Thriller Spannung 2021: 13 Urlaubs-Krimis auf 1527 Seiten

Text
0
Kritiken
Leseprobe
Als gelesen kennzeichnen
Wie Sie das Buch nach dem Kauf lesen
Schriftart:Kleiner AaGrößer Aa

Thriller Spannung 2021: 13 Urlaubs-Krimis auf 1527 Seiten

Alfred Bekker et al.

Published by Alfred Bekker präsentiert, 2021.

Inhaltsverzeichnis

Title Page

Thriller Spannung 2021: 13 Urlaubs-Krimis auf 1527 Seiten

Copyright

Der Super Boss von Brooklyn

Copyright

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

Fred Breinersdorfer | Auf der anderen Seite des Hofes

Eine Bombe für den Senator

Alte Freundin braucht Hilfe

Copyright

Personen

Dienstag, 10. Juni

Mittwoch , 11. Juni

Donnerstag, 12. Juni

Freitag, 13. Juni

Samstag, 14. Juni

Sonntag, 15. Juni

Montag, 16. Juni

Dienstag, 17. Juni

Mittwoch, 18. Juni

Donnerstag, 19. Juni

Freitag, 20. Juni

Samstag, 21. Juni

Sonntag, 22. Juni

Montag, 23. Juni

Ende Juni

Tot und blond

Copyright

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

Eingemauert bei lebendigem Leib

Copyright

Prolog

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Epilog

Henker in eigener Sache

Copyright

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

 

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 16

Epilog

Mörderisch veranlagt: Ein Krimi-Sammelband

Copyright

Die Löwenbändigerin

Die Kommissarin und die unheimliche Fremde | HORST BIEBER

Ein Schwan stirbt selten allein

Copyright

Personen

Erstes Kapitel

Zweites Kapitel

Drittes Kapitel

Viertes Kapitel

Fünftes Kapitel

Sechstes Kapitel

Siebtes Kapitel

Achtes Kapitel

Neuntes Kapitel

Zehntes Kapitel

Elftes Kapitel

Zwölftes Kapitel

Dreizehntes Kapitel

Vierzehntes Kapitel

Fünfzehntes Kapitel

Sechzehntes Kapitel

HINTER DEM MOND

Münster-Wölfe

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

Kahlgeschoren: Thriller

Copyright

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

18

19

20

21

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

Further Reading: 11 Gruselromane zum Fest: 1200 Seiten Spannung

Also By Alfred Bekker

Also By Fred Breinersdorfer

Also By Richard Hey

Also By A. F. Morland

Also By Hans-Jürgen Raben

Also By Horst Bieber

About the Author

About the Publisher




Thriller Spannung 2021: 13 Urlaubs-Krimis auf 1527 Seiten


Von Alfred Bekker, Fred Breinersdorfer, Richard Hey, Horst Bieber, A.F.Morland, Hans-Jürgen Raben

Kriminalromane der Sonderklasse - hart, actionreich und überraschend in der Auflösung. Ermittler auf den Spuren skrupelloser Verbrecher. Spannende Romane in einem Buch: Ideal als Urlaubslektüre. Dieses Buch enthält folgende Krimis:

––––––––


A.F.Morland: Der Super-Boss von Brooklyn

Fred Breinersdorfer: Auf der anderen Seite des Hofes

 

Hans-Jürgen Raben: Eine Bombe für den Senator

Horst Bieber: Alte Freundin braucht Hilfe

Alfred Bekker: Tot und blond

A.F. Morland: Eingemauert bei lebendigem Leib

A.F. Morland: Henker in eigener Sache

Richard Hey: Die Löwenbändigerin

Horst Bieber: Die Kommissarin und die geheimnisvolle Fremde

Horst Bieber: Ein Schwan stirbst selten allein

Alfred Bekker: Hinter dem Mond

Alfred Bekker: Münster-Wölfe

Alfred Bekker: Kahlgeschoren

––––––––


Fred Breinersdorfer erfand den Fernsehermittler Anwalt Jean Abel.

Richard Hey erfand die Kommissarin Katharina Ledermacher

Horst Bieber gewann den deutschen Krimi-Preis.

A.F.Morland erfand den Dämonenhasser Tony Ballard. Seine Romane haben über die Jahrzehnte eine Millionenauflage erreicht.

