Wilde Abenteuer im Central Park | Erotische Geschichte

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Aus der Reihe: Love, Passion & Sex
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Wilde Abenteuer im Central Park | Erotische Geschichte

von Ruby Tyler Reese

Lektorat: Marie Gerlich

Originalausgabe

© 2021 by blue panther books, Hamburg

All rights reserved

Cover: © qPlaton @ shutterstock.com

Umschlaggestaltung: Matthias Heubach

ISBN 9783750756533

www.blue-panther-books.de

Wilde Abenteuer im Central Park von Ruby Tyler Reese

New York City, die berühmte Weltmetropole, in der das Leben brodelte wie an keinem anderen Ort. Täglich rannten Tausende Menschen durch die Innenstadt, um ihrer Arbeit in einem der zahlreichen Wolkenkratzer nachzugehen oder um auf einer der vielen Shoppingmeilen das wohlverdiente Geld wieder mit vollen Händen auszugeben. Alle wuselten wild umeinander wie in einem Ameisenhaufen. Und doch hatte diese Stadt einen unverwechselbaren Charme, mit dem keine andere mithalten konnte. Hier lag man am Puls der Zeit, hier wurden Trends geschaffen, hier lag immer ein berauschendes Knistern in der Luft.

Für Nick war es ein Privileg, in dieser Stadt leben zu dürfen, denn er war definitiv nicht mit einem goldenen Löffel im Mund geboren worden. Die Position als Investmentbanker hatte sich der dunkelblonde 35-Jährige hart erarbeitet und dennoch hatte er es noch lange nicht bis an die Spitze geschafft. Es gab immer jemanden, der ihn auf der Karriereleiter überholte, weil er selbst einfach zu ehrlich, zu zurückhaltend und zu vertrauensselig war, um sich gegen seine rücksichtslosen Konkurrenten durchzusetzen. Seit Jahren machten ihm finanzielle Schwierigkeiten zu schaffen, was er nach außen aber halbwegs verbergen konnte. Er war immer pünktlich an seinem Arbeitsplatz, erledigte seine Aufgaben vorbildlich und war insgesamt ein zuverlässiger Mitarbeiter, den seine Vorgesetzten und Kollegen gleichermaßen schätzten. Sein gepflegtes Erscheinungsbild und sein aufgesetztes Lächeln trugen dazu bei, dass seine Probleme im Privatleben unentdeckt blieben. Doch hinter der attraktiven, aber schüchternen Fassade waren die Nachwirkungen seines Scheidungsprozesses durchaus heftig zu spüren, denn er hatte nahezu alles an seine Ex-Frau verloren. Aber irgendwie musste es ja weitergehen. Zumindest verdiente er genug, um sich das kleine Apartment außerhalb von Manhattan leisten zu können.

***

Während seiner Mittagspause verließ Nick den gigantischen Geschäftskomplex, in dem er tagtäglich seine Kunden in Finanzfragen beriet und ihnen zu einem Vermögen verhalf, das er selbst auch gern gehabt hätte.

Er trat durch die große Drehtür aus Glas und steuerte auf den Hotdog-Stand zu, um sich einen kleinen Mittagssnack zu gönnen – so wie fast jeden Tag. Die Sonne scheint, es ist ein wirklich schöner, warmer Tag. Zu blöd, dass ich heute noch so lang in diesem Riesenbunker arbeiten muss. Nutzt nichts, ich muss Geld verdienen, ging es Nick kurz durch den Kopf.

Nachdem er seinen Hotdog verspeist hatte, schlenderte er zu Michael. Er hatte seinen Zeitungsstand nur ein paar Meter weiter. Nick griff nach der aktuellen Tageszeitung und der neuen Ausgabe seines Lieblings-Männermagazins. Ein ziemlich teures Hochglanzmagazin, das unter dem Motto von modernem Lifestyle schöne, hüllenlose Frauen präsentierte und noch andere Themen behandelte, die Männer manchmal mehr, meistens aber weniger interessierten.

»Na, Michael, alles klar?«, fragte Nick den Zeitungsverkäufer mit einem breiten Grinsen auf den Lippen.

»Klar, Nick, wie immer alles bestens.«

Belangloses Geplänkel, das einen belanglosen Arbeitstag nur bedingt aufwertete. Nick schnappte sich seine Zeitung und das Magazin, bezahlte und ging zurück in den 46. Stock des Skyscrapers, in dem er die meiste Zeit des Tages verbrachte.

Zurück an seinem Arbeitsplatz wickelte er ein paar Telefonate ab, führte ein kurzes Gespräch mit einem seiner Kollegen und zwinkerte der Dame zu, die mitten im Großraumbüro saß und die eingehenden Telefonate den jeweiligen Beratern zuordnete. Flirten war nicht gerade Nicks Stärke, aber als Tracy ihm ein Lächeln schenkte, war er mit sich und der Welt zufrieden. Mehr konnte er von der Telefonistin kaum erwarten.

