Sex unter Kollegen: Der dominante Fitnesstrainer | Erotische GeschichteText

Aus der Reihe: Love, Passion & Sex
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Sex unter Kollegen: Der dominante Fitnesstrainer | Erotische Geschichte

von Madison Nash

Madison Nash, 29, wuchs in einer flugbegeisterten Familie in Frankfurt am Main auf. Ihr Vater war Pilot, ihre Mutter Flugbegleiterin. Madison wusste schon von klein auf, dass sie ebenfalls Flugbegleiterin werden und eines Tages – genau wie ihre Mutter – einen Piloten heiraten wollte. In der Pubertät merkte Madison, dass sie einen ausgeprägten Sextrieb besaß. Den ersten Sex hatte sie bereits im zarten Alter von 13. Danach gab es für sie kein Halten mehr. Sie wollte Sex, egal wann und wo. Ihr Beruf als Flugbegleiterin ermöglichte ihr in dieser Hinsicht dauerhafte Befriedigung. Die Piloten waren ihr sehr zugetan und gaben ihr, wonach sie verlangte. Irgendwann begann Madison, ihre Abenteuer mit den Piloten aufzuschreiben. Bis heute ist sie nicht verheiratet und frönt weiterhin ihrer Leidenschaft, es wild und heftig mit ihren Kollegen zu treiben.

Lektorat: Nicola Heubach

Originalausgabe

© 2020 by blue panther books, Hamburg

All rights reserved

Cover: Staras @ istock.com

Umschlaggestaltung: Matthias Heubach

ISBN 9783750700222

www.blue-panther-books.de

Sex unter Kollegen: Der dominante Fitnesstrainer von Madison Nash

Nach einem langen Tag im Fitnessstudio verabschiedete Natalie ihren letzten Gast: »Bis zum nächsten Mal, Dominik.«

»Vielen Dank, Nat. Das Training mit dir macht mir richtig viel Spaß«, antwortete Dominik und schwang sich auf sein Fahrrad.

Natalie freute sich immer, wenn sie Komplimente zu ihren Kursen und persönlichen Stunden bekam. Ihre Eltern waren beide Hobby-Athleten und Sport gehörte zu ihrem Leben, seit sie sich erinnern konnte. Dennoch hatten ihre Eltern nie Druck auf sie ausgeübt oder sie gezwungen, bei irgendwelchen Läufen mitzumachen. Sie ebneten nur die Wege. Ihre Liebe zum Sport, vor allem zum Laufen, kam ganz von selbst.

Seit ihrem Abi arbeitete Natalie im Studio. Sie war jetzt fünfundzwanzig Jahre. Ihr Job gab ihr die Möglichkeit, ihre Liebe zum Sport an andere Menschen weiterzugeben und ihr Leben zu verbessern. Immer wieder hatte sie Kunden, deren Leben sich um hundertachtzig Grad gewendet hatte, als sie mit Sport begannen. Dominik war einer davon.

Natalie schloss die Eingangstür ab und legte den Schlüssel auf den Tresen neben der Bar. Sie war die Letzte, die heute Kurse angeboten hatte und besaß daher eigene Schlüssel. Vom Regal neben ihr schnappte sie sich ein Handtuch und wischte sich über die Stirn. Erschöpft ließ sie sich auf dem Barhocker nieder und trank einen Schluck eiskaltes Wasser. Sie checkte ihr Handy nach Nachrichten und sah, dass ihre Freundin nach dem Zeitpunkt für ihr Treffen heute fragte. Natalie antwortete ihr kurz und legte ihr Handy auf den Tresen. Sie strich sich eine Strähne aus dem Gesicht und rückte ihren Sport-BH zurecht. Heute stand ihr noch eine Team-Besprechung bevor, wobei das Team diesmal nur aus ihrem Kollegen Ricardo und ihr bestand. Täglich nach Studioschluss besprachen die Trainer gemeinsam den vergangenen Tag und planten, was am nächsten anlag.

Ricardo war erst seit einigen Monaten bei ihnen im Team. Davor arbeitete er als Surflehrer in Portugal, wo er auch aufgewachsen war. Seine Eltern waren nach ihrer Heirat aus Deutschland ausgewandert und Ricardo mit seinem Bruder in einem kleinen Fischerort aufgewachsen. Seine Eltern sprachen seit ihrer Geburt immer Deutsch mit ihren Söhnen, daher sprach Ricardo perfekt Deutsch. Er liebte das Meer und das Surfen und hatte sich nicht vorstellen können, jemals von dort wegzugehen. Doch er liebte auch die Herausforderung, und somit beschloss er, als seine Großtante starb und seiner Familie eine Wohnung in Deutschland hinterließ, diese Chance zu nutzen und einige Jahre in Deutschland zu leben. Er wollte die Kultur seiner Eltern besser kennenlernen und er mochte die deutsche Küche. Seine Wohnung lag direkt neben dem Fitnessstudio, und somit bewarb er sich einfach dort, da er sowieso öfter trainieren wollte. Sein Job machte ihm Spaß. Schon nach kurzer Zeit hatte er diverse Kunden, die am liebsten zu ihm kamen. Dass es vor allem junge Frauen waren, die hauptsächlich aufgrund seines Aussehens zu ihm wollten, machte ihm nichts aus. Er flirtete gern, vor allem, wenn sie so attraktiv waren wie seine Kollegin Natalie.

Doch zu Natalies Grundsatz gehörte, dass sie nichts mit Arbeitskollegen anfangen wollte. Das hatte sie ihm schon oft gesagt, jedes Mal, wenn er mit ihr flirtete. Ihre Art war manchmal etwas schroff, und er war sich nicht sicher, ob sie ihn überhaupt leiden konnte. Zwar wusste er von ihr, dass sie Single war, aber die Stimmung zwischen ihnen war auf jeden Fall nicht so locker und freundschaftlich wie mit den anderen Kollegen.

Seit er in Deutschland lebte, traf er sich hin und wieder mit einer Frau, die er im Supermarkt kennengelernt hatte. Keiner von beiden wollte eine Beziehung, sie hatten lediglich guten Sex miteinander. Doch die Supermarkt-Bekanntschaft trauerte ständig ihrem Ex nach und so vergingen ein paar Wochen ohne Sex. Es störte Ricardo nicht, allein zu sein. In dem halben Jahr in Deutschland hatte er bereits viele Freunde gefunden und war immer unterwegs.

Heute Nachmittag trainierte er mit seinem einzigen männlichen Kunden, Ludwig. Der fünfzigjährige Anwalt war von seiner Frau verlassen worden und setzte nun alles daran, sie wieder zurückzugewinnen. Vor einem Monat hatte er sich im Fitnessstudio angemeldet und bereits einige Erfolge bei seinem Training erzielt. Ricardo und Ludwig verstanden sich überraschend gut und verabredeten sich auch schon mal auf ein Bier nach dem Training. Doch heute wollte Ricardo den Abend mit einem guten Buch auf der Couch ausklingen lassen und dazu Musik hören.

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