Alfred Bekker ist ein bekannter Autor von Fantasy-Romanen, Krimis und Jugendbüchern. Neben seinen großen Bucherfolgen schrieb er zahlreiche Romane für Spannungsserien wie Ren Dhark, Jerry Cotton, Cotton reloaded, Kommissar X, John Sinclair und Jessica Bannister. Er veröffentlichte auch unter den Namen Neal Chadwick, Henry Rohmer, Conny Walden, Sidney Gardner, Jonas Herlin, Adrian Leschek, John Devlin, Brian Carisi, Robert Gruber und Janet Farell.




Copyright


Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker

© Roman by Author

© dieser Ausgabe 2021 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de




Der Super Boss von Brooklyn


Ein Roberto Tardelli Thriller

von A. F. Morland

Der Umfang dieses Buchs entspricht 101 Taschenbuchseiten.

Alfredo Sandrelli, ein Mann der Commissione und gefürchteter Spürhund der Cosa Nostra, trägt sich mit der Absicht, den König von Brooklyn, Brian Cusack, des Betrugs am Syndikat zu überführen. Da Cusack in letzter Zeit nicht mehr genügend Geld an das Syndikat abgab, liegt der Verdacht nahe, dass er für sich selbst etwas zu viel auf die Seite bringt. Doch Cusack bekommt Wind von der Sache und schickt einen Killer, der dafür sorgt, dass Sandrelli keinen Fuß mehr auf den New Yorker Boden setzt.




Copyright


Ein CassiopeiaPress Buch CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books, Alfred Bekker, Alfred Bekker präsentiert, Casssiopeia-XXX-press, Alfredbooks, Uksak Sonder-Edition, Cassiopeiapress Extra Edition, Cassiopeiapress/AlfredBooks und BEKKERpublishing sind Imprints von

Alfred Bekker

© Roman by Author

© dieser Ausgabe 2021 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

postmaster@alfredbekker.de

Folge auf Twitter

https://twitter.com/BekkerAlfred

Zum Blog des Verlags geht es hier

https://cassiopeia.press

Alles rund um Belletristik!

Sei informiert über Neuerscheinungen und Hintergründe!




1


Der Mord sollte am helllichten Tag verübt werden, und es sollte nicht einen Menschen, sondern gleich fünf treffen. In der Ferne tauchte der silberne Privatjet auf. Majestätisch schwebte er heran. Deutlich hob er sich vom postkartenblauen Himmel ab.

Gelassen und ohne Eile brachte der Killer das Abschussrohr in Stellung. Er visierte das Düsenflugzeug emotionslos an. Es würde eine glatte Sache werden. In wenigen Augenblicken würde die abgefeuerte Rakete den Jet treffen ...

Der Jet gehörte Alfredo Sandrelli, einem Mann der Commissione. Er flog die Maschine nicht selbst, sondern überließ dies einem erfahrenen Piloten, während er mit seinen vier Freunden im Passagierraum saß und sich unterhielt.

„Gleich werden wir in New York landen“, sagte Sandrelli, ein vierzigjähriger dunkelhaariger Mann mit getönter Brille. Er war ein gefürchteter Spürhund der Cosa Nostra.

Da die Ehrenwerte Gesellschaft zahlreiche Unternehmungen hatte - saubere und schmutzige -, war es nötig, den Leuten, denen man „vertraute“, ab und zu auf die Finger zu sehen. Denn: Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser.

Sandrelli fand zumeist sehr schnell heraus, ob ein Vertragspartner zu viel in die eigene Tasche wirtschaftete, wodurch dem Syndikat eine Menge Geld entging. Er brauchte dies nur den entsprechenden Leuten zu melden, und schon reagierte der Mob. Die betreffende Person wurde ihres Amtes enthoben und durch eine loyalere ersetzt, wobei diejenigen, die man abberufen hatte, in neunundneunzig von hundert Fällen im Leichenschauhaus landeten.

Da Sandrellis Tätigkeit dem Syndikat viel Geld einbrachte, war man ihm gegenüber nicht knausrig. Man beteiligte ihn prozentuell an den Gewinnsteigerungen, und das wiederum war für Alfredo Sandrelli ein Ansporn, noch mehr gute Taten für die Mafia zu setzen.

Um effektiver arbeiten zu können, hatte er sich einen Mitarbeiterstab von drei Mann zugelegt. Er bezahlte sie aus seiner eigenen Tasche, war gewissermaßen ihr Chef.