Nick blätterte durch die Tageszeitung und stellte fest, dass gestern wohl nicht viel passiert sein konnte, denn die Schlagzeilen waren recht unspektakulär. Er hatte viel mehr Lust, in seinem Magazin zu stöbern, doch das konnte er sich an seinem Schreibtisch nicht erlauben. Es hätte wohl keinen guten Eindruck gemacht, wenn er nach dem Betrachten der Luxusfrauenkörper mit einem Ständer durchs Büro spaziert wäre. Dennoch ließ ihn der Gedanke nicht mehr los. Es gab nur eine Lösung – er musste sich mit seinem Magazin in einen der Waschräume zurückziehen. Nur dort könnte er ungestört einen Blick ins Magazin werfen.

Mit seiner zusammengerollten Zeitschrift begab er sich auf die Toilette gleich gegenüber des Großraumbüros. Er schloss sich in einer der Kabinen ein und setzte sich auf die Toilette. Ohne auch nur einen Blick ins Heft riskiert zu haben, spürte er, dass sich sein Schwanz aufrichtete, denn er wusste, dass die Bilder, die er gleich sehen würde, seine Fantasie beflügeln würden.

Er fing an zu blättern. Amber hatte einen wunderschönen schlanken Körper, lange, blonde Haare und eine unschuldige, leicht verspielte Ausstrahlung. Ein traumhafter Anblick. Ihr Schambereich war mit einem transparenten Chiffontuch verdeckt. Sehr erotisch. Dann ein Bericht über die neueste Luxusuhr. Wen zum Teufel interessierte denn so eine protzige Uhr? Die zeigte doch auch nur die Zeit an wie jede andere Uhr auch. Weiterblättern … Jennifer hatte braune Haare, die etwas zerzaust hochgesteckt waren. Ihre auffallend schmale Taille – eine echte Wespentaille – brachte ihre üppigen, prallen Brüste perfekt zur Geltung. An dieser Stelle war Nicks Penis zu seiner vollen Größe angeschwollen und er verspürte das dringende Bedürfnis, sich anzufassen und Erleichterung zu verschaffen. Weiterblättern … Noch ein paar Seiten weiter präsentierte sich Darlene, eine schwarzhaarige Schönheit, die mit großen Möpsen und einem Blick, der klarmachte, dass man ihr besser nicht widersprechen sollte, ihre pure Weiblichkeit zur Schau stellte. Die stechenden Augen schienen sich direkt in die Seele ihrer Betrachter zu bohren. Ihre Haare waren streng geglättet und rahmten ihr sonnengebräuntes Gesicht optimal ein. Eine rassige Frau mit südländischer Ausstrahlung, die scheinbar genau wusste, was sie wollte. Sie hatte die Beine leicht gespreizt, sodass ihre rasierte Pussy zu sehen war. Bei genauerer Betrachtung erkannte Nick auch den Ansatz ihrer zarten, rosigen Schamlippen. Wie gern hätte Nick da mal mit seinen Fingern oder seiner Zunge dran gespielt! Darlene war Nicks Traumfrau und die perfekte Vorlage für eine reizvolle Solonummer. Bei diesem Gedanken konnte er nicht anders und öffnete seinen Reißverschluss, denn er hatte das Gefühl, jeden Moment in die Hose zu spritzen. In der einen Hand hielt er das Magazin mit dem Bild der hübschen Schwarzhaarigen mit dem strengen Blick, mit der anderen begann er, seinen Penis sanft zu massieren. Ihm wurde schwindelig und er spürte, wie sich sein Sack zusammenzog. Er war geil, wollte diesen Moment aber so lang wie möglich auskosten. Vorsichtig rieb er seinen harten Schaft und atmete tief ein. Seine Eichel war so prall, dass er das Gefühl hatte, sie würde gleich explodieren. Nur nicht zu fest, sonst spritze ich gleich los. Mach langsam, Kumpel!, sagte er sich selbst. Doch lange hielt er diesen Druck und diesen Drang nicht aus. Ich kann gleich nicht mehr! Ich komme gleich! Ich muss abspritzen! Gleich … gleich … ! Er wichste noch ein paarmal, dann stand er auf, drehte sich um und stellte sich mit leicht gespreizten Beinen vor die Toilette, schließlich wollte er sich nicht auf seine teure Businesshose entladen. Noch ein letzter Blick auf Darlene, das Objekt seiner Begierde. Es war, als würde ihm die heiße Schwarzhaarige bei seiner Solonummer zuschauen. Dieser Gedanke war zu viel. Nicks Knie wurden weich, er verlor die Kontrolle über seine Atmung und hatte das Gefühl, gleich zusammenzusacken. Er hechelte, dann hielt er für einen Moment die Luft an. Noch zwei-, dreimal schob er seine Hand an seinem strammen Ständer vor und zurück, dann konnte er es nicht mehr zurückhalten. Er musste abspritzen!

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