatz fange ich tatsächlich an, ihn ausgiebig zu blasen. Meine Handbewegungen passen sich seinen Stößen an, und schon nach kurzer Zeit wird sein Schnaufen lauter, der Druck seiner Hände und Lenden energischer.

„Los kleine Sau, mach’s mir jetzt richtig!“ Damit beschleunigt er noch einmal den Takt, lässt mich atemlos weiter lutschen und wichsen, bis er mit einem Mal innehält. Ich schließe die Augen und liebkose mit meiner Zunge seine Spitze, als über mir ein unterdrücktes Stöhnen seiner Kehle entfährt. Einen Augenblick später zuckt sein pralles Gemächt und mit mehren Stößen schießt er mir seine heiße Ladung in den Rachen. Es hört gar nicht mehr auf, so viel spritzt aus ihm raus. Fast bekomme ich Angst, mich zu verschlucken, als er sich seufzend aus mir zurückzieht. Er zieht ein Taschentuch aus seiner Tasche, wischt sich den nassgelutschten Schwanz damit trocken. Dann hält er es mir hin.

„Hier, nimm das.“ Ich nicke nur, lege es an die Lippen und lass seine Ladung aus mir herauslaufen. Sorgsam tupfe ich mir den Mund sauber, schaue dabei zu ihm auf. Inzwischen ist der Reißverschluss wieder geschlossen, sind alle verräterischen Anzeichen des wollüstigen Akts der letzten Minuten von ihm verschwunden. Gut, sein Gesicht ist ein wenig gerötet, was allerdings auch am Alkohol liegen kann.

„Rauch gern noch eine.“ Er deutet auf die Gartentür. „Dann aber wieder an die Arbeit.“ Damit geht er zur Tür, legt etwas auf das neben ihr angebrachte Sideboard und verschwindet, ohne sich noch einmal umzusehen. Hustend stehe ich auf, nestle eine Zigarette aus ihrer Packung. Bevor ich zum Fenster gehe, werfe ich einen neugierigen Blick auf das Sideboard.

Wow! Mit einem erfreuten Grinsen greife ich mir den Hunderter, falte ihn zusammen und stecke ihn ein.

Die kommenden Stunden bin ich vollauf mit meiner Arbeit beschäftigt, sehe den Gastgeber und auch Nadine nur von Zeit zu Zeit aus der Ferne. Nach und nach fallen mir all die Leute um mich herum gar nicht mehr auf, höre ich nicht mehr auf den stetig ansteigenden Lärmpegel. Wenn nur die wundgelaufenen Füße nicht wären. Innerlich sehne ich mich nach dem Ende des Jobs und meinem Bett, dann aber fällt mir der Hausherr wieder ein. Unglaublich, einhundert Pfund für das bisschen Blasen. Macht insgesamt schon zweihundert. Und wer weiß, vielleicht will er noch mal... Tim! Bist du wirklich so eine Schlampe? Machst du dich für die paar Schein tatsächlich zur Hure? Es scheint mir fast so.

Gerade grüble ich darüber nach, wie ich mich so erniedrigen konnte, als ich meinen Chef am Ausgang der Küche stehen sehe. Mit einem eindeutigen Blick starrt er mich an, gibt mir dann einen verstohlenen Wink. Unwillkürlich muss ich schlucken, als er vorangeht - und ich tatsächlich folge. Wieder gehen wir in das Zimmer, in dem er mich vorhin schon benutzt hat. Abwartend stehen wir uns gegenüber. Wie er mich anstarrt, mich mit seinen Augen schon auszieht. Ich weiß, er ist stärker als ich. Wenn er will...

„Los, dreh dich um!“

Soll ich wirklich? Ich könnte weglaufen. Aber, all das Geld. Mühsam unterdrücke ich den Fluchtgedanken, schaue verschüchtert zu ihm rüber. Wie soll ich ihm bitte sagen, dass er mich haben kann, wenn er mir noch ein Scheinchen gibt.

Glücklicherweise scheint er in dem Moment zu verstehen, kramt aus seiner Hose einen Schein, den er wieder auf das Sideboard legt. Zu meinem Erstaunen tut er noch einen weiteren daneben, tritt dann zu mir. Gehorsam drehe ich mich um. Einen Augenblick später lässt mich der Schlag seiner flachen Hand auf meinen Hintern erschrocken zusammenzucken. Um nicht nach vorne über zu kippen, stütze ich mich auf der Sofalehne vor mir ab. Ein zweiter, heftigerer Schlag folgt und ich wimmere unterdrückt auf. Schon schiebt sich eine warme Hand von hinten in meinem Schritt, beginnt lüstern, mich durch den dünnen Stoff zu betatschen. Sein Knie drückt sich zwischen meine Beine, teilt meine Schenkel.