„New York“, sagte Sandrelli und rollte mit den Augen. „Eine faszinierende Stadt.“

„Eine unsichere Stadt“, sagte einer seiner Freunde. „Voll von Verrückten. Einer von ihnen hat John Lennon grundlos gekillt.“

„Das hätte in jeder anderen Stadt auch passieren können“, sagte Sandrelli.

„Es ist aber in New York geschehen.“

„Ich komme trotzdem immer wieder gern hierher“, bemerkte Alfredo Sandrelli. „Dieser Hexenkessel, der Schmelztiegel der Nationen hat ein eigenes Flair, wie du es bei keiner anderen Stadt findest. Broadway. Empire State Building. Der Sitz der Vereinten Nationen ...“

Sandrellis Freund grinste. Er sah dabei die anderen an.

„Jetzt kommt er ins Schwärmen.“

„Ich mache euch einen Vorschlag“, sagte Alfredo Sandrelli. „Wir sehen zu, dass wir unseren Job so rasch wie möglich hinter uns bringen, und dann machen wir einen drauf, der sich gewaschen hat. Was haltet ihr davon?“

„Dafür sind wir immer“, bekam er zur Antwort.

Der Pilot meldete sich über den Bordlautsprecher. Er bat die Passagiere, das Rauchen einzustellen und sich anzuschnallen. Folgsam hakten die Mafiosi die Gurte fest.

„Also noch mal“, fasste Sandrelli zusammen, was er mit seinen Freunden während des Fluges besprochen hatte. Er drückte seine Zigarette im Aschenbecher aus. „Brian Cusack, der der König von Brooklyn genannt wird, liefert in letzter Zeit nicht mehr genügend Geld an das Syndikat ab. Er sagt, die Einnahmen sind zurückgegangen, aber die Commissione will ihm nicht so recht glauben. Sie vermutet eher, dass Cusack neuerdings zu viel für sich selbst auf die Seite bringt. Unsere Aufgabe ist es, den Beweis dafür zu erbringen. Wir werden Cusack auf Herz und Nieren überprüfen, wie wir das schon mit vielen anderen Übelfingern getan haben. Wir durchleuchten seine Bankverbindungen, forschen etwaige Strohmänner aus, die für ihn Geschäfte tätigen, sehen uns an, was er besitzt und wohin das Geld, das er einnimmt, verschwindet, und wenn wir auch nur ein Haar in der Suppe finden ...“

„... kriegt Cusack einen Zementsarg verpasst“, sagte einer von Sandrellis Freunden.

„Ja, aber nicht von uns. Dafür sind wir nicht zuständig. Dafür hat das Syndikat andere Experten an der Hand. Brian Cusack wird sang und klanglos von der Bildfläche verschwinden, wenn er eine unsaubere Gangart gewählt hat. Das hat er sich selbst zuzuschreiben. Wer den Hals nicht vollkriegt, der muss früher oder später mit so einem Ende rechnen. Die Cosa Nostra lässt sich nicht an der Nase herumführen.“

Der Jet setzte zur Landung auf dem Privatflughafen an. Schnurgerade visierte er die Landebahn an, doch er sollte sie nicht mehr erreichen.




2


Die Rakete stammte aus Army-Beständen. Der Killer hatte sie sich nicht selbst besorgt. Brian Cusack hatte sie ihm verschafft. Cusack hatte da so seine weitreichenden Verbindungen. Er konnte so ziemlich alles auftreiben, wenn er wollte. Haargenau hatte der Killer - sein Name war Gordon Keel - die Düsenmaschine im Visier. Er feuerte die Rakete im richtigen Moment ab. Das Geschoss mit dem hochexplosiven Sprengkopf verließ das Rohr und nahm Direktkurs auf den silbernen Vogel.

Es vergingen wenige Sekunden. Dann hatte die Rakete ihr Ziel erreicht. Ein greller Blitz flammte auf. Der Knall drang Keel erst später ans Ohr. Eine ungeheure Kraft wirkte auf die Maschine ein. Sie riss das Flugzeug buchstäblich auseinander. Wrackteile, Sitze, Menschen flogen durch die Luft. Eine heiße Druckwelle raste nach allen Seiten davon.

Gordon Keel warf das ofenrohrähnliche Gerät weg. Es hatte seinen Zweck erfüllt, er brauchte es nicht mehr. Nun war es wichtig, so rasch wie möglich von hier wegzukommen.

Sämtliche Flugzeugtrümmer hatten noch nicht den Boden erreicht, da wirbelte der Killer bereits herum und setzte sich ab. Am Ende des Flugfeldes überkletterte Keel einen Zaun. Dort stand der Wagen, mit dem er hergekommen war. Ein gestohlenes Fahrzeug. Gordon Keel war ein vorsichtiger Mann. Er startete die Maschine und fuhr los. Im Rückspiegel sah er den schwarzen Rauchpilz, der träge zum Himmel hochstieg, aber das ging ihn nichts mehr an. Er hatte seine Arbeit getan. Brian Cusack konnte mit ihm zufrieden sein. Der König von Brooklyn würde nicht vergessen, einen angemessenen Geldbetrag auf sein Konto transferieren zu lassen.

Unbehelligt erreichte Gordon Keel South Brooklyn. Er ließ den heißen Wagen am Erie Basin stehen und betrat wenig später einen Billardclub. Der fette Besitzer nickte ihm freundlich zu. „Lange nicht mehr gesehen, Amico.“

Keel hob die Schultern und grinste. „Man hat viel zu tun.“

„Das ist gut. Das bringt Moos ein. Wie wär's mit einem Spiel? Ich habe schon lange nicht mehr gegen einen Könner verloren.“

„Später. Erst muss ich telefonieren.“

„Okay. Ich mach’ inzwischen schon ein paar Stöße, um in Form zu kommen, sonst stehe ich gegen dich ja als vollkommener Idiot da.“

„Untertreib' nicht so schamlos! Das letzte Mal habe ich vor einem halben Jahr gegen dich gewonnen.“

„Seither warst du auch nicht mehr hier“, sagte der dicke Italo-Amerikaner.

Keel begab sich zur Telefonbox. Er betrat die Zelle und schloss die Falttür hinter sich. Brian Cusacks Nummer kannte er auswendig. Klar, er arbeitete schon seit drei Jahren für den König von Brooklyn. In dieser Zeit hatte er für Brian Cusack schon eine ganze Menge Leute abserviert. Aber noch nie gleich fünf auf einmal. Das war heute zum ersten Mal passiert.

Dass das Ärger mit der Mafia geben könnte, glaubte er nicht. Cusack würde schon einen Dreh finden, der den Verdacht von ihm ablenkte. Der König von Brooklyn war ein ganz ausgebuffter Schurke. Der war manchmal schlimmer als die Mitglieder der Ehrenwerten Gesellschaft, mit deren Genehmigung er im Hafengebiet von Brooklyn absahnte.

Keel warf eine Münze in den Automaten und tippte dann Cusacks Nummer. Er brauchte nicht lange zu warten. Es hob sofort jemand ab, aber es war nicht Cusack selbst, sondern dessen rechte Hand Cyril Murray.

„Ich bin es, Gordon“, sagte Keel. „Gib mir mal den Boss!“

„Augenblick“, erwiderte Cyril Murray.

Stille am anderen Ende. Für etwa fünf Sekunden. Dann war der König von Brooklyn am Apparat. „Ja, Gordon?“

„Die Sache ist gelaufen“, sagte Keel.

„Wie geplant?“

„Haargenau so.“

„Hat dich jemand gesehen?“

„Nein.“

„Überlebende?“

Auf diese Frage lachte Gordon Keel nur.

„Ist gut“, sagte Brian Cusack. „Ich bin mit dir sehr zufrieden und werde mich für den Gefallen, den du mir erwiesen hast, auch entsprechend erkenntlich zeigen. Hast du Lust, heute Abend mit mir zu essen?“

„Das würde ich sehr gern tun.“

„Schön, dann bis heute Abend. Da können wir dann ausführlich über die Einzelheiten sprechen. Am Telefon ist das nicht so günstig. Es könnte sich jemand in unser Gespräch hineinwählen oder so. Die Technik ist leider nicht perfekt.“

„Wer ist das schon?“

„Wie es aussieht, scheinen wir beide es zu sein“, erwiderte Cusack lachend und legte auf.

Gordon Keel verließ die Telefonzelle und begab sich zu dem Tisch, an dem der dicke Billardclubbesitzer bereits übte.

„So, Freund“, sagte er lächelnd. „Jetzt habe ich jede Menge Zeit für dich.“