„Zeig mir, wie du mit deinem Arsch wackeln kannst.“ Ein weiterer Klapps. Und noch einer, ehe ich zögernd beginne, meinen Hintern sachte von links nach rechts zu schwenken. Es scheint dem Herrn zu gefallen, denn hinter mir höre ich ein beifälliges Grunzen. Mit beiden Hände umfasst er die Pobacken, massiert sie und drückt dabei sein Gemächt in die Spalte. Überwältigt von der Erregung des Mannes halte ich still, spüre, wie er mir die Hose öffnet und sie zusammen mit meinem Slip kraftvoll bis auf die Knie herunterreißt. Sogleich langt er mir durch den Schritt an mein Glied. Gleichzeitig fühlen wir, wie prall es bereits ist. Der Mann kichert in meinem Rücken, während ich mich ertappt fühle und mir auf die Lippen beiße. Bin ich wirklich so verdorben, dass es mich anmacht, die Hure dieses Mannes zu spielen?

Da klatschen unvermittelt drei Schläge auf meinen nackten Po. Die Haut brennt und ich verziehe schmerzerfüllt das Gesicht. Zeit, mich zu erholen bleibt nicht, denn seine Finger schieben sich beharrlich weiter in meine Spalte, tasten sich in Richtung Loch. Mit geschlossenen Augen lasse ich mich weiter befummeln, gebe mich seinen fordernden Händen hin. Für einen Moment lässt das Mann von mir ab und ich höre, wie eine Plastikverpackung aufgerissen wird. Ängstlich halte ich still, während ich den unverwechselbaren Gummigeruch des Kondoms einatme.

„Bitte, noch nicht,“ stammle ich leise, was mir einen weiteren schallenden Hieb einbringt.

Um mich bereit zu machen, spuckt mir der Mann auf den Po, verteilt die Nässe dann mit raschen Bewegungen um mein Loch herum. Eine Sekunde später steckt er seinen ersten Finger hinein. Und ich? Statt mich zu wehren, seufze ich unterdrückt auf, mache die Beine noch etwas breiter. Mit willig gespreizten Backen stehe ich jetzt vor ihm, warte sehnsüchtig auf seinen ersten Stoß. Er drückt seine Eichel fest an mein Loch, doch sie scheint zu groß für mich zu sein. Allerdings gibt er nicht so schnell auf, presst nur um so fester. Vielleicht sollte er aufhören und mich noch etwas vorbereiten, denke ich, als ich mich plötzlich für ihn öffne und er mit einem Schub in mich eindringt. Uuuhhh... Ich japse überrascht auf, da stößt er mich bereits erneut, drückt sich eng an und in mich.

Oh Gott, ist der groß, schießt es mir durch den Kopf, als er ihn erneut kraftvoll in mich reinrammt. Um nicht zu stürzen, stütze ich mich mit meinen Händen fest auf der Lehne ab, während der Hausherr beginnt, seine Stute richtig zu knallen.

Im Rhythmus der Stöße prallt sein Bauch klatschend auf meine Hinterbacken. Um mich noch weiter zu öffnen, stelle ich mein linkes Bein auf das Sofa, hebe mein Becken für ihn an. Er quittiert es mit einem dankbaren Schnaufen, bearbeitet mich in ungebremstem Tempo weiter.

Voller Wollust verdrehe ich die Augen. Wie gern würde ich mich jetzt streicheln und wichsen. Nur, bei seinen heftigen Stößen traue ich mich nicht, eine Hand von der Lehne zu nehmen.

Eine gute Entscheidung, denn mit dem spürbar nahenden Finale bumst er mich nur noch stärker, wird mein Körper noch härter durchgeschüttelt. Als es ihm kurz darauf mit einem lauten Stöhnen kommt, fühle ich mit einem wohligen Schauern, wie er seine heiße Ladung in mich hineinspritzt.

Augenblicklich endet sein Stoßen, und während der Schwanz in mir auszuckt, führe ist tastend eine Hand in meinen Schritt. Allein schon die sanfte Berührung meiner sich nach Liebkosung verzehrenden Spitze bringt mich fast bis ans Abspritzen. Obwohl der Mann sich aus mir zurückgezogen hat und seine Hose bereits wieder schließt, massieren Daumen und Zeigefinger meine Eichel mit leichtem Druck weiter. Als er die Türöffnet, werfe ich ihm einen kurzen Blick zu, dann verschwindet er mit einem heiseren „Zieh dich lieber an. Nicht, dass noch jemand reinkommt...“ aus dem Raum.

Ja, gleich ziehe ich mich an. Gleich. Weiter auf gespreizten Beinen balancierend, dabei vornüber auf die Lehne gestützt, umschließen jetzt alle Finger der linken Hand meine Spitze, drücken, ziehen, schieben. Keine zehn Sekunden später stöhne ich laut auf, als es mir abrupt und gewaltig kommt. Ich ziehe die Hand weg, lasse meinen Saft ungehindert auf das Polster unter mir laufen.

Eine kleine Erinnerung an mich, denke ich, als ich mich etwas später langsam aufrichte und die Hose zuziehe. Ich schaue auf die Uhr. Kurz vor eins. Gleich Feierabend.

Doch kein so schlechter Job, bei zweihundertfünfzig Pfund Trinkgeld...

* * *